1. ean de yuch prosferh dwron qusian tw kuriw semidaliV estai to dwron autou kai epiceei ep' auto elaion kai epiqhsei ep' auto libanon qusia estin
2. kai oisei proV touV uiouV aarwn touV iereiV kai draxamenoV ap' authV plhrh thn draka apo thV semidalewV sun tw elaiw kai panta ton libanon authV kai epiqhsei o iereuV to mnhmosunon authV epi to qusiasthrion qusia osmh euwdiaV tw kuriw
3. kai to loipon apo thV qusiaV aarwn kai toiV uioiV autou agion twn agiwn apo twn qusiwn kuriou
4. ean de prosferh dwron qusian pepemmenhn en klibanw dwron kuriw ek semidalewV artouV azumouV pefuramenouV en elaiw kai lagana azuma diakecrismena en elaiw
5. ean de qusia apo thganou to dwron sou semidaliV pefuramenh en elaiw azuma estai
6. kai diaqruyeiV auta klasmata kai epiceeiV ep' auta elaion qusia estin kuriw
7. ean de qusia apo escaraV to dwron sou semidaliV en elaiw poihqhsetai
8. kai prosoisei thn qusian hn an poih ek toutwn tw kuriw kai prosoisei proV ton ierea kai proseggisaV proV to qusiasthrion
9. afelei o iereuV apo thV qusiaV to mnhmosunon authV kai epiqhsei o iereuV epi to qusiasthrion karpwma osmh euwdiaV kuriw
10. to de kataleifqen apo thV qusiaV aarwn kai toiV uioiV autou agia twn agiwn apo twn karpwmatwn kuriou
11. pasan qusian hn an prosferhte kuriw ou poihsete zumwton pasan gar zumhn kai pan meli ou prosoisete ap' autou karpwsai kuriw
12. dwron aparchV prosoisete auta kuriw epi de to qusiasthrion ouk anabibasqhsetai eiV osmhn euwdiaV kuriw
13. kai pan dwron qusiaV umwn ali alisqhsetai ou diapausete ala diaqhkhV kuriou apo qusiasmatwn umwn epi pantoV dwrou umwn prosoisete kuriw tw qew umwn alaV
14. ean de prosferhV qusian prwtogenhmatwn tw kuriw nea pefrugmena cidra erikta tw kuriw kai prosoiseiV thn qusian twn prwtogenhmatwn
15. kai epiceeiV ep' authn elaion kai epiqhseiV ep' authn libanon qusia estin
16. kai anoisei o iereuV to mnhmosunon authV apo twn cidrwn sun tw elaiw kai panta ton libanon authV karpwma estin kuriw
Fußnoten:
2:1-3 - Das Getreideopfer war ein Dankopfer und symbolisierte die Nahrung, die Gott bereitstellt. Indem die Israeliten die Früchte des Landes opferten, erkannten sie Gott als Quelle aller Versorgung an (siehe auch Deuteronomium 26:1-2 und Matthäus 6:11).
2:4-7 - Getreideopfer konnten in verschiedenen Formen dargeboten werden: gebacken, gebraten oder gekocht. Dies spiegelt die Flexibilität der Anbetung wider, bei der das Herz hinter dem Opfer mehr wertgeschätzt wurde als das Ritual (siehe auch Kolosser 3:17 und Hebräer 13:15).
2:8-10 - Ein Teil des Getreideopfers wurde auf dem Altar verbrannt, der Rest wurde den Priestern gegeben. Dies stellte den Lebensunterhalt derer dar, die im Tempel dienten, und unterstützte Gottes Werk (siehe auch 1. Korinther 9:13-14 und Numeri 18:9-10).
2:11-13 - Kein Getreideopfer sollte Sauerteig enthalten, sondern mit Salz gewürzt sein. Sauerteig steht für die Verderbtheit der Sünde, während Salz Reinheit und die Bewahrung des Bundes mit Gott symbolisiert (siehe auch Matthäus 5:13 und Markus 9:49-50).
