6. kai exhlqon ai coreuousai eiV sunanthsin dauid ek paswn polewn israhl en tumpanoiV kai en carmosunh kai en kumbaloiV
7. kai exhrcon ai gunaikeV kai elegon epataxen saoul en ciliasin autou kai dauid en muriasin autou
8. kai ponhron efanh to rhma en ofqalmoiV saoul peri tou logou toutou kai eipen tw dauid edwkan taV muriadaV kai emoi edwkan taV ciliadaV
9. kai hn saoul upoblepomenoV ton dauid apo thV hmeraV ekeinhV kai epekeina
12. kai efobhqh saoul apo proswpou dauid
13. kai apesthsen auton ap' autou kai katesthsen auton eautw ciliarcon kai exeporeueto kai eiseporeueto emprosqen tou laou
14. kai hn dauid en pasaiV taiV odoiV autou suniwn kai kurioV met' autou
15. kai eiden saoul wV autoV suniei sfodra kai eulabeito apo proswpou autou
16. kai paV israhl kai ioudaV hgapa ton dauid oti autoV exeporeueto kai eiseporeueto pro proswpou tou laou
20. kai hgaphsen melcol h qugathr saoul ton dauid kai aphggelh saoul kai huqunqh en ofqalmoiV autou
21. kai eipen saoul dwsw authn autw kai estai autw eiV skandalon kai hn epi saoul ceir allofulwn
22. kai eneteilato saoul toiV paisin autou legwn lalhsate umeiV laqra tw dauid legonteV idou o basileuV qelei en soi kai panteV oi paideV autou agapwsin se kai su epigambreuson tw basilei
23. kai elalhsan oi paideV saoul eiV ta wta dauid ta rhmata tauta kai eipen dauid ei koufon en ofqalmoiV umwn epigambreusai basilei kagw anhr tapeinoV kai ouci endoxoV
24. kai aphggeilan oi paideV saoul autw kata ta rhmata tauta a elalhsen dauid
25. kai eipen saoul tade ereite tw dauid ou bouletai o basileuV en domati all' h en ekaton akrobustiaiV allofulwn ekdikhsai eiV ecqrouV tou basilewV kai saoul elogisato auton embalein eiV ceiraV twn allofulwn
26. kai apaggellousin oi paideV saoul tw dauid ta rhmata tauta kai euqunqh o logoV en ofqalmoiV dauid epigambreusai tw basilei
27. kai anesth dauid kai eporeuqh autoV kai oi andreV autou kai epataxen en toiV allofuloiV ekaton andraV kai anhnegken taV akrobustiaV autwn tw basilei kai epigambreuetai tw basilei kai didwsin autw thn melcol qugatera autou autw eiV gunaika
28. kai eiden saoul oti kurioV meta dauid kai paV israhl hgapa auton
29. kai proseqeto eulabeisqai apo dauid eti
Fußnoten:
18:1-4 - Zwischen David und Jonathan entwickelt sich eine tiefe Freundschaft, die Bund und brüderliche Liebe symbolisiert. Jonathan, Sauls rechtmäßiger Erbe, erkennt die Salbung Gottes an und übergibt ihm seine königlichen Gewänder – ein Zeichen der Unterwerfung unter Gottes Plan (siehe auch Sprüche 17:17 und Johannes 15:13).
18:6-9 - Das Lied der Frauen, in dem David über Saul erhoben wird, weckt die Eifersucht des Königs. Dies markiert den Beginn von Sauls Feindseligkeit gegenüber David und zeigt, wie Stolz und Neid das menschliche Herz zerfressen können (siehe auch Jakobus 3:16 und Sprüche 14:30).
18:10-12 - Aus Eifersucht versucht Saul, David mit einem Speer zu töten. Die Anwesenheit eines bösen Geistes in Saul offenbart seine zunehmende Trennung von Gott und steht im Gegensatz zu Gottes Segen und Schutz für David (siehe auch 1. Samuel 16,14 und Römer 8,38-39).
18:17-19 - Saul bietet David seine Tochter Merab an, zieht sich dann aber zurück und versucht, die Situation so zu manipulieren, dass David in der Schlacht stirbt. Diese Episode verdeutlicht Sauls moralische Verdorbenheit und seine gescheiterten Versuche, Davids Schicksal zu kontrollieren (siehe auch 1. Samuel 14:24 und Matthäus 27:18).
