1. w poliV aimatwn olh yeudhV adikiaV plhrhV ou yhlafhqhsetai qhra
2. fwnh mastigwn kai fwnh seismou trocwn kai ippou diwkontoV kai armatoV anabrassontoV
3. kai ippewV anabainontoV kai stilboushV romfaiaV kai exastraptontwn oplwn kai plhqouV traumatiwn kai bareiaV ptwsewV kai ouk hn peraV toiV eqnesin authV kai asqenhsousin en toiV swmasin autwn
4. apo plhqouV porneiaV pornh kalh kai epicarhV hgoumenh farmakwn h pwlousa eqnh en th porneia authV kai fulaV en toiV farmakoiV authV
5. idou egw epi se legei kurioV o qeoV o pantokratwr kai apokaluyw ta opisw sou epi to proswpon sou kai deixw eqnesin thn aiscunhn sou kai basileiaiV thn atimian sou
6. kai epirriyw epi se bdelugmon kata taV akaqarsiaV sou kai qhsomai se eiV paradeigma
7. kai estai paV o orwn se apophdhsetai apo sou kai erei deilaia nineuh tiV stenaxei authn poqen zhthsw paraklhsin auth
8. etoimasai merida armosai cordhn etoimasai merida amwn h katoikousa en potamoiV udwr kuklw authV hV h arch qalassa kai udwr ta teich authV
9. kai aiqiopia h iscuV authV kai aiguptoV kai ouk estin peraV thV fughV kai libueV egenonto bohqoi authV
10. kai auth eiV metoikesian poreusetai aicmalwtoV kai ta nhpia authV edafiousin ep' arcaV paswn twn odwn authV kai epi panta ta endoxa authV balousin klhrouV kai panteV oi megistaneV authV deqhsontai ceiropedaiV
11. kai su mequsqhsh kai esh uperewramenh kai su zhthseiV seauth stasin ex ecqrwn
12. panta ta ocurwmata sou sukai skopouV ecousai ean saleuqwsin kai pesountai eiV stoma esqontoV
13. idou o laoV sou wV gunaikeV en soi toiV ecqroiV sou anoigomenai anoicqhsontai pulai thV ghV sou kai katafagetai pur touV moclouV sou
14. udwr periochV epispasai seauth kai katakrathson twn ocurwmatwn sou embhqi eiV phlon kai sumpathqhti en acuroiV katakrathson uper plinqon
15. ekei katafagetai se pur exoleqreusei se romfaia katafagetai se wV akriV kai barunqhsh wV broucoV
16. eplhqunaV taV emporiaV sou uper ta astra tou ouranou broucoV wrmhsen kai exepetasqh
17. exhlato wV atteleboV o summiktoV sou wV akriV epibebhkuia epi fragmon en hmeraiV pagouV o hlioV aneteilen kai afhlato kai ouk egnw ton topon authV ouai autoiV
18. enustaxan oi poimeneV sou basileuV assurioV ekoimisen touV dunastaV sou aphren o laoV sou epi ta orh kai ouk hn o ekdecomenoV
19. ouk estin iasiV th suntribh sou eflegmanen h plhgh sou panteV oi akouonteV thn aggelian sou krothsousin ceiraV epi se dioti epi tina ouk ephlqen h kakia sou dia pantoV .
Fußnoten:
3:1-3 - Nahum beginnt das Kapitel, indem er Ninive wegen seiner Gewalt, Prostitution und seines Betrugs anprangert. Moralische Korruption und soziale Ungerechtigkeit sind die Ursachen des göttlichen Urteils. Dieser Vers hebt die Sünde der Stadt als entscheidenden Faktor für ihre Zerstörung hervor (siehe auch Jesaja 1:21 und Jeremia 2:19).
3:4-7 - Ninives Verdammnis wird noch verstärkt, denn die Prophezeiung sagt, dass die Stadt Spott und Demütigung ausgesetzt sein wird. Die Stadt wird ihres Ruhms und ihrer Macht beraubt, und Schande wird zu ihrem Untergang führen. Götzendienst und Korruption können Gottes Gericht nicht verhindern (siehe auch Jeremia 51,37 und Offenbarung 18,16-17).
3:8-10 - Nahum vergleicht Ninive mit der Stadt Noahs, die wegen ihrer Sünden zerstört wurde. Ninives Untergang wird mit dem Untergang anderer Nationen verglichen, die sich Gott widersetzten. Dies zeigt, dass das göttliche Gericht gerecht und unvermeidlich ist (siehe auch Hesekiel 30:14-16 und Offenbarung 18:9-10).
3:11-13 - Der Prophet beschreibt die Hilflosigkeit Ninives angesichts der Invasion. Seine Führer und Einwohner waren nicht in der Lage, Widerstand zu leisten. Dies unterstreicht, dass selbst die Mächtigsten besiegt werden, wenn Gottes Gericht kommt (siehe auch Psalm 2:1-12 und Matthäus 24:30).
