1. dikaiwqenteV oun ek pistewV eirhnhn ecomen proV ton qeon dia tou kuriou hmwn ihsou cristou
2. di ou kai thn prosagwghn eschkamen th pistei eiV thn carin tauthn en h esthkamen kai kaucwmeqa ep elpidi thV doxhV tou qeou
3. ou monon de alla kai kaucwmeqa en taiV qliyesin eidoteV oti h qliyiV upomonhn katergazetai
4. h de upomonh dokimhn h de dokimh elpida
5. h de elpiV ou kataiscunei oti h agaph tou qeou ekkecutai en taiV kardiaiV hmwn dia pneumatoV agiou tou doqentoV hmin
6. eti gar cristoV ontwn hmwn asqenwn kata kairon uper asebwn apeqanen
7. moliV gar uper dikaiou tiV apoqaneitai uper gar tou agaqou taca tiV kai tolma apoqanein
8. sunisthsin de thn eautou agaphn eiV hmaV o qeoV oti eti amartwlwn ontwn hmwn cristoV uper hmwn apeqanen
9. pollw oun mallon dikaiwqenteV nun en tw aimati autou swqhsomeqa di autou apo thV orghV
10. ei gar ecqroi onteV kathllaghmen tw qew dia tou qanatou tou uiou autou pollw mallon katallagenteV swqhsomeqa en th zwh autou
11. ou monon de alla kai kaucwmenoi en tw qew dia tou kuriou hmwn ihsou cristou di ou nun thn katallaghn elabomen
12. dia touto wsper di enoV anqrwpou h amartia eiV ton kosmon eishlqen kai dia thV amartiaV o qanatoV kai outwV eiV pantaV anqrwpouV o qanatoV dihlqen ef w panteV hmarton
13. acri gar nomou amartia hn en kosmw amartia de ouk ellogeitai mh ontoV nomou
14. all ebasileusen o qanatoV apo adam mecri mwsewV kai epi touV mh amarthsantaV epi tw omoiwmati thV parabasewV adam oV estin tupoV tou mellontoV
15. all ouc wV to paraptwma outwV kai to carisma ei gar tw tou enoV paraptwmati oi polloi apeqanon pollw mallon h cariV tou qeou kai h dwrea en cariti th tou enoV anqrwpou ihsou cristou eiV touV pollouV eperisseusen
16. kai ouc wV di enoV amarthsantoV to dwrhma to men gar krima ex enoV eiV katakrima to de carisma ek pollwn paraptwmatwn eiV dikaiwma
17. ei gar tw tou enoV paraptwmati o qanatoV ebasileusen dia tou enoV pollw mallon oi thn perisseian thV caritoV kai thV dwreaV thV dikaiosunhV lambanonteV en zwh basileusousin dia tou enoV ihsou cristou
18. ara oun wV di enoV paraptwmatoV eiV pantaV anqrwpouV eiV katakrima outwV kai di enoV dikaiwmatoV eiV pantaV anqrwpouV eiV dikaiwsin zwhV
19. wsper gar dia thV parakohV tou enoV anqrwpou amartwloi katestaqhsan oi polloi outwV kai dia thV upakohV tou enoV dikaioi katastaqhsontai oi polloi
20. nomoV de pareishlqen ina pleonash to paraptwma ou de epleonasen h amartia upereperisseusen h cariV
21. ina wsper ebasileusen h amartia en tw qanatw outwV kai h cariV basileush dia dikaiosunhV eiV zwhn aiwnion dia ihsou cristou tou kuriou hmwn
Fußnoten:
5:1-2 - Durch den Glauben gerechtfertigt, haben Christen Frieden mit Gott und Zugang zu seiner Gnade. Rechtfertigung kommt nicht durch Werke, sondern durch den Glauben an Christus, der das Vertrauen in Gottes Versprechen betont (siehe auch Epheser 2,8-9 und Galater 2,16).
5:6-8 - Der Tod Christi für uns, als wir noch Sünder waren, zeigt Gottes unermessliche Liebe. Gnade wird allen zuteil, nicht weil wir sie verdienen, sondern aufgrund seiner Barmherzigkeit (siehe auch 1. Johannes 4,9-10 und Johannes 15,13).
05:12 - Durch Adam kam die Sünde in die Welt und brachte allen Menschen den Tod. Dieser Vers stellt die Erbsünde der Erlösung durch Christus gegenüber (siehe auch Genesis 3:6-19 und 1 Korinther 15:22).
5:15-17 - Das Geschenk der Gnade in Christus ist größer als Adams Sünde. Übertretung bringt den Tod, aber Gottes Gnade durch Jesus bringt Rechtfertigung und ewiges Leben (siehe auch 1. Korinther 15,45 und 2. Korinther 5,19).
