1. kai twbit egrayen proseuchn eiV agalliasin kai eipen
2. euloghtoV o qeoV o zwn eiV touV aiwnaV kai h basileia autou oti autoV mastigoi kai elea katagei eiV adhn kai anagei kai ouk estin oV ekfeuxetai thn ceira autou
3. exomologeisqe autw oi uioi israhl enwpion twn eqnwn oti autoV diespeiren hmaV en autoiV
4. ekei upodeixate thn megalwsunhn autou uyoute auton enwpion pantoV zwntoV kaqoti autoV kurioV hmwn kai qeoV autoV pathr hmwn eiV pantaV touV aiwnaV
5. kai mastigwsei hmaV en taiV adikiaiV hmwn kai palin elehsei kai sunaxei hmaV ek pantwn twn eqnwn ou ean skorpisqhte en autoiV
6. ean epistreyhte proV auton en olh kardia umwn kai en olh th yuch poihsai enwpion autou alhqeian tote epistreyei proV umaV kai ou mh kruyh to proswpon autou af' umwn
7. kai qeasasqe a poihsei meq' umwn kai exomologhsasqe autw en olw tw stomati umwn kai euloghsate ton kurion thV dikaiosunhV kai uywsate ton basilea twn aiwnwn
8. egw en th gh thV aicmalwsiaV mou exomologoumai autw kai deiknuw thn iscun kai thn megalwsunhn autou eqnei amartwlwn epistreyate amartwloi kai poihsate dikaiosunhn enwpion autou tiV ginwskei ei qelhsei umaV kai poihsei elehmosunhn umin
9. ton qeon mou uyw kai h yuch mou ton basilea tou ouranou kai agalliasetai thn megalwsunhn autou
10. legetwsan panteV kai exomologeisqwsan autw en ierosolumoiV ierosoluma poliV agia mastigwsei epi ta erga twn uiwn sou kai palin elehsei touV uiouV twn dikaiwn
11. exomologou tw kuriw agaqwV kai eulogei ton basilea twn aiwnwn ina palin h skhnh autou oikodomhqh soi meta caraV
12. kai eufranai en soi touV aicmalwtouV kai agaphsai en soi touV talaipwrouV eiV pasaV taV geneaV tou aiwnoV
13. eqnh polla makroqen hxei proV to onoma kuriou tou qeou dwra en cersin econteV kai dwra tw basilei tou ouranou geneai genewn dwsousin soi agalliama
14. epikataratoi panteV oi misounteV se euloghmenoi esontai panteV oi agapwnteV se eiV ton aiwna
15. carhqi kai agalliasai epi toiV uioiV twn dikaiwn oti sunacqhsontai kai euloghsousin ton kurion twn dikaiwn w makarioi oi agapwnteV se carhsontai epi th eirhnh sou
16. makarioi osoi eluphqhsan epi pasaiV taiV mastixin sou oti epi soi carhsontai qeasamenoi pasan thn doxan sou kai eufranqhsontai eiV ton aiwna h yuch mou eulogeitw ton qeon ton basilea ton megan
17. oti oikodomhqhsetai ierousalhm sapfeirw kai smaragdw kai liqw entimw ta teich sou kai oi purgoi kai oi promacwneV en crusiw kaqarw kai ai plateiai ierousalhm bhrullw kai anqraki kai liqw ek soufir yhfologhqhsontai
18. kai erousin pasai ai rumai authV allhlouia kai ainesousin legonteV euloghtoV o qeoV oV uywsen pantaV touV aiwnaV
Fußnoten:
13:1-3 - Tobias lobt Gott für seine Barmherzigkeit und Gerechtigkeit und erkennt sein rettendes Handeln im Leben seines Volkes an. Diese Lobpreisung unterstreicht die Bedeutung der Anbetung und der Anerkennung von Gottes Segen in schwierigen Zeiten (siehe auch Psalm 107:1-2 und Epheser 5:20).
13:4-5 - Die Vision der Stadt Ninive und die Prophezeiung ihrer Wiederherstellung unterstreichen die Hoffnung auf Erneuerung und Erlösung. Diese Passage unterstreicht Gottes Treue bei der Erfüllung seiner Versprechen, selbst nach Zeiten des Gerichts (siehe auch Jeremia 29:11 und Römer 8:28).
13:6-8 - Tobias prophezeit die Rückkehr des Volkes in seine Heimat und die Bekehrung der Heiden und symbolisiert damit die Universalität der Erlösung. Dies bekräftigt die Botschaft, dass Gott möchte, dass alle ihn kennenlernen (siehe auch Psalm 86:9 und Apostelgeschichte 2:21).
13:9-10 - Das Versprechen, dass Gott alle Völker zum Gottesdienst in Jerusalem versammeln wird, unterstreicht die zentrale Bedeutung der Anbetung Gottes im Leben seines Volkes. Gottesdienst sollte ein gemeinschaftlicher Akt sein, der die Einheit im Glauben widerspiegelt (siehe auch Psalm 122,1-2 und Hebräer 10,24-25).
