1. kai egeneto hnika hrxanto oi anqrwpoi polloi ginesqai epi thV ghV kai qugatereV egenhqhsan autoiV
2. idonteV de oi uioi tou qeou taV qugateraV twn anqrwpwn oti kalai eisin elabon eautoiV gunaikaV apo paswn wn exelexanto
3. kai eipen kurioV o qeoV ou mh katameinh to pneuma mou en toiV anqrwpoiV toutoiV eiV ton aiwna dia to einai autouV sarkaV esontai de ai hmerai autwn ekaton eikosi eth
4. oi de giganteV hsan epi thV ghV en taiV hmeraiV ekeinaiV kai met' ekeino wV an eiseporeuonto oi uioi tou qeou proV taV qugateraV twn anqrwpwn kai egennwsan eautoiV ekeinoi hsan oi giganteV oi ap' aiwnoV oi anqrwpoi oi onomastoi
5. idwn de kurioV o qeoV oti eplhqunqhsan ai kakiai twn anqrwpwn epi thV ghV kai paV tiV dianoeitai en th kardia autou epimelwV epi ta ponhra pasaV taV hmeraV
6. kai enequmhqh o qeoV oti epoihsen ton anqrwpon epi thV ghV kai dienohqh
7. kai eipen o qeoV apaleiyw ton anqrwpon on epoihsa apo proswpou thV ghV apo anqrwpou ewV kthnouV kai apo erpetwn ewV twn peteinwn tou ouranou oti equmwqhn oti epoihsa autouV
8. nwe de euren carin enantion kuriou tou qeou
9. autai de ai geneseiV nwe nwe anqrwpoV dikaioV teleioV wn en th genea autou tw qew euhresthsen nwe
10. egennhsen de nwe treiV uiouV ton shm ton cam ton iafeq
11. efqarh de h gh enantion tou qeou kai eplhsqh h gh adikiaV
12. kai eiden kurioV o qeoV thn ghn kai hn katefqarmenh oti katefqeiren pasa sarx thn odon autou epi thV ghV
13. kai eipen o qeoV proV nwe kairoV pantoV anqrwpou hkei enantion mou oti eplhsqh h gh adikiaV ap' autwn kai idou egw katafqeirw autouV kai thn ghn
14. poihson oun seautw kibwton ek xulwn tetragwnwn nossiaV poihseiV thn kibwton kai asfaltwseiV authn eswqen kai exwqen th asfaltw
15. kai outwV poihseiV thn kibwton triakosiwn phcewn to mhkoV thV kibwtou kai penthkonta phcewn to platoV kai triakonta phcewn to uyoV authV
16. episunagwn poihseiV thn kibwton kai eiV phcun sunteleseiV authn anwqen thn de quran thV kibwtou poihseiV ek plagiwn katagaia diwrofa kai triwrofa poihseiV authn
17. egw de idou epagw ton kataklusmon udwr epi thn ghn katafqeirai pasan sarka en h estin pneuma zwhV upokatw tou ouranou kai osa ean h epi thV ghV teleuthsei
18. kai sthsw thn diaqhkhn mou proV se eiseleush de eiV thn kibwton su kai oi uioi sou kai h gunh sou kai ai gunaikeV twn uiwn sou meta sou
19. kai apo pantwn twn kthnwn kai apo pantwn twn erpetwn kai apo pantwn twn qhriwn kai apo pashV sarkoV duo duo apo pantwn eisaxeiV eiV thn kibwton ina trefhV meta seautou arsen kai qhlu esontai
20. apo pantwn twn ornewn twn peteinwn kata genoV kai apo pantwn twn kthnwn kata genoV kai apo pantwn twn erpetwn twn erpontwn epi thV ghV kata genoV autwn duo duo apo pantwn eiseleusontai proV se trefesqai meta sou arsen kai qhlu
21. su de lhmyh seautw apo pantwn twn brwmatwn a edesqe kai sunaxeiV proV seauton kai estai soi kai ekeinoiV fagein
22. kai epoihsen nwe panta osa eneteilato autw kurioV o qeoV outwV epoihsen
Fußnoten:
6:1-4 - Die Vereinigung der „Söhne Gottes“ mit den „Töchtern der Menschen“ wirft Fragen über die Verderbtheit und den moralischen Verfall der Menschheit auf. Sie spiegelt den Zusammenbruch der göttlichen Ordnung und die Folgen der Sünde wider (siehe auch Matthäus 24:38-39 und Judas 1:6).
6:5-7 - Gott sieht die Schlechtigkeit der Menschen und beschließt, Gericht über die Erde zu bringen. Dieses Handeln offenbart Gottes Gerechtigkeit und die Schwere der Sünde. Es unterstreicht, dass Ungehorsam schwerwiegende Folgen hat (siehe auch Psalm 34:15 und Römer 2:6-8).
6:8-10 - Gottes Gnade zeigt sich darin, dass er Noah inmitten einer bösen Generation als gerechten Mann erwählte. Noahs Treue zu Gott ist ein Beispiel dafür, wie Gehorsam selbst in Zeiten der Korruption Segen bringen kann (siehe auch Hebräer 11,7 und 2. Petrus 2,5).