3:14-19 - Die Zerstörung Ninives endet mit der Verheißung, dass die Stadt völlig verwüstet werden wird. Die Prophezeiung unterstreicht die Verwundbarkeit der Stadt gegenüber göttlichen Angriffen und das Scheitern ihrer Bemühungen, sich selbst zu retten. Die zentrale Botschaft ist, dass Sünde zu ihrem Untergang und ihrer endgültigen Zerstörung führt (siehe auch Jeremia 49,13 und Offenbarung 18,8-10).
Verse im Zusammenhang mit Naum, 3:
Naum, Kapitel 3, verkündet das letzte Wehe über Ninive. Welche Sünden besiegelten das Schicksal der Stadt? Dieser prägnante Text enthüllt die Grausamkeit, den Götzendienst und die Unmoral von Ninive. Nahum vergleicht den Untergang der Stadt mit ähnlichen Schicksalen anderer mächtiger Nationen. Das Kapitel betont die Unvermeidlichkeit des göttlichen Gerichts und die Sinnlosigkeit des Widerstands gegen Gott. Die Prophezeiung endet mit einer Note unwiderruflicher Endlichkeit. Entdecken Sie mit uns in diesem abschließenden Kapitel fünf Bibelstellen, die die Themen der kosmischen Gerechtigkeit widerspiegeln.
Jesaja 47:3: "Deine Blöße wird aufgedeckt und deine Schande wird sichtbar; Ich werde Rache nehmen und keinen Menschen verschonen." - Dieser Vers aus Jesaja verwendet eine ähnliche Sprache wie Nahum 3:5 und beschreibt Gottes Gericht über eine sündige Nation.
Habakuk 2:12: "Wehe dem, der die Stadt mit Blut baut und die Stadt mit Ungerechtigkeit gründet!" - Diese Denunziation in Habakuk spiegelt die Anschuldigungen gegen Ninive in Nahum 3:1 wider, wo die Stadt eine „Stadt des Blutes“ genannt wird.
Hesekiel 16:37: "Darum siehe, ich werde alle deine Liebhaber versammeln, an denen du Gefallen gefunden hast, und alle, die du geliebt hast, mit allen, die du gehasst hast, und ich werde sie gegen dich um dich versammeln, und ich werde deine Blöße vor ihnen aufdecken, damit sie deine ganze Nacktheit sehen." - Diese Passage aus Hesekiel verwendet eine ähnliche Bildsprache wie die in Nahum 3:5-6, um Gottes Gericht zu beschreiben.
Offenbarung 18:7-8: "Wie sie sich selbst verherrlichte und in Freuden lebte, gib ihr so viel in Qual und Weinen; denn sie sagt in ihrem Herzen: Ich sitze wie eine Königin, und ich bin keine Witwe, und ich werde keine Trauer sehen. Darum werden an einem Tag ihre Plagen kommen: Tod und Trauer und Hungersnot; und wird mit Feuer verbrannt werden; denn der Herr, Gott, der sie richtet, ist stark." - Diese Beschreibung des Gerichts über Babylon in der Offenbarung spiegelt ähnliche Themen wider wie die, die in Nahum 3 zum Gericht in Ninive zu finden sind.
Jeremia 50:31: "Siehe, ich bin gegen dich, du Stolzer, spricht der Herr, der Gott der Heerscharen; denn dein Tag ist gekommen, die Zeit, in der ich dich bestrafen werde." - Diese Aussage gegen Babylon in Jeremia verwendet eine ähnliche Sprache wie die in Nahum 3:5, wo Gott sich gegen Ninive ausspricht.
FAQ:
Was sagt Nahum 3 über die Korruption von Ninive?
Nahum 3 beschreibt Ninive als eine Stadt voller Lügen, Gewalt und Korruption, in der Unterdrückung und Grausamkeit herrschten. Dies führte zu ihrem unvermeidlichen Untergang. (Nahum 3:1-3)
Wie wird die Zerstörung Ninives in Nahum 3 verglichen?
Die Zerstörung Ninives wird mit einem Löwen verglichen, der nicht mehr jagen kann, mit einer Stadt, die ihre Kraft verliert und verwundbar wird. Die Stadt wird verwüstet und gedemütigt. (Nahum 3,10-11)
Was lehrt Nahum 3 über die Verantwortung der Nationen?
Nahum 3 lehrt, dass alle Nationen für ihre Taten zur Rechenschaft gezogen werden. Selbst die Mächtigsten, wie Ninive, können dem göttlichen Gericht nicht entgehen. (Nahum 3:5-7)
Was können wir aus Nahum 3 über Gottes Gerechtigkeit lernen?
Gottes Gerechtigkeit ist unparteiisch und genau. Kein Volk und kein Mensch kann seiner Gerechtigkeit entgehen, wenn sie in Bosheit leben, wie der Fall Ninives zeigt. (Nahum 3:4-7)
Was ist Nahums abschließende Schlussfolgerung über Ninive?
Nahum kommt zu dem Schluss, dass Ninive aufgrund seiner Schlechtigkeit zerstört werden wird und keine Hoffnung auf Rettung besteht. Gott wird sein letztes Urteil über die Stadt vollstrecken und sein Wort erfüllen. (Nahum 3:18-19)