1. dia touto econteV thn diakonian tauthn kaqwV hlehqhmen ouk ekkakoumen
2. all apeipameqa ta krupta thV aiscunhV mh peripatounteV en panourgia mhde dolounteV ton logon tou qeou alla th fanerwsei thV alhqeiaV sunistwnteV eautouV proV pasan suneidhsin anqrwpwn enwpion tou qeou
3. ei de kai estin kekalummenon to euaggelion hmwn en toiV apollumenoiV estin kekalummenon
4. en oiV o qeoV tou aiwnoV toutou etuflwsen ta nohmata twn apistwn eiV to mh augasai autoiV ton fwtismon tou euaggeliou thV doxhV tou cristou oV estin eikwn tou qeou
5. ou gar eautouV khrussomen alla criston ihsoun kurion eautouV de doulouV umwn dia ihsoun
6. oti o qeoV o eipwn ek skotouV fwV lamyai oV elamyen en taiV kardiaiV hmwn proV fwtismon thV gnwsewV thV doxhV tou qeou en proswpw ihsou cristou
7. ecomen de ton qhsauron touton en ostrakinoiV skeuesin ina h uperbolh thV dunamewV h tou qeou kai mh ex hmwn
8. en panti qlibomenoi all ou stenocwroumenoi aporoumenoi all ouk exaporoumenoi
9. diwkomenoi all ouk egkataleipomenoi kataballomenoi all ouk apollumenoi
10. pantote thn nekrwsin tou kuriou ihsou en tw swmati periferonteV ina kai h zwh tou ihsou en tw swmati hmwn fanerwqh
11. aei gar hmeiV oi zwnteV eiV qanaton paradidomeqa dia ihsoun ina kai h zwh tou ihsou fanerwqh en th qnhth sarki hmwn
12. wste o men qanatoV en hmin energeitai h de zwh en umin
13. econteV de to auto pneuma thV pistewV kata to gegrammenon episteusa dio elalhsa kai hmeiV pisteuomen dio kai laloumen
14. eidoteV oti o egeiraV ton kurion ihsoun kai hmaV dia ihsou egerei kai parasthsei sun umin
15. ta gar panta di umaV ina h cariV pleonasasa dia twn pleionwn thn eucaristian perisseush eiV thn doxan tou qeou
16. dio ouk ekkakoumen all ei kai o exw hmwn anqrwpoV diafqeiretai all o eswqen anakainoutai hmera kai hmera
17. to gar parautika elafron thV qliyewV hmwn kaq uperbolhn eiV uperbolhn aiwnion baroV doxhV katergazetai hmin
18. mh skopountwn hmwn ta blepomena alla ta mh blepomena ta gar blepomena proskaira ta de mh blepomena aiwnia
Fußnoten:
4:7 - Paulus spricht davon, dass der Schatz der Gnade in irdenen Gefäßen aufbewahrt wird, was die menschliche Schwäche symbolisiert. Dies zeigt, dass sich Gottes Kraft in unserer Schwäche manifestiert (siehe auch 2. Korinther 12,9 und 1. Korinther 1,27-29).
4:8-9 - Paulus beschreibt die Prüfungen, denen sie ausgesetzt sind, erklärt aber, dass sie trotz dieser Schwierigkeiten weder erdrückt noch verzweifelt, noch verlassen noch zerstört sind. Die christliche Widerstandsfähigkeit wird durch die Gegenwart Christi in unserem Leben gewährleistet (siehe auch 2. Korinther 1,8-9 und Römer 8,35-39).
4:16-18 - Trotz aller Schwierigkeiten und Leiden erinnert uns Paulus daran, dass sie im Vergleich zu der ewigen Herrlichkeit, die uns erwartet, vorübergehend und leicht sind. Die christliche Hoffnung überwindet die gegenwärtigen Schwierigkeiten (siehe auch 2. Korinther 5,1 und Römer 8,18).
04:17 - Aus dem momentanen Leiden entsteht ewiger Ruhm, der den spirituellen Wert der erlittenen Strapazen widerspiegelt. Der Christ wird durch diese Erfahrungen für zukünftigen Ruhm geformt (siehe auch Jakobus 1,2-4 und 1. Petrus 1,6-7).
