1. h filadelfia menetw
2. thV filoxeniaV mh epilanqanesqe dia tauthV gar elaqon tineV xenisanteV aggelouV
3. mimnhskesqe twn desmiwn wV sundedemenoi twn kakoucoumenwn wV kai autoi onteV en swmati
4. timioV o gamoV en pasin kai h koith amiantoV pornouV de kai moicouV krinei o qeoV
5. afilarguroV o tropoV arkoumenoi toiV parousin autoV gar eirhken ou mh se anw oud ou mh se egkatalipw
6. wste qarrountaV hmaV legein kurioV emoi bohqoV kai ou fobhqhsomai ti poihsei moi anqrwpoV
7. mnhmoneuete twn hgoumenwn umwn oitineV elalhsan umin ton logon tou qeou wn anaqewrounteV thn ekbasin thV anastrofhV mimeisqe thn pistin
8. ihsouV cristoV cqeV kai shmeron o autoV kai eiV touV aiwnaV
9. didacaiV poikilaiV kai xenaiV mh periferesqe kalon gar cariti bebaiousqai thn kardian ou brwmasin en oiV ouk wfelhqhsan oi peripathsanteV
10. ecomen qusiasthrion ex ou fagein ouk ecousin exousian oi th skhnh latreuonteV
11. wn gar eisferetai zwwn to aima peri amartiaV eiV ta agia dia tou arcierewV toutwn ta swmata katakaietai exw thV parembolhV
12. dio kai ihsouV ina agiash dia tou idiou aimatoV ton laon exw thV pulhV epaqen
13. toinun exercwmeqa proV auton exw thV parembolhV ton oneidismon autou feronteV
14. ou gar ecomen wde menousan polin alla thn mellousan epizhtoumen
15. di autou oun anaferwmen qusian ainesewV diapantoV tw qew toutestin karpon ceilewn omologountwn tw onomati autou
16. thV de eupoiiaV kai koinwniaV mh epilanqanesqe toiautaiV gar qusiaiV euaresteitai o qeoV
17. peiqesqe toiV hgoumenoiV umwn kai upeikete autoi gar agrupnousin uper twn yucwn umwn wV logon apodwsonteV ina meta caraV touto poiwsin kai mh stenazonteV alusiteleV gar umin touto
18. proseucesqe peri hmwn pepoiqamen gar oti kalhn suneidhsin ecomen en pasin kalwV qelonteV anastrefesqai
19. perissoterwV de parakalw touto poihsai ina tacion apokatastaqw umin
20. o de qeoV thV eirhnhV o anagagwn ek nekrwn ton poimena twn probatwn ton megan en aimati diaqhkhV aiwniou ton kurion hmwn ihsoun
21. katartisai umaV en panti ergw agaqw eiV to poihsai to qelhma autou poiwn en umin to euareston enwpion autou dia ihsou cristou w h doxa eiV touV aiwnaV twn aiwnwn amhn
22. parakalw de umaV adelfoi anecesqe tou logou thV paraklhsewV kai gar dia bracewn epesteila umin
23. ginwskete ton adelfon timoqeon apolelumenon meq ou ean tacion erchtai oyomai umaV
24. aspasasqe pantaV touV hgoumenouV umwn kai pantaV touV agiouV aspazontai umaV oi apo thV italiaV
25. h cariV meta pantwn umwn amhn [proV ebraiouV egrafh apo thV italiaV dia timoqeou]
Fußnoten:
13:1-3 - Der Autor mahnt zu Brüderlichkeit und Gastfreundschaft. Fremde willkommen zu heißen und sich um Gefangene und Bedrängte zu kümmern, ist Ausdruck gelebter christlicher Liebe (siehe auch Römer 12,13 und Matthäus 25,35-36).
13:5-6 - Die Ermahnung, ohne Gier zu leben und auf Gott zu vertrauen, erinnert uns an Gottes Treue. Wir sollten mit dem zufrieden sein, was wir haben, im Wissen, dass Gott uns niemals im Stich lassen wird (siehe auch Philipper 4,11-13 und Matthäus 6,25-34).
13:8 - Jesus Christus ist derselbe gestern, heute und in Ewigkeit. Diese Aussage unterstreicht die Unveränderlichkeit Christi und stellt sicher, dass sein Erlösungswerk ewig ist (siehe auch Maleachi 3,6 und Offenbarung 1,8).
13:15-16 - Der Autor ermahnt uns, Gott das Opfer des Lobes darzubringen, das die Frucht der Lippen ist, die seinen Namen bekennen. Großzügigkeit und gegenseitige Hilfe werden ebenfalls als Opfer angesehen, die Gott gefallen (siehe auch 1. Petrus 2,5 und Philipper 4,18).
