1. o logoV o genomenoV proV ieremian para kuriou en hmeraiV iwakim basilewV iouda legwn
2. badison eiV oikon arcabin kai axeiV autouV eiV oikon kuriou eiV mian twn aulwn kai potieiV autouV oinon
3. kai exhgagon ton iezonian uion ieremin uiou cabasin kai touV adelfouV autou kai touV uiouV autou kai pasan thn oikian arcabin
4. kai eishgagon autouV eiV oikon kuriou eiV to pastoforion uiwn ananiou uiou godoliou anqrwpou tou qeou o estin egguV tou oikou twn arcontwn twn epanw tou oikou maasaiou uiou selwm tou fulassontoV thn aulhn
5. kai edwka kata proswpon autwn keramion oinou kai pothria kai eipa piete oinon
6. kai eipan ou mh piwmen oinon oti iwnadab uioV rhcab o pathr hmwn eneteilato hmin legwn ou mh pihte oinon umeiV kai oi uioi umwn ewV aiwnoV
7. kai oikian ou mh oikodomhshte kai sperma ou mh speirhte kai ampelwn ouk estai umin oti en skhnaiV oikhsete pasaV taV hmeraV umwn opwV an zhshte hmeraV pollaV epi thV ghV ef' hV diatribete umeiV ep' authV
8. kai hkousamen thV fwnhV iwnadab tou patroV hmwn proV to mh piein oinon pasaV taV hmeraV hmwn hmeiV kai ai gunaikeV hmwn kai oi uioi hmwn kai ai qugatereV hmwn
9. kai proV to mh oikodomein oikiaV tou katoikein ekei kai ampelwn kai agroV kai sperma ouk egeneto hmin
10. kai wkhsamen en skhnaiV kai hkousamen kai epoihsamen kata panta a eneteilato hmin iwnadab o pathr hmwn
11. kai egenhqh ote anebh naboucodonosor epi thn ghn kai eipamen eiselqate kai eiselqwmen eiV ierousalhm apo proswpou thV dunamewV twn caldaiwn kai apo proswpou thV dunamewV twn assuriwn kai wkoumen ekei
12. kai egeneto logoV kuriou proV me legwn
13. outwV legei kurioV poreuou kai eipon anqrwpw iouda kai toiV katoikousin ierousalhm ou mh labhte paideian tou akouein touV logouV mou
14. esthsan rhma uioi iwnadab uiou rhcab o eneteilato toiV teknoiV autou proV to mh piein oinon kai ouk epiosan kai egw elalhsa proV umaV orqrou kai elalhsa kai ouk hkousate
15. kai apesteila proV umaV touV paidaV mou touV profhtaV legwn apostrafhte ekastoV apo thV odou autou thV ponhraV kai beltiw poihsate ta epithdeumata umwn kai ou poreusesqe opisw qewn eterwn tou douleuein autoiV kai oikhsete epi thV ghV hV edwka umin kai toiV patrasin umwn kai ouk eklinate ta wta umwn kai ouk hkousate
16. kai esthsan uioi iwnadab uiou rhcab thn entolhn tou patroV autwn o de laoV outoV ouk hkousan mou
17. dia touto outwV eipen kurioV idou egw ferw epi ioudan kai epi touV katoikountaV ierousalhm panta ta kaka a elalhsa ep' autouV
18. dia touto outwV eipen kurioV epeidh hkousan uioi iwnadab uiou rhcab thn entolhn tou patroV autwn poiein kaqoti eneteilato autoiV o pathr autwn
19. ou mh ekliph anhr twn uiwn iwnadab uiou rhcab paresthkwV kata proswpon mou pasaV taV hmeraV thV ghV
Fußnoten:
42:1-6 - Der Rest Judas sucht Jeremias Führung und verpflichtet sich, Gottes Wort zu befolgen. Die Suche nach Gottes Führung, selbst nach so viel Zerstörung, symbolisiert die Suche nach Wiederherstellung und Verständnis in Krisenzeiten (siehe auch Jakobus 1,5 und Psalm 34,4).
42:7-22 - Gott antwortet durch Jeremia und fordert das Volk auf, in Juda zu bleiben und nicht nach Ägypten zu fliehen. Diese Botschaft offenbart den Grundsatz, Gott zu vertrauen, selbst wenn die scheinbare Lösung darin besteht, vor Problemen zu fliehen (siehe auch Jeremia 39:11-12 und Jesaja 55:8-9).
42:13-17 - Gott warnt vor den Folgen einer Reise nach Ägypten, wo das Volk Schwert, Hunger und Pest erleiden wird. Die Ablehnung von Gottes Rat führt zur Vernichtung und zeigt, dass Ungehorsam gegenüber Gott in schwierigen Zeiten zu noch größerem Leid führt (siehe auch Deuteronomium 28:15 und Hebräer 10:26-27).
