1. dia touto dei perissoterwV hmaV prosecein toiV akousqeisin mhpote pararruwmen
2. ei gar o di aggelwn lalhqeiV logoV egeneto bebaioV kai pasa parabasiV kai parakoh elaben endikon misqapodosian
3. pwV hmeiV ekfeuxomeqa thlikauthV amelhsanteV swthriaV htiV archn labousa laleisqai dia tou kuriou upo twn akousantwn eiV hmaV ebebaiwqh
4. sunepimarturountoV tou qeou shmeioiV te kai terasin kai poikilaiV dunamesin kai pneumatoV agiou merismoiV kata thn autou qelhsin
5. ou gar aggeloiV upetaxen thn oikoumenhn thn mellousan peri hV laloumen
6. diemarturato de pou tiV legwn ti estin anqrwpoV oti mimnhskh autou h uioV anqrwpou oti episkepth auton
7. hlattwsaV auton bracu ti par aggelouV doxh kai timh estefanwsaV auton kai katesthsaV auton epi ta erga twn ceirwn sou
8. panta upetaxaV upokatw twn podwn autou en gar tw upotaxai autw ta panta ouden afhken autw anupotakton nun de oupw orwmen autw ta panta upotetagmena
9. ton de bracu ti par aggelouV hlattwmenon blepomen ihsoun dia to paqhma tou qanatou doxh kai timh estefanwmenon opwV cariti qeou uper pantoV geushtai qanatou
10. eprepen gar autw di on ta panta kai di ou ta panta pollouV uiouV eiV doxan agagonta ton archgon thV swthriaV autwn dia paqhmatwn teleiwsai
11. o te gar agiazwn kai oi agiazomenoi ex enoV panteV di hn aitian ouk epaiscunetai adelfouV autouV kalein
12. legwn apaggelw to onoma sou toiV adelfoiV mou en mesw ekklhsiaV umnhsw se
13. kai palin egw esomai pepoiqwV ep autw kai palin idou egw kai ta paidia a moi edwken o qeoV
14. epei oun ta paidia kekoinwnhken sarkoV kai aimatoV kai autoV paraplhsiwV metescen twn autwn ina dia tou qanatou katarghsh ton to kratoV econta tou qanatou toutestin ton diabolon
15. kai apallaxh toutouV osoi fobw qanatou dia pantoV tou zhn enocoi hsan douleiaV
16. ou gar dhpou aggelwn epilambanetai alla spermatoV abraam epilambanetai
17. oqen wfeilen kata panta toiV adelfoiV omoiwqhnai ina elehmwn genhtai kai pistoV arciereuV ta proV ton qeon eiV to ilaskesqai taV amartiaV tou laou
18. en w gar peponqen autoV peirasqeiV dunatai toiV peirazomenoiV bohqhsai
Fußnoten:
2:5-9 - Der Autor erklärt, dass Christus, obwohl göttlich, Mensch wurde, um für die Menschheit den Tod zu erleiden und den Sieg über das Böse zu erringen. Dieser Text spiegelt Jesu Rolle als Retter und Erlöser wider (siehe auch Philipper 2:7-8 und Matthäus 20:28).
2:10-12 - Die Würde Christi wird hervorgehoben, da er viele Söhne zur Herrlichkeit führt. Die Einheit zwischen Jesus und den Gläubigen wird betont und spiegelt die Vertrautheit und Solidarität im Leib Christi wider (siehe auch Johannes 17,22-23 und 1. Korinther 12,12-13).
2:14-15 - Jesus zerstörte die Macht des Teufels und befreite alle, die unter Todesangst litten. Sein Tod am Kreuz ist der endgültige Sieg über das Böse und das Versprechen der Freiheit für alle Gläubigen (siehe auch Kolosser 2,15 und 1. Johannes 3,8).
2:17-18 - Christus wurde barmherzig und treu und war somit bestens geeignet, der Hohepriester zu sein, der für Sünder Fürsprache einlegt. Er versteht uns durch seine menschliche Erfahrung und bietet uns Hilfe in unseren Schwierigkeiten (siehe auch Hebräer 4,15-16 und 1. Johannes 2,1).
