1. kai meq hmeraV ex paralambanei o ihsouV ton petron kai iakwbon kai iwannhn ton adelfon autou kai anaferei autouV eiV oroV uyhlon kat idian
2. kai metemorfwqh emprosqen autwn kai elamyen to proswpon autou wV o hlioV ta de imatia autou egeneto leuka wV to fwV
3. kai idou wfqhsan autoiV mwshV kai hliaV met autou sullalounteV
4. apokriqeiV de o petroV eipen tw ihsou kurie kalon estin hmaV wde einai ei qeleiV poihswmen wde treiV skhnaV soi mian kai mwsh mian kai mian hlia
5. eti autou lalountoV idou nefelh fwteinh epeskiasen autouV kai idou fwnh ek thV nefelhV legousa outoV estin o uioV mou o agaphtoV en w eudokhsa autou akouete
6. kai akousanteV oi maqhtai epeson epi proswpon autwn kai efobhqhsan sfodra
7. kai proselqwn o ihsouV hyato autwn kai eipen egerqhte kai mh fobeisqe
8. eparanteV de touV ofqalmouV autwn oudena eidon ei mh ton ihsoun monon
9. kai katabainontwn autwn apo tou orouV eneteilato autoiV o ihsouV legwn mhdeni eiphte to orama ewV ou o uioV tou anqrwpou ek nekrwn anasth
10. kai ephrwthsan auton oi maqhtai autou legonteV ti oun oi grammateiV legousin oti hlian dei elqein prwton
11. o de ihsouV apokriqeiV eipen autoiV hliaV men ercetai prwton kai apokatasthsei panta
12. legw de umin oti hliaV hdh hlqen kai ouk epegnwsan auton all epoihsan en autw osa hqelhsan outwV kai o uioV tou anqrwpou mellei pascein up autwn
13. tote sunhkan oi maqhtai oti peri iwannou tou baptistou eipen autoiV
14. kai elqontwn autwn proV ton oclon proshlqen autw anqrwpoV gonupetwn autw
15. kai legwn kurie elehson mou ton uion oti selhniazetai kai kakwV pascei pollakiV gar piptei eiV to pur kai pollakiV eiV to udwr
16. kai proshnegka auton toiV maqhtaiV sou kai ouk hdunhqhsan auton qerapeusai
17. apokriqeiV de o ihsouV eipen w genea apistoV kai diestrammenh ewV pote esomai meq umwn ewV pote anexomai umwn ferete moi auton wde
18. kai epetimhsen autw o ihsouV kai exhlqen ap autou to daimonion kai eqerapeuqh o paiV apo thV wraV ekeinhV
19. tote proselqonteV oi maqhtai tw ihsou kat idian eipon diati hmeiV ouk hdunhqhmen ekbalein auto
20. o de ihsouV eipen autoiV dia thn apistian umwn amhn gar legw umin ean echte pistin wV kokkon sinapewV ereite tw orei toutw metabhqi enteuqen ekei kai metabhsetai kai ouden adunathsei umin
21. touto de to genoV ouk ekporeuetai ei mh en proseuch kai nhsteia
22. anastrefomenwn de autwn en th galilaia eipen autoiV o ihsouV mellei o uioV tou anqrwpou paradidosqai eiV ceiraV anqrwpwn
23. kai apoktenousin auton kai th trith hmera egerqhsetai kai eluphqhsan sfodra
24. elqontwn de autwn eiV kapernaoum proshlqon oi ta didracma lambanonteV tw petrw kai eipon o didaskaloV umwn ou telei ta didracma
25. legei nai kai ote eishlqen eiV thn oikian proefqasen auton o ihsouV legwn ti soi dokei simwn oi basileiV thV ghV apo tinwn lambanousin telh h khnson apo twn uiwn autwn h apo twn allotriwn
26. legei autw o petroV apo twn allotriwn efh autw o ihsouV arage eleuqeroi eisin oi uioi
27. ina de mh skandaliswmen autouV poreuqeiV eiV thn qalassan bale agkistron kai ton anabanta prwton icqun aron kai anoixaV to stoma autou eurhseiV stathra ekeinon labwn doV autoiV anti emou kai sou
Fußnoten:
17:1-2 - Jesu Verklärung auf dem Berg ist ein entscheidender Moment, in dem er seinen Jüngern seine Göttlichkeit offenbart. Die Anwesenheit von Mose und Elias weist auf die Erfüllung des Gesetzes und der Propheten in Jesus hin und zeigt, dass er der verheißene Messias ist (siehe auch Lukas 9,28-36 und 2. Petrus 1,16-18).
17:3-4 - Petrus‘ Vorschlag, drei Zelte zu bauen, spiegelt seinen Wunsch wider, diesen Moment der Herrlichkeit zu verlängern. Doch Gottes Stimme vom Himmel offenbart, dass Jesus der geliebte Sohn ist, und die einzig richtige Reaktion ist, auf ihn zu hören und ihm zu folgen (siehe auch Markus 9,7 und Johannes 12,28-29).
17:5-9 - Die Stimme des Vaters bestätigt, dass Jesus sein geliebter Sohn ist, und fordert die Jünger auf, auf ihn zu hören. Nach der Verklärung weist Jesus die Jünger an, die Vision nicht zu erzählen, bis er auferstanden ist, und weist auf das Geheimnis seines Todes und seiner Auferstehung hin (siehe auch Lukas 24:46-47 und 1. Johannes 5:9-12).
