1. sunergounteV de kai parakaloumen mh eiV kenon thn carin tou qeou dexasqai umaV
2. legei gar kairw dektw ephkousa sou kai en hmera swthriaV ebohqhsa soi idou nun kairoV euprosdektoV idou nun hmera swthriaV
3. mhdemian en mhdeni didonteV proskophn ina mh mwmhqh h diakonia
4. all en panti sunistwnteV eautouV wV qeou diakonoi en upomonh pollh en qliyesin en anagkaiV en stenocwriaiV
5. en plhgaiV en fulakaiV en akatastasiaiV en kopoiV en agrupniaiV en nhsteiaiV
6. en agnothti en gnwsei en makroqumia en crhstothti en pneumati agiw en agaph anupokritw
7. en logw alhqeiaV en dunamei qeou dia twn oplwn thV dikaiosunhV twn dexiwn kai aristerwn
8. dia doxhV kai atimiaV dia dusfhmiaV kai eufhmiaV wV planoi kai alhqeiV
9. wV agnooumenoi kai epiginwskomenoi wV apoqnhskonteV kai idou zwmen wV paideuomenoi kai mh qanatoumenoi
10. wV lupoumenoi aei de caironteV wV ptwcoi pollouV de ploutizonteV wV mhden econteV kai panta kateconteV
11. to stoma hmwn anewgen proV umaV korinqioi h kardia hmwn peplatuntai
12. ou stenocwreisqe en hmin stenocwreisqe de en toiV splagcnoiV umwn
13. thn de authn antimisqian wV teknoiV legw platunqhte kai umeiV
14. mh ginesqe eterozugounteV apistoiV tiV gar metoch dikaiosunh kai anomia tiV de koinwnia fwti proV skotoV
15. tiV de sumfwnhsiV cristw proV beliar h tiV meriV pistw meta apistou
16. tiV de sugkataqesiV naw qeou meta eidwlwn umeiV gar naoV qeou este zwntoV kaqwV eipen o qeoV oti enoikhsw en autoiV kai emperipathsw kai esomai autwn qeoV kai autoi esontai moi laoV
17. dio exelqete ek mesou autwn kai aforisqhte legei kurioV kai akaqartou mh aptesqe kagw eisdexomai umaV
18. kai esomai umin eiV patera kai umeiV esesqe moi eiV uiouV kai qugateraV legei kurioV pantokratwr
Fußnoten:
6:1-2 - Paulus ermahnt die Korinther, Gottes Gnade nicht vergeblich zu empfangen, und betont die Dringlichkeit der Erlösung. Das „Heute“ der Erlösung ist eine ständige Einladung zur persönlichen Wandlung und Bekehrung (siehe auch Jesaja 49,8 und Hebräer 3,7-8).
6:3-10 - Paulus beschreibt die Nöte und Leiden, die er und die anderen Apostel erdulden mussten, bekräftigt aber, dass er trotz allem Gottes Ruf treu blieb. Das christliche Leben ist geprägt von Prüfungen, aber auch von Gottes Treue (siehe auch Philipper 4,12-13 und 1. Korinther 4,11-13).
6:14-18 - Paulus warnt Christen vor der Unvereinbarkeit von Gerechtigkeit und Bosheit. Trennung von der Welt und Hingabe an Gott sind grundlegend für ein Leben in Heiligkeit (siehe auch 1. Johannes 2:15-17 und 2. Korinther 7:1).
06:17 - Geht hinaus aus ihrer Mitte und sondert euch ab, spricht der Herr. Heiligung erfordert die Abkehr von der Sünde und spiegelt die Verwandlung wider, die Gott im Leben der Gläubigen bewirkt (siehe auch Offenbarung 18,4 und 1. Petrus 1,16).
06:18 - Gott verspricht, der Vater seines Volkes zu sein. Diese tiefe Verbundenheit kennzeichnet den Neuen Bund. Die Gemeinschaft mit Gott ist ein zentraler Segen im christlichen Leben (siehe auch 2. Korinther 1,3-4 und Römer 8,15).