Verse im Zusammenhang mit Hebreus, 2:
Hebräer Kapitel 2 untersucht die Menschlichkeit Christi. Warum wurde Jesus vollständig Mensch? Dieser tiefgründige Text warnt vor der Vernachlässigung der Erlösung und erklärt, wie Christus durch seine Menschwerdung und sein Leiden zum vollkommenen Hohepriester und Befreier der Menschheit wurde. Das Kapitel behandelt Themen wie Jesu Autorität über die kommende Welt, seine Identifikation mit der Menschheit und seinen Sieg über den Teufel. Untersuchen Sie mit uns fünf Bibelstellen, die die Geheimnisse beleuchten, die in diesem entscheidenden Kapitel offenbart werden.
Psalmen 8:4-6: "Was ist der Mensch, dass er dir am Herzen liegt? Und der Menschensohn, warum solltest du dir Sorgen um ihn machen? Du hast ihn ein wenig unter die himmlischen Wesen gestellt und ihn mit Herrlichkeit und Ehre gekrönt. Du hast ihn zum Herrscher über die Werke deiner Hände gemacht; Du hast ihm alles unter die Füße gelegt." - Diese Passage wird in Hebräer 2,6-8 zitiert, um die menschliche Natur Christi und seine Rolle bei der Erlösung der Menschheit zu diskutieren.
Römer 8:17: "Wenn wir Kinder sind, dann sind wir Erben; Erben Gottes und Miterben Christi, wenn wir tatsächlich an seinen Leiden teilhaben, damit wir auch an seiner Herrlichkeit teilhaben." - Dieser Vers spiegelt das Thema von Hebräer 2 wider, dass Christus unsere Menschlichkeit teilt, um uns zu Miterben mit ihm zu machen.
1. Korinther 15:54-55: "Aber wenn das Vergängliche sich mit Unbestechlichkeit bekleidet hat und das Sterbliche mit Unsterblichkeit, dann wird sich das geschriebene Sprichwort erfüllen: „Der Tod wurde durch den Sieg vernichtet.“ „Wo, oh Tod, ist dein Sieg? Wo, oh Tod, ist dein Stachel?'" - Diese Passage greift das Thema von Hebräer 2,14-15 auf, in dem es darum geht, dass Christus die Sklaven von der Angst vor dem Tod befreit.
Philipper 2:7-8: "Aber er entäußerte sich, wurde ein Diener und wurde den Menschen gleich. Und als er in menschlicher Gestalt gefunden wurde, demütigte er sich und wurde gehorsam bis zum Tod, sogar bis zum Tod am Kreuz!" - Dieser Auszug spiegelt das Thema von Hebräer 2 über die Menschwerdung Christi und seine Identifikation mit der Menschheit wider.
Jesaja 53:12: "Darum werde ich ihm einen Anteil unter den Großen geben, und er wird die Beute mit den Starken teilen, denn er hat sein Leben bis zum Tod hingegeben und wurde zu den Übertretern gezählt. Denn er trug die Sünde vieler und trat für die Übertreter ein." - Diese messianische Prophezeiung stimmt mit der Beschreibung in Hebräer 2 überein, in der Christus den Tod erleidet, um viele Söhne zur Herrlichkeit zu bringen.
FAQ:
Was bedeutet es, dass „Jesus nach dem Bild des Menschen geschaffen wurde“?
Jesus nahm die menschliche Natur an, um Erlösung zu bringen. Er identifizierte sich mit der Menschheit und lebte als Mensch, jedoch ohne Sünde. (Hebräer 2:14-17)
Warum wird der Tod Jesu als wesentlich für unsere Erlösung beschrieben?
Der Tod Jesu zerstörte die Macht des Teufels und befreite diejenigen, die in Todesangst gefangen waren. Er brachte Erlösung und Freiheit. (Hebräer 2,14-15)
Was bedeutet es, dass Jesus der „vollkommene Hohepriester“ ist?
Jesus brachte als Hohepriester das höchste Opfer für die Sünden der Menschheit dar, ohne dass wiederholte Opfer nötig waren. (Hebräer 2:17-18)
Was wird an der Treue Jesu in Bezug auf unsere Erlösung betont?
Jesus, der Gott treu war, vollendete seine Mission, die Menschheit zu retten, und ist nun unser Mittler vor Gott. (Hebräer 2:17-18)
Wie ermahnt der Autor des Hebräerbriefs die Christen, die Erlösung nicht zu vernachlässigen?
Der Autor warnt vor der Gefahr, die Heilsbotschaft Jesu zu ignorieren, da dies die einzige Hoffnung für die Menschheit ist. (Hebräer 2:3)