1. dianoixon o libanoV taV quraV sou kai katafagetw pur taV kedrouV sou
2. ololuxatw pituV dioti peptwken kedroV oti megalwV megistaneV etalaipwrhsan ololuxate drueV thV basanitidoV oti katespasqh o drumoV o sumfutoV
3. fwnh qrhnountwn poimenwn oti tetalaipwrhken h megalwsunh autwn fwnh wruomenwn leontwn oti tetalaipwrhken to fruagma tou iordanou
4. tade legei kurioV pantokratwr poimainete ta probata thV sfaghV
5. a oi kthsamenoi katesfazon kai ou metemelonto kai oi pwlounteV auta elegon euloghtoV kurioV kai peplouthkamen kai oi poimeneV autwn ouk epascon ouden ep' autoiV
6. dia touto ou feisomai ouketi epi touV katoikountaV thn ghn legei kurioV kai idou egw paradidwmi touV anqrwpouV ekaston eiV ceiraV tou plhsion autou kai eiV ceiraV basilewV autou kai katakoyousin thn ghn kai ou mh exelwmai ek ceiroV autwn
7. kai poimanw ta probata thV sfaghV eiV thn canaanitin kai lhmyomai emautw duo rabdouV thn mian ekalesa kalloV kai thn eteran ekalesa scoinisma kai poimanw ta probata
8. kai exarw touV treiV poimenaV en mhni eni kai barunqhsetai h yuch mou ep' autouV kai gar ai yucai autwn epwruonto ep' eme
9. kai eipa ou poimanw umaV to apoqnhskon apoqnhsketw kai to ekleipon ekleipetw kai ta kataloipa katesqietwsan ekastoV taV sarkaV tou plhsion autou
10. kai lhmyomai thn rabdon mou thn kalhn kai aporriyw authn tou diaskedasai thn diaqhkhn mou hn dieqemhn proV pantaV touV laouV
11. kai diaskedasqhsetai en th hmera ekeinh kai gnwsontai oi cananaioi ta probata ta fulassomena dioti logoV kuriou estin
12. kai erw proV autouV ei kalon enwpion umwn estin dote sthsanteV ton misqon mou h apeipasqe kai esthsan ton misqon mou triakonta argurouV
13. kai eipen kurioV proV me kaqeV autouV eiV to cwneuthrion kai skeyai ei dokimon estin on tropon edokimasqhn uper autwn kai elabon touV triakonta argurouV kai enebalon autouV eiV ton oikon kuriou eiV to cwneuthrion
14. kai aperriya thn rabdon thn deuteran to scoinisma tou diaskedasai thn katascesin ana meson iouda kai ana meson tou israhl
15. kai eipen kurioV proV me eti labe seautw skeuh poimenika poimenoV apeirou
16. dioti idou egw exegeirw poimena epi thn ghn to eklimpanon ou mh episkeyhtai kai to dieskorpismenon ou mh zhthsh kai to suntetrimmenon ou mh iashtai kai to oloklhron ou mh kateuqunh kai ta krea twn eklektwn katafagetai kai touV astragalouV autwn ekstreyei
17. w oi poimainonteV ta mataia kai oi kataleloipoteV ta probata macaira epi touV bracionaV autou kai epi ton ofqalmon ton dexion autou o braciwn autou xhrainomenoV xhranqhsetai kai o ofqalmoV o dexioV autou ektufloumenoV ektuflwqhsetai
Fußnoten:
11:1-3 - Die Zerstörung des Landes Israel wird mit Bezug auf die Klage der Hirten und den Verlust ihrer Schafe vorhergesagt. Dieses Ereignis symbolisiert das Versagen der geistlichen Führer und die daraus resultierende Krise für Gottes Volk. Das Bild der „Hirten“ in Sacharja spiegelt das Versagen der Führung wider, das Volk in Gerechtigkeit zu führen (siehe auch Hesekiel 34,1-10 und Jeremia 23,1-2).
11:4-6 - Gott befiehlt Sacharja, die zur Schlachtung bestimmte Herde zu hüten. Diese Passage betont die Rebellion des Volkes Israel und das bevorstehende Gericht über diejenigen, die sich von Gott abgewandt haben. Sie unterstreicht die Verantwortung der Führer für den spirituellen Zustand der Nation (siehe auch Jeremia 25:34-36 und Matthäus 23:37).
11:7-14 - Sacharja zerbricht symbolisch die beiden Stäbe „Gnade“ und „Einheit“. Sie symbolisieren den Bruch des Bundes mit Gott und die Spaltung der Stämme Israels. Diese Tat symbolisiert den Zusammenbruch des Bundes Gottes mit seinem Volk und die Machtübernahme eines neuen Führers, der abgelehnt werden würde, was auf die Ablehnung Christi hindeutet (siehe auch Matthäus 26:15 und Markus 14:21).
