1. arcomeqa palin eautouV sunistanein ei mh crhzomen wV tineV sustatikwn epistolwn proV umaV h ex umwn sustatikwn
2. h epistolh hmwn umeiV este eggegrammenh en taiV kardiaiV hmwn ginwskomenh kai anaginwskomenh upo pantwn anqrwpwn
3. faneroumenoi oti este epistolh cristou diakonhqeisa uf hmwn eggegrammenh ou melani alla pneumati qeou zwntoV ouk en plaxin liqinaiV all en plaxin kardiaV sarkinaiV
4. pepoiqhsin de toiauthn ecomen dia tou cristou proV ton qeon
5. ouc oti ikanoi esmen af eautwn logisasqai ti wV ex eautwn all h ikanothV hmwn ek tou qeou
6. oV kai ikanwsen hmaV diakonouV kainhV diaqhkhV ou grammatoV alla pneumatoV to gar gramma apokteinei to de pneuma zwopoiei
7. ei de h diakonia tou qanatou en grammasin entetupwmenh en liqoiV egenhqh en doxh wste mh dunasqai atenisai touV uiouV israhl eiV to proswpon mwsewV dia thn doxan tou proswpou autou thn katargoumenhn
8. pwV ouci mallon h diakonia tou pneumatoV estai en doxh
9. ei gar h diakonia thV katakrisewV doxa pollw mallon perisseuei h diakonia thV dikaiosunhV en doxh
10. kai gar oude dedoxastai to dedoxasmenon en toutw tw merei eneken thV uperballoushV doxhV
11. ei gar to katargoumenon dia doxhV pollw mallon to menon en doxh
12. econteV oun toiauthn elpida pollh parrhsia crwmeqa
13. kai ou kaqaper mwshV etiqei kalumma epi to proswpon eautou proV to mh atenisai touV uiouV israhl eiV to teloV tou katargoumenou
14. all epwrwqh ta nohmata autwn acri gar thV shmeron to auto kalumma epi th anagnwsei thV palaiaV diaqhkhV menei mh anakaluptomenon o ti en cristw katargeitai
15. all ewV shmeron hnika anaginwsketai mwshV kalumma epi thn kardian autwn keitai
16. hnika d an epistreyh proV kurion periaireitai to kalumma
17. o de kurioV to pneuma estin ou de to pneuma kuriou ekei eleuqeria
18. hmeiV de panteV anakekalummenw proswpw thn doxan kuriou katoptrizomenoi thn authn eikona metamorfoumeqa apo doxhV eiV doxan kaqaper apo kuriou pneumatoV
Fußnoten:
3:2-3 - Paulus lobt die Korinther als lebendige Briefe Christi, die jeder kennt und liest. Ihre geistliche Wandlung ist sichtbar und spiegelt den Charakter Christi in unserem Leben wider (siehe auch Matthäus 5,16 und Philipper 2,15).
3:4-6 - Paulus spricht von der Zuversicht, die wir vor Gott haben, nicht weil wir genügen, sondern weil Gott uns durch den Heiligen Geist Kraft verleiht. Gnade ist die Grundlage des christlichen Dienstes, der nicht auf menschlichen Fähigkeiten, sondern auf göttlicher Kraft beruht (siehe auch 2. Korinther 4,7 und Philipper 4,13).
3:7-11 - Paulus stellt den alten Bund, der den Tod brachte, dem neuen Bund in Christus gegenüber, der Leben und Herrlichkeit bringt. Die Überlegenheit des neuen Bundes wird durch den bleibenden und wirksamen Geist bewiesen (siehe auch Jeremia 31:31-34 und Hebräer 8:6).
03:18 - Wenn wir die Herrlichkeit Christi betrachten, werden wir von Herrlichkeit zu Herrlichkeit verwandelt und spiegeln das Bild Gottes wider. Heiligung ist ein fortlaufender Prozess im Leben des Gläubigen, der durch das Wirken des Heiligen Geistes vorangetrieben wird (siehe auch Römer 12,2 und 1. Johannes 3,2).