6:11-13 - Die Erde war voller Gewalt und spiegelte den spirituellen Zustand der Menschheit wider. Gottes Gericht steht bevor und dient als Warnung, wie wichtig es ist, im Einklang mit Gottes Willen zu leben (siehe auch Hesekiel 18:30 und Galater 6:7).
6:14-22 - Der Bau der Arche ist ein Akt des Glaubens Noahs als Antwort auf Gottes Befehl. Der detaillierte Plan und die Anweisungen unterstreichen die Wichtigkeit von Gehorsam und Vorbereitung auf das, was Gott tun wird (siehe auch Jakobus 2:20-26 und 1. Petrus 3:20).
Verse im Zusammenhang mit Gênesis, 6:
Genesis Kapitel 6 beginnt mit der Sintflut-Erzählung. Warum beschließt Gott, die Erde zu richten? Dieser entscheidende Text beschreibt die wachsende menschliche Bosheit, die göttliche Entscheidung, die Flut zu senden, und die Wahl Noahs als den Gerechten, der bewahrt werden soll. Das Kapitel stellt Themen wie göttliches Gericht, Gottes Gnade und treuen Gehorsam vor. Genesis 6 enthält auch Einzelheiten zum Bau der Bundeslade, einem Symbol der Erlösung. Betrachten Sie mit uns fünf Bibelstellen, die mit den tiefgreifenden Themen dieses kraftvollen Kapitels korrelieren.
Matthäus 24:37-39: "Wie es in den Tagen Noahs war, so wird es auch bei der Ankunft des Menschensohnes sein. Denn in den Tagen vor der Sintflut lebten die Menschen, aßen und tranken, heirateten und heirateten, bis zu dem Tag, als Noah in die Arche ging; und sie wussten nichts, bis die Flut kam und sie alle hinwegraffte. So wird es sein, wenn der Menschensohn kommt." - Jesus vergleicht die Tage Noahs (Genesis 6) mit der Zeit vor seinem zweiten Kommen und betont dabei den Mangel an spiritueller Vorbereitung.
Hebräer 11:7: "Durch den Glauben baute Noah, bewegt von heiliger Furcht, eine Arche, um seine Familie zu retten, als er vor Dingen gewarnt wurde, die noch nicht zu sehen waren. Durch seinen Glauben verurteilte er die Welt und wurde Erbe der Gerechtigkeit, die durch den Glauben kommt." - Dieser Vers interpretiert Noahs Bau der Arche als einen Akt des Glaubens und bezieht sich direkt auf die Ereignisse aus Genesis 6.
1. Petrus 3:20: "die vor langer Zeit ungehorsam waren, als Gott in den Tagen Noahs geduldig wartete, während die Arche gebaut wurde. Dabei konnten nur wenige Menschen, nämlich acht, durch Wasser gerettet werden" - Petrus verweist auf Gottes Geduld beim Bau der Bundeslade, die in Genesis 6 erwähnt wird, und bringt sie mit der Taufe in Verbindung.
2. Petrus 2:5: "wenn er die antike Welt nicht verschonte, als er die Sintflut über eine böse Welt brachte, sondern Noah, einen Prediger der Gerechtigkeit, und sieben andere bewahrte;" - Petrus erwähnt Noah als „Prediger der Gerechtigkeit“ und erweitert damit das, was in Genesis 6 über ihn gesagt wird.
Judas 1:6: "Und die Engel, die ihre Autoritätspositionen nicht behielten, sondern ihr eigenes Zuhause verließen, hat er in der Dunkelheit festgehalten, gefesselt mit ewigen Ketten bis zum Gericht des großen Tages." - Einige interpretieren diesen Vers als Hinweis auf die „Söhne Gottes“, die in Genesis 6:2-4 erwähnt werden.
FAQ:
Warum beschloss Gott, die Erde durch eine Flut zu zerstören?
Gott sah, dass die Bosheit der Menschen groß war und dass alle Gedanken und Absichten ihres Herzens immer nur böse waren. Deshalb beschloss er, die Erde durch eine Flut zu reinigen. (Genesis 6:5-7)
Wie fand Noah Gnade in Gottes Augen?
Noah war ein gerechter und tadelloser Mann unter den Menschen seiner Zeit. Er folgte Gottes Anweisungen und befolgte sie. Deshalb wurde er von Gott zum Bau der Arche auserwählt. (Genesis 6:8-9)
Was befahl Gott Noah vor der Sintflut?
Gott befahl Noah, eine hölzerne Arche mit detaillierten Angaben zu bauen, um seiner Familie und je einem Paar von jeder Tierart während der Flut Schutz zu bieten. (Genesis 6:14-16)
Wer wurde in der von Noah gebauten Arche gerettet?
In der Arche wurden Noah, seine Frau, seine drei Söhne (Sem, Ham und Japhet) und ihre Frauen sowie je ein Paar von jeder Tierart gerettet. (Genesis 6:18-20)
Wie bewies Noah durch den Bau der Arche seinen Glauben an Gott?
Noah gehorchte Gott, obwohl er noch nie zuvor Regen gesehen hatte. Er baute die Arche, wie Gott es befohlen hatte, und vertraute auf seine Heilsversprechen. (Genesis 6:22)