1. fobhqwmen oun mhpote kataleipomenhV epaggeliaV eiselqein eiV thn katapausin autou dokh tiV ex umwn usterhkenai
2. kai gar esmen euhggelismenoi kaqaper kakeinoi all ouk wfelhsen o logoV thV akohV ekeinouV mh sugkekramenoV th pistei toiV akousasin
3. eisercomeqa gar eiV thn katapausin oi pisteusanteV kaqwV eirhken wV wmosa en th orgh mou ei eiseleusontai eiV thn katapausin mou kaitoi twn ergwn apo katabolhV kosmou genhqentwn
4. eirhken gar pou peri thV ebdomhV outwV kai katepausen o qeoV en th hmera th ebdomh apo pantwn twn ergwn autou
5. kai en toutw palin ei eiseleusontai eiV thn katapausin mou
6. epei oun apoleipetai tinaV eiselqein eiV authn kai oi proteron euaggelisqenteV ouk eishlqon di apeiqeian
7. palin tina orizei hmeran shmeron en dabid legwn meta tosouton cronon kaqwV eirhtai shmeron ean thV fwnhV autou akoushte mh sklhrunhte taV kardiaV umwn
8. ei gar autouV ihsouV katepausen ouk an peri allhV elalei meta tauta hmeraV
9. ara apoleipetai sabbatismoV tw law tou qeou
10. o gar eiselqwn eiV thn katapausin autou kai autoV katepausen apo twn ergwn autou wsper apo twn idiwn o qeoV
11. spoudaswmen oun eiselqein eiV ekeinhn thn katapausin ina mh en tw autw tiV upodeigmati pesh thV apeiqeiaV
12. zwn gar o logoV tou qeou kai energhV kai tomwteroV uper pasan macairan distomon kai diiknoumenoV acri merismou yuchV te kai pneumatoV armwn te kai muelwn kai kritikoV enqumhsewn kai ennoiwn kardiaV
13. kai ouk estin ktisiV afanhV enwpion autou panta de gumna kai tetrachlismena toiV ofqalmoiV autou proV on hmin o logoV
14. econteV oun arcierea megan dielhluqota touV ouranouV ihsoun ton uion tou qeou kratwmen thV omologiaV
15. ou gar ecomen arcierea mh dunamenon sumpaqhsai taiV asqeneiaiV hmwn pepeiramenon de kata panta kaq omoiothta cwriV amartiaV
16. prosercwmeqa oun meta parrhsiaV tw qronw thV caritoV ina labwmen eleon kai carin eurwmen eiV eukairon bohqeian
Fußnoten:
4:1-2 - Der Autor erinnert uns an die Verheißung der „Ruhe“ in Christus, die allen Gläubigen zur Verfügung steht. Der Glaube an Jesus ist unerlässlich, um diese geistige und ewige Ruhe zu erlangen (siehe auch Matthäus 11,28 und Offenbarung 14,13).
4:12-13 - Gottes Wort ist lebendig und wirksam und dringt tief in unsere Herzen und Gedanken ein. Die Heilige Schrift offenbart die Absichten des menschlichen Herzens und erinnert uns daran, wie wichtig es ist, vor Gott ehrlich zu sein (siehe auch 2. Timotheus 3,16-17 und Jesaja 55,11).
4:14-16 - Jesus wird als der Hohepriester beschrieben, der mit unseren Schwächen mitfühlen kann. Er lädt uns ein, in Zeiten der Not Gnade und Barmherzigkeit zu suchen, und ist unsere Quelle der Hilfe (siehe auch Johannes 14:6 und Philipper 4:19).
4:9-10 - Die von Gott versprochene „Ruhe“ ist eine Metapher für Frieden und Sicherheit in Christus. Diese Ruhe ist nicht nur körperlicher, sondern auch geistiger Natur und symbolisiert die vollständige Erlösung (siehe auch Genesis 2:2-3 und Offenbarung 21:4).