Verse im Zusammenhang mit II Coríntios, 4:
In 2. Korinther Kapitel 4 geht es um den Schatz in irdenen Gefäßen. Wie bewahrt Paulus inmitten von Schwierigkeiten die Hoffnung? Dieser inspirierende Text beschreibt die Beharrlichkeit des Apostels angesichts der Bedrängnis und die Manifestation der Macht Gottes durch menschliche Schwäche. Das Kapitel behandelt Themen wie das Licht des Evangeliums, innere Erneuerung und die ewige Perspektive. Paulus stellt auch vorübergehendes und leichtes Leiden der ewigen Herrlichkeit gegenüber. Entdecken Sie mit uns fünf Bibelstellen, die sich auf die belastbaren Themen dieses kraftvollen Kapitels beziehen.
1. Petrus 2:9: "Aber Sie sind eine auserwählte Generation, eine königliche Priesterschaft, eine heilige Nation, Gottes eigenes Volk, um das Lob dessen zu verkünden, der Sie aus der Dunkelheit in sein wunderbares Licht gerufen hat." - Dieser Vers bezieht sich auf die Diskussion des Paulus über die Verkündigung des Evangeliums in 2. Korinther 4:1-6.
Kolosser 1:15: "Er ist das Bild des unsichtbaren Gottes, der Erstgeborene aller Schöpfung." - Diese Passage ergänzt die Aussage des Paulus in 2. Korinther 4,4 über Christus als das Ebenbild Gottes.
Römer 8:18: "Ich bin der Meinung, dass unsere gegenwärtigen Leiden nicht mit der Herrlichkeit verglichen werden können, die in uns offenbart werden wird." - Dieser Vers spiegelt das Thema des Paulus über vorübergehende Bedrängnisse und ewige Herrlichkeit in 2. Korinther 4:17-18 wider.
1. Petrus 1:7: "So wird Ihr Glaube, der viel mehr wert ist als Gold, das vergeht, selbst wenn es durch Feuer geläutert wird, echt sein und zu Lob, Ruhm und Ehre führen, wenn Jesus Christus offenbart wird." - Diese Passage bezieht sich auf die Idee des Paulus in 2. Korinther 4,17, dass Bedrängnisse eine „ewige Last der Herrlichkeit“ hervorbringen.
Hebräer 11:1: "Nun ist der Glaube die Gewissheit dessen, was wir hoffen, und der Beweis für Dinge, die wir nicht sehen." - Dieser Vers ergänzt die Aussage des Paulus in 2. Korinther 4,18, dass wir unseren Blick auf das Unsichtbare richten.
FAQ:
Wie beschreibt Paulus den Dienst der Verkündigung des Evangeliums?
Paulus beschreibt den Dienst als eine Verantwortung, trotz Not und Verfolgung das Licht Christi in die verfinsterten Herzen zu bringen. (2. Korinther 4,5-6)
Was sagt Paulus über den Schatz, den wir in irdenen Gefäßen haben?
Der „Schatz“ ist das Evangelium Christi, und das „irdene Gefäß“ ist die menschliche Schwäche. Dies zeigt, dass die Kraft von Gott kommt und nicht von uns. (2. Korinther 4,7)
Wie erklärt Paulus das Durchhalten inmitten des Leidens?
Paulus lehrt, dass Leiden vorübergehend sind und etwas Ewiges und Unvergleichliches hervorbringen, das uns völlig von Gott abhängig macht. (2. Korinther 4:17-18)
Was sagt Paulus über die Hoffnung auf die Auferstehung?
Paulus bekräftigt, dass wir selbst in schwierigen Zeiten die Hoffnung auf die Auferstehung haben, bei der unsere sterblichen Körper in ewiges Leben verwandelt werden. (2. Korinther 4,14)
Was bedeutet es, „im Glauben und nicht im Schauen zu wandeln“?
Im Glauben zu leben bedeutet, im Vertrauen auf Gottes Versprechen zu leben, ohne sich auf sichtbare oder vorübergehende Umstände zu verlassen. (2. Korinther 5,7)