5:20-21 - Wo die Sünde überhandnahm, da war die Gnade Gottes noch überreichlicher. Dieser Gegensatz zwischen Sünde und Gnade unterstreicht die Überfülle der göttlichen Liebe, die jedes menschliche Versagen überwinden kann (siehe auch 1. Johannes 1,7 und Titus 2,11).
Verse im Zusammenhang mit Romanos, 5:
Römer Kapitel 5 feiert die Früchte der Rechtfertigung und stellt Adam Christus gegenüber. Welche Segnungen ergeben sich aus unserem Frieden mit Gott? Dieser fröhliche Text beschreibt die Sicherheit des Gläubigen, die am Kreuz gezeigte Liebe Gottes und die christliche Hoffnung. Das Kapitel stellt auch die Lehre von der Erbsünde und dem Überfluss an Gnade in Christus dar. Römer 5 offenbart, wie das Werk Christi die Auswirkungen der Sünde Adams bei weitem übertrifft. Denken Sie mit uns über fünf Bibelstellen nach, die die herrlichen Themen dieses transformativen Kapitels beleuchten.
Johannes 3:16: "Denn Gott hat die Welt so sehr geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern ewiges Leben hat." - Dieser Vers spiegelt das Thema der Liebe Gottes wider, die durch Christus zum Ausdruck kommt und in Römer 5:8 diskutiert wird.
1. Petrus 3:18: "Denn auch Christus hat ein für alle Mal für die Sünden gelitten, der Gerechte für den Ungerechten, um uns zu Gott zu führen. Er wurde im Körper getötet, aber durch den Geist lebendig gemacht." - Diese Passage spiegelt die Argumentation des Paulus in Römer 5,6-8 wider, dass Christus für die Sünder gestorben sei.
Epheser 2:14-16: "Denn er ist unser Friede, der beide eins gemacht und die Barriere, die Mauer der Feindschaft, zerstört hat, indem er in seinem Körper das Gesetz der Gebote, ausgedrückt in Verordnungen, zunichte machte. Sein Ziel war es, in sich selbst aus den beiden einen neuen Menschen zu erschaffen, Frieden zu schließen und die beiden durch das Kreuz, mit dem er die Feindschaft zerstörte, in einem Körper mit Gott zu versöhnen." - Diese Verse beziehen sich auf das Thema der Versöhnung durch Christus, das in Römer 5:10-11 diskutiert wird.
1. Korinther 15:21-22: "Da der Tod durch einen Menschen erfolgte, erfolgte auch die Auferstehung der Toten durch einen Menschen. Denn wie in Adam alle sterben, so werden in Christus alle lebendig gemacht." - Diese Passage spiegelt den Kontrast zwischen Adam und Christus wider, der in Römer 5:12-21 dargestellt wird.
Jakobus 1:2-4: "Meine Brüder, betrachten Sie es als eine Quelle großer Freude, wenn Sie verschiedene Prüfungen durchmachen, denn Sie wissen, dass die Prüfung Ihres Glaubens Ausdauer hervorbringt. Und Beharrlichkeit muss vollständige Wirkung haben, damit du reif und vollständig bist und es dir an nichts mangelt." - Diese Verse beziehen sich auf die Argumentation des Paulus in Römer 5,3-5 über den Wert des Leidens im christlichen Leben.
FAQ:
Was lehrt Paulus in Römer 5 über den Frieden mit Gott?
In Römer 5 lehrt Paulus, dass wir durch Jesus Christus Frieden mit Gott haben, da wir durch den Glauben gerechtfertigt sind und nun die Gnade genießen, die uns gegeben wurde. (Römer 5:1)
Wie beschreibt Paulus in Römer 5 die Beziehung zwischen Sünde und Gnade?
Paulus lehrt, dass die Sünde zwar durch einen Menschen (Adam) in die Welt kam, Gottes Gnade aber durch Jesus Christus die Sünde überwand und Leben und Rechtfertigung brachte. (Römer 5,12-21)
Was bedeutet es in Römer 5, durch den Glauben gerechtfertigt zu werden?
Durch den Glauben gerechtfertigt, haben wir Zugang zu Gottes Gnade und die Gewissheit, dass uns die Erlösung garantiert ist, was uns zur Hoffnung auf Gottes Herrlichkeit führt. (Römer 5,1-2)
Wie trägt Leiden laut Paulus zum spirituellen Wachstum bei?
Paulus bestätigt, dass Leiden Ausdauer, Charakter und Hoffnung hervorbringt und uns zu einem tieferen Vertrauen in Gott führt. (Römer 5,3-5)
Was bedeutet Versöhnung mit Gott durch Jesus Christus?
Versöhnung bedeutet, dass wir durch Christi Tod wieder eine Beziehung zu Gott haben und von Feinden zu geliebten Kindern Gottes werden. (Römer 5,10)