11:15-17 - Gott weist Sacharja an, sich wie ein törichter Hirte zu verhalten, und weist damit auf die Ankunft eines falschen Führers und die bevorstehende Niederlage Israels hin. Die Klage über einen „nutzlosen Hirten“ ist eine Warnung vor denen, die selbstsüchtig und gegen Gottes Willen führen (siehe auch Johannes 10,11-15 und Offenbarung 6,15-17).
11:18-19 - Der Hinweis auf ein „scharfes Messer“ und die Vernichtung der Herde betont das Jüngste Gericht, das über Israel kommen würde, und lehrt uns, welche Folgen es hat, wenn man den wahren Hirten und den Bund Gottes ablehnt (siehe auch Jesaja 56:10-12 und Lukas 19:41-44).
Verse im Zusammenhang mit Zacarias, 11:
Sacharja, Kapitel 11 präsentiert das Gleichnis von den Hirten. Welche Warnung gibt Gott vor korrupter Führung? Dieser rätselhafte Text beschreibt das Gericht über untreue Hirten und beinhaltet die symbolische Wirkung der beiden Stäbe „Gunst“ und „Vereinigung“. Das Kapitel erwähnt auch die dreißig Silberlinge, die den Verrat Jesu vorwegnehmen. Sacharja 11 befasst sich mit Themen wie pastoraler Verantwortung, göttlicher Ablehnung und den Folgen von Untreue. Denken Sie mit uns über fünf Bibelstellen nach, die Ihr Verständnis dieses provokanten Kapitels erweitern.
Matthäus 26:15: "Und er fragte sie: „Wie viel werdet ihr mir geben, wenn ich ihn euch übergebe?“ Und sie setzten den Preis für ihn fest: dreißig Silberstücke." - Diese Passage spiegelt Sacharja 11:12 wider, wo der Hirte dreißig Silberlinge erhält, was als Prophezeiung über den Verrat Jesu interpretiert wird.
Johannes 10:12-13: "Der Arbeitnehmer ist nicht der Hirte, dem die Schafe gehören. Als er den Wolf kommen sieht, lässt er die Schafe im Stich und rennt weg. Dann greift der Wolf die Herde an und zerstreut sie. Er läuft weg, weil er ein Angestellter ist und sich nicht um die Schafe kümmert." - Diese Passage erinnert an das Thema des nachlässigen Hirten in Sacharja 11:16-17.
Hesekiel 34:2: "Menschensohn, prophezeie gegen die Hirten Israels; prophezeie und sprich zu ihnen: Das sagt der Souveräne Herr: Wehe den Hirten Israels, die nur für sich selbst sorgen! Sollten sich Hirten nicht um ihre Herde kümmern?" - Diese Passage spiegelt das Thema von Sacharja 11 über nachlässige und untreue Hirten wider.
Matthäus 27:9-10: "Dann erfüllte sich, was der Prophet Jeremia gesagt hatte: „Sie nahmen die dreißig Silberlinge, den Preis, den das Volk Israel für ihr Leben festgesetzt hatte, und kauften damit den Töpfecker, wie mir der Herr befohlen hatte.“" - Obwohl dieser Text Jeremia zugeschrieben wird, bezieht er sich auf die Prophezeiung von Sacharja 11:12-13 über die dreißig Silberstücke.
Jeremia 23:1: "Wehe den Hirten, die die Schafe meiner Weide vernichten und zerstreuen, spricht der Herr!" - Dieser Vers erinnert an das Thema von Sacharja 11 über schlechte Hirten, die sich nicht um ihre Herde kümmern.
FAQ:
Was sagt Sacharja 11 über das Ende der Schafe?
Sacharja 11 beschreibt das Ende der Schafe als Zeichen des Gerichts. Der Hirte symbolisiert die Führung, und die Schafe sind Gottes Volk, das unter der Ablehnung treuer Führung leidet. (Sacharja 11:4-17)
Welche Bedeutung hat der törichte Hirte in Sacharja 11?
Der törichte Hirte steht für Führer, die sich nicht um die Menschen kümmern und Zerstörung und Elend bringen, im Gegensatz zu rechtschaffenen Hirten, die sie mit Weisheit leiten würden. (Sacharja 11:15-17)
Warum befiehlt Gott in Sacharja 11 die Abschaffung der Hirtenfigur?
Das Abschneiden des Hirten symbolisiert die Ablehnung Gottes und der gerechten Führung durch das Volk Israel, was zu Verlassenheit und Leid führen würde. (Sacharja 11:8-9)
Was bedeutet die Zahlung von dreißig Silberlingen in Sacharja 11?
Die dreißig Silberlinge stellen den Preis dar, für den der Messias verraten werden sollte, ein Hinweis auf den Verrat durch Judas, der ihn für diesen Betrag verriet. (Sacharja 11:12-13)
Wie wird in Sacharja 11 der Messias vorweggenommen?
Sacharja 11 sieht den Messias voraus, der vom Volk abgelehnt und verraten werden würde und der Gericht über Israel bringen würde, aber auch Hoffnung auf die zukünftige Wiederherstellung. (Sacharja 11:4-17)