1. oidamen gar oti ean h epigeioV hmwn oikia tou skhnouV kataluqh oikodomhn ek qeou ecomen oikian aceiropoihton aiwnion en toiV ouranoiV
2. kai gar en toutw stenazomen to oikhthrion hmwn to ex ouranou ependusasqai epipoqounteV
3. eige kai endusamenoi ou gumnoi eureqhsomeqa
4. kai gar oi onteV en tw skhnei stenazomen baroumenoi epeidh ou qelomen ekdusasqai all ependusasqai ina katapoqh to qnhton upo thV zwhV
5. o de katergasamenoV hmaV eiV auto touto qeoV o kai douV hmin ton arrabwna tou pneumatoV
6. qarrounteV oun pantote kai eidoteV oti endhmounteV en tw swmati ekdhmoumen apo tou kuriou
7. dia pistewV gar peripatoumen ou dia eidouV
8. qarroumen de kai eudokoumen mallon ekdhmhsai ek tou swmatoV kai endhmhsai proV ton kurion
9. dio kai filotimoumeqa eite endhmounteV eite ekdhmounteV euarestoi autw einai
10. touV gar pantaV hmaV fanerwqhnai dei emprosqen tou bhmatoV tou cristou ina komishtai ekastoV ta dia tou swmatoV proV a epraxen eite agaqon eite kakon
11. eidoteV oun ton fobon tou kuriou anqrwpouV peiqomen qew de pefanerwmeqa elpizw de kai en taiV suneidhsesin umwn pefanerwsqai
12. ou gar palin eautouV sunistanomen umin alla aformhn didonteV umin kauchmatoV uper hmwn ina echte proV touV en proswpw kaucwmenouV kai ou kardia
13. eite gar exesthmen qew eite swfronoumen umin
14. h gar agaph tou cristou sunecei hmaV krinantaV touto oti ei eiV uper pantwn apeqanen ara oi panteV apeqanon
15. kai uper pantwn apeqanen ina oi zwnteV mhketi eautoiV zwsin alla tw uper autwn apoqanonti kai egerqenti
16. wste hmeiV apo tou nun oudena oidamen kata sarka ei de kai egnwkamen kata sarka criston alla nun ouketi ginwskomen
17. wste ei tiV en cristw kainh ktisiV ta arcaia parhlqen idou gegonen kaina ta panta
18. ta de panta ek tou qeou tou katallaxantoV hmaV eautw dia ihsou cristou kai dontoV hmin thn diakonian thV katallaghV
19. wV oti qeoV hn en cristw kosmon katallasswn eautw mh logizomenoV autoiV ta paraptwmata autwn kai qemenoV en hmin ton logon thV katallaghV
20. uper cristou oun presbeuomen wV tou qeou parakalountoV di hmwn deomeqa uper cristou katallaghte tw qew
21. ton gar mh gnonta amartian uper hmwn amartian epoihsen ina hmeiV ginwmeqa dikaiosunh qeou en autw
Fußnoten:
5:1-5 - Paulus spricht von der Gewissheit der Auferstehung und der Verheißung einer neuen ewigen Heimat. Die Hoffnung auf ewiges Leben ist zentraler Bestandteil des christlichen Glaubens und bietet Trost angesichts der Sterblichkeit (siehe auch Philipper 3,20-21 und Johannes 14,2-3).
5:14-15 - Die Liebe Christi ist die Motivation für die Veränderung des Lebens eines Christen. Jesu Tod und Auferstehung eröffnen eine neue Lebensperspektive, die sich auf den Dienst an Gott und seinen Mitmenschen konzentriert (siehe auch Römer 5,8 und 1. Johannes 4,19).
05:17 - Ist jemand in Christus, so ist er eine neue Schöpfung. Die geistliche Erneuerung durch den Glauben an Christus ist eine der Säulen der paulinischen Theologie und betont die innere Verwandlung durch Gottes Gnade (siehe auch 2. Korinther 3,18 und Epheser 4,24).
5:18-19 - Gott hat die Welt durch Christus mit sich versöhnt und den Christen die Aufgabe übertragen, diese Versöhnung zu verkünden. Die Botschaft vom Frieden mit Gott ist die zentrale Mission der Kirche (siehe auch Kolosser 1,20-22 und Römer 5,10-11).