Verse im Zusammenhang mit II Coríntios, 6:
2. Korinther Kapitel 6 fordert Heiligkeit und Trennung. Wie zeigt Paulus seine Liebe zu den Korinthern? Dieser leidenschaftliche Text beschreibt die Leiden und Integrität des Apostels in seinem Dienst. Das Kapitel befasst sich mit Themen wie der Dringlichkeit der Erlösung, der christlichen Reinheit und der Gefahr von Bündnissen mit Ungläubigen. Paulo appelliert auch emotional an die Gegenseitigkeit der Zuneigung. Betrachten Sie mit uns fünf Bibelstellen, die mit den herausfordernden Themen dieses intensiven Kapitels zusammenhängen.
Jesaja 49:8: "So spricht der Herr: „Zur günstigen Zeit werde ich dir antworten, und am Tag der Erlösung werde ich dir helfen; Ich werde dich beschützen und einen Bund mit dir schließen für das Volk, das Land wiederherzustellen und seinen verlassenen Besitz zu verteilen.‘" - Dieser Vers wird von Paulus in 2. Korinther 6,2 zitiert und betont die Dringlichkeit der Erlösung.
1. Korinther 3:16: "Wissen Sie nicht, dass Sie Gottes Tempel sind und dass der Geist Gottes in Ihnen wohnt?" - Diese Passage bezieht sich auf die Aussage des Paulus in 2. Korinther 6,16, dass wir der Tempel des lebendigen Gottes seien.
Epheser 5:11: "Beteilige dich nicht an den fruchtlosen Werken der Dunkelheit; Setzen Sie sie stattdessen dem Licht aus." - Dieser Vers ergänzt die Ermahnung des Paulus in 2. Korinther 6,14, sich nicht in ein ungleiches Joch mit Ungläubigen zu zwängen.
Levitikus 26:12: "Ich werde unter euch wandeln und euer Gott sein, und ihr werdet mein Volk sein." - Diese Passage aus dem Alten Testament wird von Paulus in 2. Korinther 6,16 zitiert und betont die Bundesbeziehung mit Gott.
Offenbarung 18:4: "Dann hörte ich eine andere Stimme vom Himmel sagen: „Geht aus ihr heraus, mein Volk, damit ihr nicht an ihren Sünden teilnehmt, damit die Plagen, die über sie kommen werden, euch nicht erreichen.“" - Dieser Vers spiegelt die Ermahnung des Paulus in 2. Korinther 6,17 wider, aus der Mitte der Ungläubigen herauszukommen und ausgesondert zu werden.
FAQ:
Was lehrt Paulus darüber, nicht in ein ungleiches Joch zu passen?
Paulus warnt Christen davor, mit Ungläubigen zu verkehren, da dies ihren Glauben untergraben könne. Er erklärt, dass Licht und Finsternis nicht nebeneinander bestehen können. (2. Korinther 6,14)
Welche Bedeutung hat es, ein Tempel Gottes zu sein?
Paulus lehrt, dass Christen Tempel des lebendigen Gottes sind. Sie sollen in Reinheit und Heiligkeit leben, denn Gott wohnt in ihnen. (2. Korinther 6,16-18)
Wie beschreibt Paulus die Leiden, die er ertragen musste?
Paulus beschreibt seine Leiden als Hindernisse, die seinen Dienst nicht behindern, sondern vielmehr seine Treue und Hingabe zu Gott beweisen. (2. Korinther 6,4-10)
Was bedeutet es, mit Gott versöhnt zu sein?
Die Versöhnung mit Gott ist laut Paulus ein Geschenk Christi an uns, und wir müssen dieser Berufung würdig leben. (2. Korinther 6,17-18)
Was ist die zentrale Botschaft von Paulus‘ Dienst?
Die zentrale Botschaft des Paulus ist die Versöhnung mit Gott, die Verkündigung des Evangeliums und der Aufruf zur Buße. (2. Korinther 6,1-2)