Verse im Zusammenhang mit Hebreus, 4:
Hebräer Kapitel 4 lädt zur Ruhe Gottes ein. Wie erreichen wir diese versprochene Ruhe? Dieser tiefgründige Text untersucht das Konzept der göttlichen Ruhe und bezieht es auf die Schöpfung, das verheißene Land und die Erlösung in Christus. Das Kapitel warnt vor Ungehorsam und hebt die durchdringende Kraft des Wortes Gottes hervor. Themen wie geistliche Wachsamkeit, die Natur des Ruhens in Gott und die Rolle Jesu als mitfühlender Hohepriester werden behandelt. Meditieren Sie mit uns über fünf Bibelstellen, die die tröstenden Lehren dieses bedeutenden Kapitels erweitern.
Genesis 2:2: "Am siebten Tag hatte Gott sein Werk bereits vollendet, und an diesem Tag ruhte er." - Dieser Vers ist von zentraler Bedeutung für die Diskussion in Hebräer 4 über Gottes Ruhe und die Einladung an die Gläubigen, in diese Ruhe einzutreten.
Psalmen 95:11: "Deshalb schwor ich in meinem Zorn: „Sie werden nie in meine Ruhe kommen.“" - Diese in Hebräer 4 zitierte Passage dient als Grundlage für die Diskussion über Gottes Ruhe und die Notwendigkeit, dass der Glaube in sie eintritt.
Johannes 5:17: "Jesus sagte zu ihnen: „Mein Vater arbeitet bis heute, und auch ich arbeite.“" - Dieser Vers bezieht sich auf die Diskussion in Hebräer 4 über Gottes fortgesetztes Werk auch nach dem Rest der Schöpfung.
Epheser 2:8-9: "Denn ihr seid gerettet durch die Gnade, durch den Glauben, und dieser kommt nicht von euch selbst, es ist die Gabe Gottes; nicht durch Werke, damit sich niemand rühme." - Diese Passage spiegelt das Thema von Hebräer 4 wider, nämlich die Notwendigkeit des Glaubens, um in die Ruhe Gottes zu gelangen, im Gegensatz zu Werken.
Jeremia 23:29: "Ist mein Wort nicht wie Feuer“, spricht der Herr, „und wie ein Hammer, der Felsen zerschmettert?“" - Dieser Vers bezieht sich auf Hebräer 4:12, wo das Wort Gottes als lebendig und aktiv beschrieben wird, schärfer als jedes zweischneidige Schwert.
FAQ:
Was bedeutet es, dass „Jesus unser mitfühlender Hohepriester ist“?
Jesus, der Hohepriester, versteht unsere Schwächen und Versuchungen, denn auch er wurde versucht, doch ohne Sünde, und ist unser Fürsprecher vor Gott. (Hebräer 4,14-15)
Was ist die „Ruhe Gottes“, die in Hebräer 4 erwähnt wird?
Gottes Ruhe ist ein Zustand des Friedens und der Zuversicht, den Gläubige erfahren können, indem sie auf Christus und Gottes Versprechen vertrauen: eine ewige Ruhe. (Hebräer 4,9-10)
Was bedeutet es, dass das „Wort Gottes lebendig und wirksam ist“?
Das Wort Gottes hat die Kraft, Herzen zu verändern und die tiefsten Absichten der Menschen zu erkennen. Es bringt Überzeugung und Veränderung. (Hebräer 4,12)
Wie beschreibt der Autor des Hebräerbriefs die Natur des Eintretens in die Ruhe?
Ruhe ist für alle zugänglich, die an Christus glauben und voll und ganz auf sein Erlösungswerk vertrauen, so wie es den Israeliten aufgrund ihres Unglaubens nicht gelang, in die Welt einzutreten. (Hebräer 4:3-7)
Wie können wir uns Gott mit Zuversicht nähern?
Wir können uns Gott mit Zuversicht nähern, da wir wissen, dass wir durch Jesus Zugang zu seinem Gnadenthron haben, wo wir Barmherzigkeit und Hilfe finden. (Hebräer 4,16)