1. eiV to teloV tw dauid yalmoV
2. upomenwn upemeina ton kurion kai prosescen moi kai eishkousen thV dehsewV mou
3. kai anhgagen me ek lakkou talaipwriaV kai apo phlou iluoV kai esthsen epi petran touV podaV mou kai kathuqunen ta diabhmata mou
4. kai enebalen eiV to stoma mou asma kainon umnon tw qew hmwn oyontai polloi kai fobhqhsontai kai elpiousin epi kurion
5. makarioV anhr ou estin to onoma kuriou elpiV autou kai ouk enebleyen eiV mataiothtaV kai maniaV yeudeiV
6. polla epoihsaV su kurie o qeoV mou ta qaumasia sou kai toiV dialogismoiV sou ouk estin tiV omoiwqhsetai soi aphggeila kai elalhsa eplhqunqhsan uper ariqmon
7. qusian kai prosforan ouk hqelhsaV wtia de kathrtisw moi olokautwma kai peri amartiaV ouk hthsaV
8. tote eipon idou hkw en kefalidi bibliou gegraptai peri emou
9. tou poihsai to qelhma sou o qeoV mou eboulhqhn kai ton nomon sou en mesw thV koiliaV mou
10. euhggelisamhn dikaiosunhn en ekklhsia megalh idou ta ceilh mou ou mh kwlusw kurie su egnwV
11. thn dikaiosunhn sou ouk ekruya en th kardia mou thn alhqeian sou kai to swthrion sou eipa ouk ekruya to eleoV sou kai thn alhqeian sou apo sunagwghV pollhV
12. su de kurie mh makrunhV touV oiktirmouV sou ap' emou to eleoV sou kai h alhqeia sou dia pantoV antelabonto mou
13. oti periescon me kaka wn ouk estin ariqmoV katelabon me ai anomiai mou kai ouk hdunhqhn tou blepein eplhqunqhsan uper taV tricaV thV kefalhV mou kai h kardia mou egkatelipen me
14. eudokhson kurie tou rusasqai me kurie eiV to bohqhsai moi prosceV
15. kataiscunqeihsan kai entrapeihsan ama oi zhtounteV thn yuchn mou tou exarai authn apostrafeihsan eiV ta opisw kai entrapeihsan oi qelonteV moi kaka
16. komisasqwsan paracrhma aiscunhn autwn oi legonteV moi euge euge
17. agalliasainto kai eufranqeihsan epi soi panteV oi zhtounteV se kurie kai eipatwsan dia pantoV megalunqhtw o kurioV oi agapwnteV to swthrion sou
18. egw de ptwcoV eimi kai penhV kurioV frontiei mou bohqoV mou kai uperaspisthV mou su ei o qeoV mou mh cronishV
Fußnoten:
39:1-3 - Der Psalmist denkt über den Gebrauch seiner Worte nach und betont, wie wichtig es ist, die Zunge zu disziplinieren. Diese Sorgfalt beim Sprechen ist eine weise Praxis, die Konflikte und Verletzungen verhindern kann (siehe auch Jakobus 3:2-6 und Sprüche 21:23).
39:4-5 - Das Gebet des Psalmisten um Weisheit und Verständnis für die Kürze des Lebens ist ein Eingeständnis der menschlichen Schwäche. Das Bewusstsein der Sterblichkeit sollte uns zu einem sinnvollen Leben führen (siehe auch Psalm 90:12 und Prediger 12:1).
39:6-7 - Der Kontrast zwischen menschlicher Eitelkeit und der Hoffnung auf Gott wird betont. Der Psalmist erkennt, dass Reichtum und Erfolge keine wahre Sicherheit bringen, sondern dass das Vertrauen auf Gott grundlegend für das Leben ist (siehe auch Psalm 62:10 und 1. Timotheus 6:17).
39:11-12 - Gottes Zucht wird als Mittel zum spirituellen Wachstum gesehen. Der Psalmist erkennt an, dass Gottes Korrekturen zu unserem Besten sind und uns helfen, zu ihm zurückzukehren (siehe auch Hebräer 12:5-6 und Psalm 94:12).