13:20-21 - Das Schlussgebet drückt den Wunsch aus, dass Gott in Christus jedes gute Werk in uns vollendet. Der Autor wünscht, dass wir befähigt werden, Gottes Willen zur Ehre Christi zu tun (siehe auch Epheser 3,20-21 und Kolosser 1,9-12).
Verse im Zusammenhang mit Hebreus, 13:
Hebräer Kapitel 13 endet mit praktischen Ermahnungen. Wie kann man im Lichte der dargelegten Wahrheiten leben? Dieser letzte Text bietet Richtlinien für das christliche Leben, einschließlich brüderlicher Liebe, Gastfreundschaft, ehelicher Treue und Zufriedenheit. Das Kapitel ermutigt dazu, sich an treue Führer zu erinnern, warnt vor falschen Lehren und betont das Opfer des Lobes. Der Unveränderlichkeit Christi steht die Vergänglichkeit der Welt gegenüber. Der Autor bittet um Gebete und endet mit Segenswünschen. Denken Sie mit uns über fünf Bibelstellen nach, die die praktische Anwendung dieses abschließenden Kapitels verdeutlichen.
Deuteronomium 31:6: "Sei stark und mutig; Fürchte dich nicht und erschrecke nicht vor ihnen, denn der Herr, dein Gott, ist es, der mit dir geht. Er wird dich nicht verlassen und dich nicht verlassen." - Hebräer 13:5-6 spiegelt dieses Versprechen wider, dass Gott uns niemals verlassen oder im Stich lassen wird.
Psalmen 118:6: "Der Herr ist mit mir; Ich werde keine Angst haben. Was kann der Mensch mir antun?" - Hebräer 13:6 zitiert diesen Vers direkt, um das Vertrauen in Gott zu fördern.
Levitikus 16:27: "Der Stier des Sündopfers und der Ziegenbock des Sündopfers, deren Blut zur Sühne in das Heiligtum gebracht wurde, sollen aus dem Lager hinausgebracht werden; Ihre Haut, ihr Fleisch und ihre Exkremente werden verbrannt." - Hebräer 13:11-12 bezieht sich auf dieses Ritual, um das Opfer Jesu „vor den Toren“ zu erklären.
Hosea 14:2: "Bringen Sie Worte mit und bekehren Sie sich zum Herrn; Sage zu ihm: Nimm alle Ungerechtigkeit weg und nimm das Gute an! und wir werden die Opfer unserer Lippen wie Stiere darbringen." - Hebräer 13:15 scheint auf diese Idee anzuspielen, „ein Opfer des Lobes“ darzubringen.
Exodus 3:21: "Ich werde dafür sorgen, dass dieses Volk in den Augen der Ägypter Gunst findet. damit du beim Ausgehen nicht mit leeren Händen zurückgehst." - Hebräer 13:20-21 spiegelt die Sprache dieser Passage wider, indem sie davon spricht, dass Gott die Gläubigen ausrüstet, um seinen Willen zu tun.
FAQ:
Was sagt Hebräer 13 über brüderliche Liebe?
Hebräer 13 fordert uns auf, die brüderliche Liebe zu bewahren, indem wir Gastfreundschaft üben und den Bedürftigen helfen. Dabei sollten wir uns bewusst sein, dass wir dadurch Gott dienen. (Hebräer 13:1-2)
Wie sollte das Eheleben gemäß Hebräer 13 aussehen?
Die Ehe soll von allen in Ehren gehalten werden, indem sie treu und untadelig sind; denn Ehebrecher und Unzüchtige werden von Gott gerichtet. Die Ehe ist ein Ausdruck der Treue zu Gott. (Hebräer 13:4)
Welche Bedeutung haben Dankbarkeit und Lob in Hebräer 13?
Wir sollten Gott ein Opfer des Lobes darbringen, die Frucht der Lippen, die seinen Namen bekennen, und in Dankbarkeit leben und das, was wir haben, mit anderen teilen. (Hebräer 13:15-16)
Wie sollten wir uns gegenüber unseren geistlichen Führern verhalten?
Wir müssen unseren geistlichen Führern gehorchen und ihnen mit Respekt folgen, denn sie wachen über unsere Seelen und werden Gott Rechenschaft darüber ablegen, wie sie die Kirche geführt haben. (Hebräer 13:7, 17)
Was bedeutet „Vergiss nicht, Gutes zu tun und zu teilen“?
Es bedeutet, gute Taten zu vollbringen und anderen gegenüber großzügig zu sein, insbesondere den Bedürftigen, als Ausdruck unseres Glaubens und unserer Dankbarkeit gegenüber Gott. (Hebräer 13:16)