1. eiV to teloV yalmoV tw dauid
2. en tw elqein proV auton naqan ton profhthn hnika eishlqen proV bhrsabee
3. elehson me o qeoV kata to mega eleoV sou kai kata to plhqoV twn oiktirmwn sou exaleiyon to anomhma mou
4. epi pleion plunon me apo thV anomiaV mou kai apo thV amartiaV mou kaqarison me
5. oti thn anomian mou egw ginwskw kai h amartia mou enwpion mou estin dia pantoV
6. soi monw hmarton kai to ponhron enwpion sou epoihsa opwV an dikaiwqhV en toiV logoiV sou kai nikhshV en tw krinesqai se
7. idou gar en anomiaiV sunelhmfqhn kai en amartiaiV ekisshsen me h mhthr mou
8. idou gar alhqeian hgaphsaV ta adhla kai ta krufia thV sofiaV sou edhlwsaV moi
9. rantieiV me usswpw kai kaqarisqhsomai pluneiV me kai uper ciona leukanqhsomai
10. akoutieiV me agalliasin kai eufrosunhn agalliasontai osta tetapeinwmena
11. apostreyon to proswpon sou apo twn amartiwn mou kai pasaV taV anomiaV mou exaleiyon
12. kardian kaqaran ktison en emoi o qeoV kai pneuma euqeV egkainison en toiV egkatoiV mou
13. mh aporriyhV me apo tou proswpou sou kai to pneuma to agion sou mh antanelhV ap' emou
14. apodoV moi thn agalliasin tou swthriou sou kai pneumati hgemonikw sthrison me
15. didaxw anomouV taV odouV sou kai asebeiV epi se epistreyousin
16. rusai me ex aimatwn o qeoV o qeoV thV swthriaV mou agalliasetai h glwssa mou thn dikaiosunhn sou
17. kurie ta ceilh mou anoixeiV kai to stoma mou anaggelei thn ainesin sou
18. oti ei hqelhsaV qusian edwka an olokautwmata ouk eudokhseiV
19. qusia tw qew pneuma suntetrimmenon kardian suntetrimmenhn kai tetapeinwmenhn o qeoV ouk exouqenwsei
20. agaqunon kurie en th eudokia sou thn siwn kai oikodomhqhtw ta teich ierousalhm
21. tote eudokhseiV qusian dikaiosunhV anaforan kai olokautwmata tote anoisousin epi to qusiasthrion sou moscouV
Fußnoten:
50:1-6 - Gott manifestiert sich als oberster Richter und ruft die ganze Erde zusammen. Seine Anwesenheit im Gericht offenbart seine Autorität und die Heiligkeit seiner Forderungen (siehe auch Psalm 96:13 und Matthäus 25:31-32).
50:7-15 - Gott wünscht sich keine leeren Opfer, sondern ein aufrichtiges und gehorsames Herz. Der Psalmist betont, dass wahre Anbetung in Dankbarkeit und Anrufung Gottes in Zeiten der Not zum Ausdruck kommt (siehe auch Hosea 6,6 und Römer 12,1).
50:16-23 - Die Heuchelei der Gottlosen wird entlarvt; wer Gottes Gesetz verachtet, hat in seiner Gegenwart keinen Platz. Diese Passage betont, wie wichtig es ist, im Einklang mit Gottes Wort zu leben, um dem Gericht zu entgehen (siehe auch Psalm 1,1-6 und Jakobus 1,22-24).
50:22:00 - Der Aufruf zur Buße ist ein zentrales Thema. Gott fordert diejenigen, die sein Wort vergessen haben, auf, ihren Weg zu überdenken. Dies unterstreicht Gottes Barmherzigkeit und die Möglichkeit, sich ihm zuzuwenden (siehe auch Jesaja 55,6-7 und Apostelgeschichte 3,19).
50:23:00 - Wer in Dankbarkeit lebt und Gott gehorcht, verherrlicht ihn. Der Psalmist kommt zu dem Schluss, dass wahre Anbetung mit Unterwerfung und Integrität vor Gott verbunden ist (siehe auch Psalm 34,1 und 1. Petrus 2,9).
Verse im Zusammenhang mit Salmos, 50:
Psalm 50 von Asaph stellt Gott als den höchsten Richter vor. Was will Gott wirklich von seinem Volk? Dieser kraftvolle Psalm schildert einen göttlichen Gerichtshof, an dem Gott Himmel und Erde als Zeugen aufruft. Er weist den leeren religiösen Formalismus zurück und fordert aufrichtige Anbetung und echten Gehorsam. Der Text betont die Souveränität Gottes, die Unzulänglichkeit herzloser Rituale und die Bedeutung der Dankbarkeit. Psalm 50 fordert authentischen und praktischen Glauben heraus. Betrachten Sie mit uns fünf Bibelstellen, die den Aufruf zur wahren Anbetung in diesem konfrontierenden Psalm widerspiegeln.