Verse im Zusammenhang mit II Coríntios, 3:
2. Korinther Kapitel 3 stellt den alten und den neuen Bund gegenüber. Wie beschreibt Paulus den Dienst des Geistes? Dieser Offenbarungstext stellt die Gläubigen als lebendige Buchstaben Christi dar und vergleicht die Herrlichkeit des alten Bundes mit der überragenden Herrlichkeit des neuen Bundes. Das Kapitel betont Themen wie Genügsamkeit in Gott, Freiheit im Geist und Transformation in das Bild Christi. Paulus interpretiert auch den Schleier des Mose neu. Betrachten Sie mit uns fünf Bibelstellen, die die herrlichen Prinzipien dieses tiefgründigen Kapitels verdeutlichen.
Exodus 34:29-30: "Als Mose mit den beiden Bundestafeln in seinen Händen vom Berg Sinai herabstieg, wusste er nicht, dass sein Gesicht strahlte, weil er mit dem Herrn gesprochen hatte. Aaron und alle Israeliten sahen Moses mit seinem strahlenden Gesicht und fürchteten sich, sich ihm zu nähern." - Auf diesen Auszug aus dem Alten Testament bezieht sich Paulus in 2. Korinther 3,7-13 direkt und stellt dabei den alten und den neuen Bund gegenüber.
Jeremia 31:33: "„Das ist der Bund, den ich nach diesen Tagen mit der Gemeinde Israel schließen werde“, erklärt der Herr: „Ich werde mein Gesetz in ihr Inneres legen und es in ihre Herzen schreiben.“ Ich werde ihr Gott sein, und sie werden mein Volk sein.‘" - Auf diesen prophetischen Vers spielt Paulus in 2. Korinther 3,3 an, als er über den neuen Bund spricht, der in die Herzen geschrieben ist.
Römer 8:2: "Denn durch Christus Jesus hat mich das Gesetz des Geistes des Lebens vom Gesetz der Sünde und des Todes befreit." - Diese Passage ergänzt Paulus‘ Diskussion über den lebensspendenden Geist in 2. Korinther 3:6.
Johannes 4:24: "Gott ist Geist, und seine Anbeter müssen ihn im Geist und in der Wahrheit anbeten." - Dieser Vers bezieht sich auf die Aussage des Paulus in 2. Korinther 3,17, dass „der Herr der Geist“ ist.
Römer 12:2: "Passen Sie sich nicht dem Muster dieser Welt an, sondern lassen Sie sich durch die Erneuerung Ihres Geistes verwandeln, sodass Sie den guten, angenehmen und vollkommenen Willen Gottes erfahren und beweisen können." - Diese Passage spiegelt die Idee der Transformation wider, die Paulus in 2. Korinther 3:18 erwähnt.
FAQ:
Was ist der Unterschied zwischen dem Alten und dem Neuen Bund?
Der alte Bund brachte Verdammnis, während der neue Bund, vermittelt durch Christus, Leben und Gerechtigkeit bringt und durch den Heiligen Geist eine innere Wandlung ermöglicht. (2. Korinther 3,6-9)
Wie beschreibt Paulus die Herrlichkeit des neuen Bundes?
Die Herrlichkeit des neuen Bundes ist überragend, weil sie dauerhaft ist und sich durch den Heiligen Geist manifestiert, der die Herzen verwandelt. (2. Korinther 3,8-11)
Was bedeutet der von Paulus erwähnte „Schleier“?
Der „Schleier“ symbolisiert die geistliche Blindheit der Israeliten, die die Herrlichkeit Christi und die Fülle des neuen Bundes nicht sehen können. (2. Korinther 3:14-16)
Was lehrt Paulus über die Freiheit in Christus?
Paulus bekräftigt, dass in Christus wahre Freiheit liegt, denn der Geist befreit uns von der Sünde und befähigt uns, nach Gottes Willen zu leben. (2. Korinther 3,17)
Wie verändert der neue Bund die Gläubigen?
Der neue Bund verwandelt die Gläubigen durch den Heiligen Geist, indem er sie befähigt, Gottes Herrlichkeit widerzuspiegeln und im Gehorsam gegenüber seiner Berufung zu leben. (2. Korinther 3,18)