5:20-21 - Paulus betont, dass Christen Botschafter Christi sind und um Versöhnung mit Gott bitten. Durch das Erlösungswerk Christi wird dem Gläubigen Gottes Gerechtigkeit zugeschrieben (siehe auch 1. Petrus 2,9 und 2. Korinther 6,1-2).
Verse im Zusammenhang mit II Coríntios, 5:
In 2. Korinther Kapitel 5 geht es um die neue Schöpfung in Christus. Was motiviert Paulus in seinem Dienst? Dieser tiefgründige Text erforscht die Hoffnung auf Auferstehung, zukünftiges Gericht und Versöhnung mit Gott. Das Kapitel betont Themen wie das Leben im Glauben, die neue Natur in Christus und den Dienst der Versöhnung. Paulus führt auch das Konzept ein, Botschafter für Christus zu sein. Denken Sie mit uns über fünf Bibelstellen nach, die die transformativen Prinzipien dieses grundlegenden Kapitels beleuchten.
Philipper 1:23-24: "Ich stehe auf beiden Seiten unter Druck: Ich möchte gehen und bei Christus sein, was viel besser ist; Doch um deinetwillen ist es noch notwendiger, dass ich im Körper bleibe." - Diese Passage spiegelt den Wunsch des Paulus wider, beim Herrn zu sein, der in 2. Korinther 5:8 erwähnt wird.
Römer 14:10: "Warum verurteilst du also deinen Bruder? Und warum verachtest du deinen Bruder? Denn wir alle werden vor dem Richterstuhl Gottes erscheinen." - Dieser Vers bezieht sich auf die Aussage des Paulus in 2. Korinther 5,10 über das Gericht vor dem Richterstuhl Christi.
Galater 6:15: "Es hat keinen Sinn, sich beschneiden zu lassen oder nicht. Was zählt, ist, eine neue Schöpfung zu sein." - Diese Passage ergänzt die Aussage des Paulus in 2. Korinther 5,17 darüber, dass er eine neue Schöpfung in Christus sei.
Kolosser 1:19-20: "Denn es gefiel Gott, dass die ganze Fülle in ihm wohnen sollte und dass er durch ihn alles mit sich selbst versöhnen sollte, sowohl das, was auf Erden als auch das, was im Himmel ist, und durch sein am Kreuz vergossenes Blut Frieden stiftete." - Dieser Auszug bezieht sich auf die Diskussion des Paulus über die Versöhnung in 2. Korinther 5:18-21.
1. Petrus 2:24: "Er selbst trug unsere Sünden in seinem Körper auf dem Baum, damit wir für die Sünden sterben und für die Gerechtigkeit leben könnten; Durch seine Wunden wurdest du geheilt." - Dieser Vers spiegelt die Aussage des Paulus in 2. Korinther 5:21 wider, dass Christus für uns zur Sünde wurde.
FAQ:
Was lehrt Paulus über die neue Schöpfung in Christus?
In Christus werden alle Gläubigen zu einer neuen Schöpfung mit einer neuen Identität und sind durch Christus mit Gott versöhnt. (2. Korinther 5,17)
Was ist der Dienst der Versöhnung?
Der Dienst der Versöhnung ist die Berufung aller Christen, die Botschaft der Versöhnung zwischen Gott und den Menschen durch Christus weiterzutragen. (2. Korinther 5,18-19)
Wie beschreibt Paulus die Rolle des Christen in Gottes Mission?
Paulus lehrt, dass Christen Botschafter für Christus sind, Gott repräsentieren und der Welt die Botschaft der Versöhnung bringen. (2. Korinther 5,20)
Was bedeutet es, „von Gott gerechtfertigt“ zu sein?
„Von Gott gerechtfertigt“ zu sein bedeutet, vor ihm für gerecht erklärt zu werden, nicht durch unsere Werke, sondern durch das Werk Christi am Kreuz. (2. Korinther 5,21)
Welche Auswirkungen haben der Tod und die Auferstehung Christi auf die Gläubigen?
Christi Tod und Auferstehung schenken uns neues Leben und neue Hoffnung und geben uns die Gewissheit, dass wir genauso auferstehen werden, wie er auferstanden ist. (2. Korinther 5,15)