42:18-22 - Gott bekräftigt, dass diejenigen, die in Juda bleiben, bewahrt werden, während diejenigen, die nach Ägypten gehen, verurteilt werden. Dies zeigt, dass Gehorsam gegenüber Gott selbst in extremen Situationen der Schlüssel zu Schutz und Erlösung ist (siehe auch Jeremia 31:17 und Matthäus 7:24-27).
Verse im Zusammenhang mit Jeremias, 42:
Jeremia, Kapitel 42 stellt einen entscheidenden Moment der Entscheidung für den Überrest dar. Werden sie wirklich Gottes Willen suchen? Dieser zentrale Text erzählt von der Bitte des Volkes um göttliche Führung und von Gottes Antwort durch Jeremia. Das Kapitel befasst sich mit Themen wie der aufrichtigen Suche nach göttlicher Führung, der Bedeutung des Gehorsams und den Folgen der Rebellion. Jeremia 42 beleuchtet den Konflikt zwischen menschlichem und göttlichem Willen. Betrachten Sie mit uns fünf Bibelstellen, die mit den ewigen Prinzipien dieses entscheidenden Kapitels übereinstimmen.
Jakobus 1:5-6: "Wenn es einem von euch an Weisheit mangelt, bittet Gott, der sie allen freiwillig und freiwillig gibt; und es wird dir gewährt. Aber bitte im Glauben, ohne zu zweifeln, denn wer zweifelt, ist wie eine Meereswelle, die vom Wind getrieben und hin und her getrieben wird." - Diese Passage spiegelt die Haltung wider, die die Menschen hätten haben sollen, als sie in Jeremia 42 Führung von Gott durch Jeremia suchten.
Sprüche 3:5-6: "Vertraue dem Herrn von ganzem Herzen und verlasse dich nicht auf deinen eigenen Verstand; Erkenne den Herrn auf allen deinen Wegen, und er wird deine Wege gerade machen." - Diese Verse spiegeln den in Jeremia 42 enthaltenen Rat wider, auf Gottes Führung zu vertrauen.
Deuteronomium 30:19-20: "Heute rufe ich Himmel und Erde zu Zeugen gegen euch auf, dass ich euch Leben und Tod, Segen und Fluch vorgelegt habe. Nun wähle das Leben, damit du und deine Kinder leben könnt und damit ihr den Herrn, euren Gott, liebt, seine Stimme hört und an ihm festhaltet. Denn Ihr Leben und die Länge Ihrer Tage hängen von ihnen ab." - Diese Passage spiegelt die Wahl wider, die dem Volk in Jeremia 42 gestellt wird: Entweder Gott zu gehorchen und im Land zu bleiben oder ungehorsam zu sein und nach Ägypten zu gehen.
Jesaja 30:1-2: "Wehe den rebellischen Kindern, erklärt der Herr, „die Pläne schmieden, die nicht von mir kommen; die ohne mein Einverständnis Bündnisse schließen und Sünde über Sünde aufhäufen; die nach Ägypten hinabziehen, ohne mich zu befragen, die den Schutz des Pharaos suchen, die …“ suche Zuflucht im Schatten Ägyptens." - Diese Verse spiegeln Jeremias Warnung wider, in Jeremia 42 Zuflucht in Ägypten zu suchen.
Psalmen 106:13-15: "Doch bald vergaßen sie, was er getan hatte, und warteten nicht auf seinen Rat. In der Wüste ließen sie ihren Wünschen freien Lauf und in der Wildnis stellten sie Gott auf die Probe. Er gewährte ihnen, was sie verlangten, schickte ihnen aber eine tödliche Seuche." - Diese Passage spiegelt die Haltung der Menschen in Jeremia 42 wider, die Gott durch Jeremia um Rat bitten, aber bereits entschlossen sind, ihren eigenen Weg zu gehen.
FAQ:
Was fragte Johanan den Propheten Jeremia?
Johanan bat Jeremia, Gott zu fragen, ob sie nach Ägypten gehen oder in Juda bleiben sollten. (Jeremia 42:1-3)
Wie reagierte Gott auf die Reise nach Ägypten?
Gott warnte sie, dass ihnen Krieg, Hunger und Tod drohen würden, wenn sie nach Ägypten gingen, und dass sie in Juda bleiben sollten. (Jeremia 42:10-17)
Wie reagierte Jeremia auf die Beharrlichkeit des Volkes?
Jeremia warnte sie, dass Ungehorsam gegenüber Gott Zerstörung und Verdammnis bringen würde. (Jeremia 42:19-22)
Warum wollten die Menschen nach Ägypten gehen?
Sie fürchteten die babylonische Rache für den Mord an Gedalja und suchten Sicherheit. (Jeremia 42:14)
Was lehrt dieses Kapitel über das Vertrauen in Gott?
Es zeigt, wie wichtig es ist, Gott zu gehorchen, denn Vertrauen auf die menschliche Stärke führt zum Untergang. (Jeremia 42:10-22)