39:13:00 - Die Bitte um Schutz und die Bitte, nicht verlassen zu werden, offenbaren das tiefe Bedürfnis nach Gott in Zeiten der Not. Gottes Gegenwart ist grundlegend für unseren Glaubensweg (siehe auch Psalm 27,9 und Römer 8,38-39).
Verse im Zusammenhang mit Salmos, 39:
Psalm 39 reflektiert die Zerbrechlichkeit des menschlichen Lebens. Wie kann man in der Kürze der Existenz einen Sinn finden? Dieser meditative Psalm Davids denkt über die Vergänglichkeit des Lebens und die Eitelkeit irdischer Sorgen nach. Der Text befasst sich mit Themen wie Sprachbeherrschung, menschlicher Bedeutungslosigkeit vor Gott und der Notwendigkeit, mit ewiger Absicht zu leben. Psalm 39 lädt zum tiefen Nachdenken über die Sterblichkeit ein. Untersuchen Sie mit uns fünf Bibelstellen, die die Meditationen in diesem philosophischen Psalm beleuchten.
Jakobus 4:14: "Du weißt noch nicht einmal, was morgen mit dir passieren wird! Was ist dein Leben? Du bist wie der Nebel, der für eine Weile erscheint und sich dann auflöst." - Diese Überlegungen zur Kürze des Lebens beziehen sich auf Psalm 39:4-5.
1. Petrus 2:11: "Geliebte, ich bestehe darauf, dass ihr euch als Fremde und Pilger in der Welt von den fleischlichen Gelüsten fernhaltet, die gegen die Seele kämpfen." - Die Idee, ein Pilger in diesem Land zu sein, spiegelt Psalm 39:12 wider.
Prediger 6:2: "Gott gibt einem Menschen Reichtum, Besitz und Ehre, sodass es ihm an nichts mangelt, was seine Augen begehren; aber Gott erlaubt ihm nicht, diese Dinge zu genießen, und ein Fremder genießt sie. Das ist absurd, es ist ein schreckliches Übel." - Dieser Vers spiegelt die Reflexion über die Eitelkeit des Lebens in Psalm 39:6 wider.
Hebräer 11:13: "Sie alle lebten im Glauben und starben, ohne zu empfangen, was ihnen verheißen worden war; Sie sahen sie von weitem und begrüßten sie aus der Ferne, da sie erkannten, dass sie Fremde und Pilger auf der Erde waren." - Genau wie Psalm 39:12 geht es in diesem Vers darum, ein Fremder im Land zu sein.
Hiob 7:17-18: "Was ist der Mensch, dass du ihn erhöhst, dass du dich um ihn kümmerst, dass du ihn jeden Morgen prüfst und jeden Augenblick auf die Probe stellst?" - Diese Passage aus Hiob spiegelt die Überlegungen zur Natur des Menschen in Psalm 39:11 wider.
FAQ:
Was lehrt Psalm 39 über die Kürze des Lebens?
Psalm 39 erinnert uns an die Zerbrechlichkeit und Kürze des menschlichen Lebens und regt uns dazu an, über unsere Endlichkeit nachzudenken und nach Weisheit zu suchen, um ein Leben mit Sinn zu führen. (Psalm 39:4-5)
Wie lehrt uns Psalm 39, nach göttlicher Weisheit zu streben?
Psalm 39 lehrt uns, um Weisheit zu beten, damit wir den Sinn unseres Lebens und unserer Taten vor Gott verstehen können. (Psalm 39:6-7)
Was bedeutet „bringe mein Schreien vor Dich, Herr“?
Es bedeutet, Gott all unsere Sorgen und Ängste anzuvertrauen und darauf zu vertrauen, dass er unsere Gebete erhört und uns die richtige Antwort gibt. (Psalm 39:12)
Wie drückt Psalm 39 Davids Qual aus?
David bringt seine Qual und die Schwierigkeit zum Ausdruck, menschliches Leid zu verstehen, doch er wendet sich an Gott, um Erleichterung und Verständnis zu finden. (Psalm 39:10-11)
Welche Lektion lehrt Psalm 39 über Leiden und Vertrauen in Gott?
Psalm 39 lehrt uns, dass wir trotz Schwierigkeiten und Leid auf Gott vertrauen und ihn um Hilfe bitten sollten, um mit unseren Prüfungen fertig zu werden. (Psalm 39:12-13)