13:11-14 - Tobits Anweisung, sich an ihre rechtschaffenen Taten und ihre Hingabe an Gott zu erinnern, erinnert an die Bedeutung eines moralischen und ethischen Lebens. Dieser Aufruf zur Rechenschaft unterstreicht die Verbindung zwischen Glauben und Handeln (siehe auch Jakobus 2,17 und Galater 6,9).
Verse im Zusammenhang mit Tobias, 13:
Tobit Kapitel 13 präsentiert Tobits Loblied. Wie verwandelt Dankbarkeit Widrigkeiten in Anbetung? Dieser poetische Text bringt Tobits überschwängliches Lob Gottes für seine Barmherzigkeit und Gerechtigkeit zum Ausdruck. Das Kapitel befasst sich mit Themen wie nationaler Reue, göttlicher Wiederherstellung und der zukünftigen Herrlichkeit Jerusalems. Tobit 13 zeigt, wie Leiden zu einem kraftvollen Zeugnis der Güte Gottes werden kann. Tauchen Sie mit uns in diesem inspirierenden Kapitel in fünf Bibelstellen ein, die mit den Themen Lobpreis und Prophezeiung in Einklang stehen.
Psalmen 103:1-3: "Lobe den Herrn, o meine Seele, und alles, was in mir ist, segne seinen heiligen Namen. Segne den Herrn, o meine Seele, und vergiss keine seiner Wohltaten. Er ist es, der alle deine Sünden vergibt und alle deine Krankheiten heilt." - Tobits Loblied spiegelt ähnliche Themen wider wie dieser Psalm der Dankbarkeit und des Lobes.
Jesaja 60:1-3: "Steh auf, leuchte, denn dein Licht ist gekommen, und die Herrlichkeit des Herrn ist über dir aufgegangen. Denn siehe, Finsternis hat die Erde bedeckt, und Finsternis hat die Menschen bedeckt; aber der Herr wird über dir aufstehen, und seine Herrlichkeit wird über dir gesehen werden. Und die Nationen werden in deinem Licht wandeln und Könige in der Helligkeit, die dir aufgegangen ist." - Tobits Vision eines wiederhergestellten und herrlichen Jerusalems spiegelt Jesajas Prophezeiung über die zukünftige Herrlichkeit Zions wider.
Offenbarung 21:10-11: "Und er entführte mich im Geiste auf einen großen und hohen Berg und zeigte mir die große Stadt, das heilige Jerusalem, das von Gott aus dem Himmel herabkam und die Herrlichkeit Gottes hatte." - Die Beschreibung des Neuen Jerusalem in der Offenbarung weist Parallelen zu Tobits Vision eines wiederhergestellten Jerusalems auf.
Lukas 1:46-47: "Dann sagte Maria: „Meine Seele preist den Herrn, und mein Geist jubelt über Gott, meinen Retter.“" - Marias Lobgesang (Magnificat) hat ähnliche Themen wie Tobits Lobgesang.
Zephanja 3:14-15: "Singe, Tochter Zion! Jauchze vor Freude, o Israel! Freue dich und freue dich von ganzem Herzen, o Tochter Jerusalem. Der Herr hat die Urteile gegen dich aufgehoben, er hat deinen Feind vertrieben; Der König Israels, der Herr, ist in deiner Mitte; Du wirst kein Böses mehr sehen." - Diese Prophezeiung der Wiederherstellung und Freude für Jerusalem spiegelt die Themen des Liedes von Tobit wider.
FAQ:
Was sagten Tobit und Hannah über Gottes Güte?
Tobit und Hanna priesen Gottes Güte und lobten ihn dafür, dass er ihre Familie wiederhergestellt und ihr Heilung und Wohlstand geschenkt hatte. (Tobit 13:15-16)
Was prophezeite Tobit über Israel?
Tobit prophezeite, dass Gott Jerusalem wiederherstellen würde und dass die Kinder Israels aus ihrem Exil zurückkehren würden, um den Herrn in der heiligen Stadt anzubeten. (Tobit 13:16-17)
Wie brachte Tobias seinen Glauben an die Wiederherstellung Jerusalems zum Ausdruck?
Tobit brachte seinen Glauben an die Wiederherstellung Jerusalems zum Ausdruck und erklärte, dass Gott die Kinder Israels versammeln werde, um in der heiligen Stadt zu feiern und anzubeten. (Tobit 13:16)
Was taten die Menschen von Ninive nach Tobits Gebet?
Nach Tobits Gebet erkannten die Menschen von Ninive die Größe Gottes und begannen, ihn für die Befreiung und Wiederherstellung ihrer Stadt zu preisen. (Tobit 13:18)
Welche Bedeutung hat das Dankgebet in Tobit 13?
Tobits Dankgebet ist ein Beispiel dafür, wie wir Gott für seine Segnungen anerkennen und preisen sollten. Es drückt den Glauben an seine Souveränität und Güte aus. (Tobit 13,15-16)