2:14-16 - Die Erstlingsfrüchte des neuen Getreides sollten dem Herrn dargebracht werden und symbolisieren Gottes Vorrang in allen Dingen. Das Prinzip der Erstlingsfrüchte lehrt uns, Gott das Erste und Beste von allem zu geben, was wir haben (siehe auch Sprüche 3,9 und Römer 11,16).
Verse im Zusammenhang mit Levítico, 2:
In Levitikus Kapitel 2 wird das Speisopfer detailliert beschrieben. Welche spirituellen Lehren können wir aus dieser Art von Angebot ziehen? In diesem Lehrtext werden die verschiedenen Arten von Getreideopfern beschrieben, darunter Mehl, Brot und Getreide. Das Kapitel betont die Verwendung von Olivenöl, Weihrauch und Salz sowie das Verbot von Hefe und Honig. Levitikus 2 stellt das Speisopfer als einen Akt der Dankbarkeit und Hingabe an Gott dar. Denken Sie mit uns über fünf Bibelstellen nach, die die Symbolik und Bedeutung dieser Opfergaben im Glaubensleben beleuchten.
Matthäus 5:13: "Du bist das Salz der Erde. Aber wenn Salz seinen Geschmack verliert, wie kann man ihn dann wiederherstellen? Es wird keinen Nutzen haben, außer dass es weggeworfen und von Menschen zertrampelt wird." - Jesus bezieht sich auf das Speisopfer aus Levitikus 2:13, das immer salzig sein sollte, um die Rolle der Jünger in der Welt zu beschreiben.
1. Korinther 5:7: "Befreien Sie sich von der alten Hefe, damit Sie ein neuer und ungesäuerter Teig sind, so wie Sie wirklich sind. Denn Christus, unser Passahlamm, wurde geopfert." - Paulus bezieht sich in Levitikus 2:11 auf das Verbot von Hefe in Getreideopfern und bringt es mit geistiger Reinheit in Verbindung.
Kolosser 4:6: "Ihre Rede sollte immer angenehm und mit Salz gewürzt sein, damit Sie wissen, wie Sie auf jede Person reagieren müssen." - Paulus verwendet die in Levitikus 2:13 erwähnte Metapher des Salzes, um die Rede der Gläubigen zu unterrichten.
Markus 9:49: "Jeder wird mit Feuer gesalzen." - Jesus macht in 3. Mose 2,13 eine kryptische Anspielung auf das Salz der Speisopfer und bezieht sich möglicherweise auf die Reinigung der Gläubigen.
1. Petrus 2:5: "Auch ihr werdet wie lebendige Steine zu einem geistlichen Haus aufgebaut, um eine heilige Priesterschaft zu sein und durch Jesus Christus geistliche Opfer darzubringen, die für Gott annehmbar sind." - Petrus verwendet die Sprache der Opfergaben aus Levitikus 2, um den geistlichen Dienst der Gläubigen zu beschreiben.
FAQ:
Was waren die in Levitikus 2 erwähnten Getreideopfer?
Getreideopfer bestanden aus fein gemahlenem Getreide, Öl und Weihrauch. Sie wurden als Dankopfer dargebracht und teilweise auf dem Altar verbrannt. (3. Mose 2,1-2)
Welche Regeln galten für Getreideopfer?
Getreideopfer durften weder Hefe noch Honig enthalten, sondern mussten mit Salz gewürzt werden, was Reinheit und den ewigen Bund mit Gott symbolisierte. (3. Mose 2:11-13)
Welche Bedeutung hatten die Getreideopfer?
Getreideopfer stellten Dankbarkeit für Gottes Fürsorge dar und dienten als Symbol der Gemeinschaft zwischen Gott und seinem Volk. (3. Mose 2:4-7)
Warum war Hefe in Getreideopfern verboten?
Sauerteig, der oft mit Verderbnis und Sünde in Verbindung gebracht wird, war verboten, um sicherzustellen, dass das Opfer vor Gott rein und makellos war. (Levitikus 2:11)
Wie spiegelten Getreideopfer die Anbetung Gottes wider?
Getreideopfer symbolisierten aufrichtige Anbetung und Dankbarkeit gegenüber Gott für seine Gaben. Sie opferten das Beste der Ernte als Ausdruck des Glaubens. (3. Mose 2,1-2)