18:20-29 - Sauls andere Tochter Michal liebt David, und der König bietet sie ihm zur Frau an. Saul plant, David mit dieser Heirat in eine Falle zu locken, doch der Plan scheitert. Gottes Segen beschützt David weiterhin, selbst inmitten Sauls Intrigen (siehe auch Genesis 50:20 und Psalm 21:11).
Verse im Zusammenhang mit I Samuel, 18:
1. Samuel Kapitel 18 erzählt von Davids Aufstieg und Sauls wachsender Eifersucht. Wie wirkt sich Davids Erfolg auf seine Beziehungen aus? Dieser aufschlussreiche Text beschreibt die Freundschaft zwischen David und Jonathan, die Liebe des Volkes zu David und Sauls Versuche, ihn zu eliminieren. Das Kapitel befasst sich mit Themen wie Loyalität, der Gefahr der Eifersucht und Gottes Vorsehungsschutz. 1 Samuel 18 zeigt den Kontrast zwischen Davids Charakter und Sauls moralischem Verfall. Betrachten Sie mit uns fünf Bibelstellen, die die bleibenden Grundsätze dieses bedeutenden Kapitels widerspiegeln.
Sprüche 27:4: "Zorn ist grausam und Wut ist ungestüm, aber wer kann dem Neid widerstehen?" - Dieses Sprichwort spiegelt Sauls Eifersucht und Neid gegenüber David wider, wie in 1. Samuel 18 beschrieben.
Kolosser 3:23: "Was auch immer Sie tun, tun Sie es mit ganzem Herzen, als Arbeit für den Herrn und nicht für Menschen." - Dieser Vers spiegelt Davids Haltung in seinem Dienst für Saul wider, wie in 1. Samuel 18:5 beschrieben.
Römer 12:15: "Freut euch mit denen, die sich freuen; weine mit denen, die weinen." - Diese Anweisung steht im Gegensatz zu Sauls Reaktion auf Davids Popularität in 1. Samuel 18:6-9.
Sprüche 16:7: "Wenn die Wege eines Menschen dem Herrn gefallen, sorgt er dafür, dass sogar seine Feinde in Frieden mit ihm leben." - Dieses Sprichwort spiegelt Davids Situation in 1. Samuel 18:5 wider, wo er in allem, was Saul ihm befahl, erfolgreich war.
Matthäus 5:44: "Aber ich sage dir: Liebe deine Feinde und bete für diejenigen, die dich verfolgen." - Diese Lehre Jesu steht im Gegensatz zu Sauls Haltung gegenüber David in 1. Samuel 18.
FAQ:
Wie war die Beziehung zwischen David und Jonathan?
Jonathan liebte David wie sich selbst und schloss einen Bund mit ihm, indem er ihm seine Kleidung und Waffen gab. Ihre Freundschaft basierte auf Glauben und gegenseitigem Respekt. (1. Samuel 18:1-4)
Wie reagierte Saul auf Davids Erfolg?
Saul wurde eifersüchtig auf David, als er die Frauen singen hörte, dass er mehr getötet hatte als Saul. Von da an fürchtete er ihn und verschwor sich gegen ihn. (1. Samuel 18:7-9)
Wie schützte Gott David vor Sauls Absichten?
Trotz Sauls Versuchen, David zu töten, rettete Gott ihn. Jonathan und Sauls Tochter Michal halfen David, den Fallen des Königs zu entkommen. (1. Samuel 18:10-11, 20-21)
Was war Sauls Strategie, um David zu beseitigen?
Saul versuchte, David mit seinem Speer zu töten und schickte ihn in schwere Schlachten, in der Hoffnung, die Philister würden ihn töten. Doch Gott beschützte David weiterhin. (1. Samuel 18:17-25)
Warum wurde David in Israel noch beliebter?
David war bei all seinen militärischen Missionen erfolgreich und beim Volk beliebt. Dies schürte Sauls Neid, der ihn als Bedrohung ansah. (1. Samuel 18:13-16)