Matthäus 25:31-33: "Wenn der Menschensohn in seiner Herrlichkeit mit allen Engeln kommt, wird er in himmlischer Herrlichkeit auf seinem Thron sitzen. Alle Nationen werden sich vor ihm versammeln, und er wird sie voneinander trennen, wie ein Hirte die Schafe von den Ziegen trennt. Und er wird die Schafe zu seiner Rechten und die Ziegen zu seiner Linken platzieren." - Diese Beschreibung des Jüngsten Gerichts spiegelt das Thema von Psalm 50 wider, dass Gott sein Volk richtet.
Hebräer 13:15: "Lasst uns daher durch Jesus Gott immer wieder ein Lobopfer darbringen, das die Frucht der Lippen ist, die seinen Namen bekennen." - Dieser Vers erinnert an Psalm 50:14,23, in dem es um das Darbringen von Danksagungs- und Lobopfern geht.
Micha 6:6-8: "Womit werde ich mich dem Herrn präsentieren und vor dem erhabenen Gott stehen? Soll ich mich mit Brandopfern darbringen, mit einjährigen Kälbern? Wird er mit Tausenden von Widdern und mit zehntausend Strömen Öl zufrieden sein? Soll ich meinen Erstgeborenen für meine Übertretung opfern, die Frucht meines Leibes für die Sünde meiner Seele? Er hat dir, o Mensch, gezeigt, was gut ist und was der Herr verlangt: Übe Gerechtigkeit, liebe Treue und wandele demütig mit deinem Gott." - Diese Passage spiegelt das Thema von Psalm 50 wider, nämlich was Gott wirklich von seinem Volk will, über rituelle Opfer hinaus.
Apostelgeschichte 17:24-25: "Der Gott, der die Welt und alles darin geschaffen hat, ist der Herr des Himmels und der Erde und wohnt nicht in mit Händen geschaffenen Heiligtümern. Ihm wird nicht durch die Hände von Menschen gedient, als ob er etwas bräuchte, denn er selbst gibt jedem Leben, Atem und andere Dinge." - Die Rede des Paulus in Athen greift das Thema aus Psalm 50:9-12 auf, dass Gott keine materiellen Opfergaben benötigt.
Römer 2:21-24: "Lehrst du, der du andere lehrst, nicht dich selbst? Du, der du gegen Diebstahl predigst, stiehlst? Du, der du sagst, dass man keinen Ehebruch begehen soll, begehst du Ehebruch? Ihr, der ihr Götzen hasst, raubt ihre Tempel aus? Entehren Sie, der Sie stolz auf das Gesetz sind, Gott, indem Sie dem Gesetz nicht gehorchen? Wie geschrieben steht: „Der Name Gottes wird unter den Heiden wegen euch gelästert.“" - Diese Passage aus Paulus spiegelt das Thema von Psalm 50:16-21 über die Heuchelei derer wider, die sich zum Gesetz Gottes bekennen, es aber nicht praktizieren.
FAQ:
Was bedeutet es, dass in Psalm 50 „Gott der Herr sprach und die Erde rief“?
Es bedeutet, dass Gott die Autorität über die gesamte Schöpfung hat und alle Nationen vor ihm zur Rechenschaft zieht. (Psalm 50:1-2)
Wie beschreibt Gott Opfer in Psalm 50?
Gott sagt, er brauche keine Menschenopfer, denn alles Notwendige gehöre ihm bereits. Gehorsam und Dankbarkeit sind ihm wichtiger als rituelle Opfer. (Psalm 50,8-13)
Was lehrt Psalm 50 über wahre Anbetung?
Psalm 50 lehrt, dass wahre Anbetung Gottes von Herzen kommt, durch rechtschaffene Taten und Treue, nicht nur durch Rituale. (Psalm 50:14-15)
Wie behauptet Gott in Psalm 50 seine Autorität über die Welt?
Gott beansprucht seine Autorität über die gesamte Schöpfung und sagt, dass sie ihm gehört. Er verlangt von seinem Volk aufrichtige Anbetung und Gehorsam. (Psalm 50:10-12)
Was bedeutet „Wer Dank sagt, ehrt mich“ in Psalm 50?
Es bedeutet, dass wir seine Souveränität und Macht ehren, indem wir Gott danken und nach seinem Willen leben. (Psalm 50:23)