17:14-21 - Jesus heilt einen Jungen, der von einem bösen Geist besessen ist, und sein Tadel der Jünger für ihren Mangel an Glauben unterstreicht, wie wichtig es ist, auf Gott zu vertrauen und die Kraft des Gebets zu nutzen (siehe auch Markus 9:14-29 und Jakobus 5:15-16).
17:24-27 - Die Frage der Tempelsteuer wird von Jesus auf wundersame Weise gelöst, indem er den Fisch mit den nötigen Münzen beschenkt. Dies demonstriert die Souveränität Christi über alle Dinge, einschließlich der religiösen Autoritäten (siehe auch Matthäus 22:15-22 und Philipper 4:19).
Verse im Zusammenhang mit São Mateus, 17:
Matthäus Kapitel 17 offenbart die Herrlichkeit Jesu und seine Erlösungsmission. Wie bereitet die Verklärung die Jünger auf das Kommende vor? Dieser herrliche Text erzählt von der Verklärung Jesu, der Heilung eines von Dämonen besessenen Jungen und dem Wunder der Münze im Fisch. Das Kapitel bekräftigt die göttliche Identität Jesu und seine Autorität über böse Geister. Auch Matthäus 17 nimmt die Auferstehung vorweg. Untersuchen Sie mit uns fünf Bibelstellen, die die übernatürlichen Ereignisse dieses aufschlussreichen Kapitels beleuchten.
2. Petrus 1:16-18: "Denn wir folgen nicht listig erfundenen Fabeln, wenn wir euch von der Macht und dem Kommen unseres Herrn Jesus Christus erzählen; im Gegenteil, wir waren Augenzeugen seiner Majestät. Er empfing Ehre und Herrlichkeit von Gott, dem Vater, als die Stimme aus der höchsten Herrlichkeit zu ihm kam und sagte: „Dies ist mein geliebter Sohn, an dem ich Wohlgefallen habe.“ Wir selbst hörten diese Stimme vom Himmel kommen, als wir mit ihm auf dem heiligen Berg waren." - Petrus bezieht sich direkt auf die Verklärung Jesu, die in Matthäus 17:1-8 beschrieben wird, und bestätigt damit seine Wahrhaftigkeit als Augenzeuge.
Markus 9:12: "Jesus antwortete: „In der Tat, Elia kommt zuerst und stellt alles wieder her.“ Warum steht dann geschrieben, dass der Menschensohn viel erleiden und abgelehnt werden muss?" - Dieser Parallelvers erweitert den in Matthäus 17:10-13 erwähnten Dialog über Elia und verbindet ihn mit der Prophezeiung über das Leiden des Messias.
Lukas 9:45: "Aber sie verstanden nicht, was das bedeutete; es war ihnen verborgen, damit sie es nicht verstanden. Und sie hatten Angst, ihn nach dem zu fragen, was er gesagt hatte." - Dieser Parallelvers ergänzt Matthäus 17:22-23 und zeigt die Verwirrung der Jünger über Jesu Vorhersage seines Todes und seiner Auferstehung.
Exodus 30:13: "Jeder, der gezählt wird, zahlt einen halben Schekel, entsprechend dem Schekel des Heiligtums, der zwölf Gramm wiegt. Dieser halbe Schekel ist eine Opfergabe für den Herrn." - Diese Passage liefert den Kontext für die in Matthäus 17:24-27 erwähnte Tempelsteuer.
1. Korinther 9:12: "Wenn andere das Recht haben, von Ihnen unterstützt zu werden, haben wir dann nicht noch mehr? Aber wir machen von diesem Recht keinen Gebrauch. Im Gegenteil, wir ertragen alles, um kein Hindernis für das Evangelium Christi zu schaffen." - Paulus wiederholt den von Jesus in Matthäus 17:27 dargelegten Grundsatz, manchmal auf Rechte zu verzichten, um unnötige Beleidigungen zu vermeiden.
FAQ:
Was geschah bei der Verklärung Jesu?
Bei der Verklärung wurde Jesus vor Petrus, Jakobus und Johannes verklärt, und sein Angesicht leuchtete wie die Sonne. Mose und Elia erschienen, und eine Stimme vom Himmel sprach: „Dies ist mein geliebter Sohn.“ (Matthäus 17,1-5)
Was lehrte Jesus über die Zahlung der Tempelsteuer?
Jesus sagte Petrus, dass er, obwohl er der Sohn Gottes sei, die Tempelsteuer zahlen werde, um einen Skandal zu vermeiden, und wies Petrus an, einen Fisch zu fangen, in dem sich die benötigte Münze befände. (Matthäus 17:24-27)
Wie heilte Jesus den vom Geist besessenen Jungen?
Jesus tadelte den bösen Geist, der den Jungen besessen hatte, und er wurde geheilt. Jesus lehrte, dass diese Art von Dämon nur durch Gebet und Fasten ausgetrieben werden könne. (Matthäus 17:14-21)
Was sagte Jesus über seinen Tod und seine Auferstehung?
Jesus verkündete seinen Jüngern, dass er den Menschen ausgeliefert werde und sterben werde, aber am dritten Tag auferstehen werde. Sie waren traurig, verstanden aber nicht alles. (Matthäus 17,22-23)
Wie erklärte Jesus wahre Größe?
Als die Jünger fragten, wer im Himmelreich der Größte sein würde, lehrte Jesus, dass derjenige, der sich klein macht wie ein Kind, der Größte sein wird. (Matthäus 17:1-5)