1. epikalesai de ei tiV soi upakousetai h ei tina aggelwn agiwn oyh
2. kai gar afrona anairei orgh peplanhmenon de qanatoi zhloV
3. egw de ewraka afronaV rizan ballontaV all' euqewV ebrwqh autwn h diaita
4. porrw genointo oi uioi autwn apo swthriaV kolabrisqeihsan de epi quraiV hssonwn kai ouk estai o exairoumenoV
5. a gar ekeinoi sunhgagon dikaioi edontai autoi de ek kakwn ouk exairetoi esontai eksifwnisqeih autwn h iscuV
6. ou gar mh exelqh ek thV ghV kopoV oude ex orewn anablasthsei ponoV
7. alla anqrwpoV gennatai kopw neossoi de gupoV ta uyhla petontai
8. ou mhn de alla egw dehqhsomai kuriou kurion de ton pantwn despothn epikalesomai
9. ton poiounta megala kai anexicniasta endoxa te kai exaisia wn ouk estin ariqmoV
10. ton didonta ueton epi thn ghn apostellonta udwr epi thn up' ouranon
11. ton poiounta tapeinouV eiV uyoV kai apolwlotaV exegeironta
12. diallassonta boulaV panourgwn kai ou mh poihsousin ai ceireV autwn alhqeV
13. o katalambanwn sofouV en th fronhsei boulhn de poluplokwn exesthsen
14. hmeraV sunanthsetai autoiV skotoV to de meshmbrinon yhlafhsaisan isa nukti
15. apolointo de en polemw adunatoV de exelqoi ek ceiroV dunastou
16. eih de adunatw elpiV adikou de stoma emfracqeih
17. makarioV de anqrwpoV on hlegxen o kurioV nouqethma de pantokratoroV mh apanainou
18. autoV gar algein poiei kai palin apokaqisthsin epaisen kai ai ceireV autou iasanto
19. exakiV ex anagkwn se exeleitai en de tw ebdomw ou mh ayhtai sou kakon
20. en limw rusetai se ek qanatou en polemw de ek ceiroV sidhrou lusei se
21. apo mastigoV glwsshV se kruyei kai ou mh fobhqhV apo kakwn ercomenwn
22. adikwn kai anomwn katagelash apo de qhriwn agriwn ou mh fobhqhV
23. qhreV gar agrioi eirhneusousin soi
24. eita gnwsh oti eirhneusei sou o oikoV h de diaita thV skhnhV sou ou mh amarth
25. gnwsh de oti polu to sperma sou ta de tekna sou estai wsper to pambotanon tou agrou
26. eleush de en tafw wsper sitoV wrimoV kata kairon qerizomenoV h wsper qimwnia alwnoV kaq' wran sugkomisqeisa
27. idou tauta outwV exicniasamen tauta estin a akhkoamen su de gnwqi seautw ei ti epraxaV
Fußnoten:
5:1-3 - Eliphas fordert Hiob auf, Gott zu suchen und die Zeichen seines Leidens zu beachten. Er betont, wie wichtig es sei, zu verstehen, dass Leiden eine Folge der Sünde sein kann, was eine verbreitete Auffassung von göttlicher Vergeltung widerspiegelt (siehe auch Psalm 37,1-2 und Sprüche 3,11-12).
5:4-5 - Eliphas behauptet, dass der von einer Frau geborene Mann zum Leiden bestimmt sei. Diese realistische Sicht der menschlichen Existenz dient als Warnung vor den unvermeidlichen Härten des Lebens und regt zum Nachdenken über die Zerbrechlichkeit der Existenz an (siehe auch Psalm 90:10 und Jakobus 4:14).
5:8-11 - Eliphas‘ Trost unterstreicht, dass die Suche nach Gott inmitten des Leidens die wahre Lösung ist. Er stellt Gott als denjenigen dar, der die Demütigen wiederherstellt und beschützt, und deutet an, dass die Abhängigkeit von Gott der Schlüssel zu wahrer Sicherheit ist (siehe auch Psalm 34,18 und 1. Petrus 5,6-7).
5:17-19 - Die Freude an göttlicher Disziplin wird betont; Leiden kann eine Form der Korrektur sein. Diese Perspektive, Disziplin als einen Akt der Liebe Gottes zu sehen, ist eine tröstliche Botschaft für diejenigen, die Not erleben (siehe auch Hebräer 12:5-6 und Sprüche 3:12).
5:21-24 - Gottes Versprechen, uns vor Gefahren zu schützen, offenbart die Sicherheit, die aus dem Glauben erwächst. Eliphas versichert uns, dass diejenigen, die auf Gott vertrauen, selbst inmitten von Bedrängnis Frieden und Hoffnung finden können (siehe auch Psalm 91,1-2 und Römer 8,28).
Verse im Zusammenhang mit Jó, 5:
Hiob, Kapitel 5 setzt die Rede von Eliphas fort. Welchen Rat gibt er Hiob? Dieser Text erläutert Eliphas' Sicht der göttlichen Disziplin und der Wiederherstellung der Reumütigen. Das Kapitel befasst sich mit Themen wie Gottes Gerechtigkeit, der Notwendigkeit menschlicher Demut und der Verheißung zukünftiger Segnungen. Hiob 5 stellt eine vereinfachende Theologie dar, die in Frage gestellt wird. Denken Sie mit uns über fünf Bibelstellen nach, die die komplexen Themen dieses herausfordernden Kapitels ansprechen.
Psalmen 37:25: "Ich war einst jung und jetzt bin ich alt. Ich habe den Gerechten nie mittellos gesehen, noch habe ich seine Kinder um Brot betteln sehen." - Dieser Psalm spiegelt Eliphas‘ Sichtweise in Hiob 5 wider, wo er darauf hinweist, dass die Gerechten immer von Gott beschützt werden.
Sprüche 26:2: "Wie der Spatz, der im Kreis fliegt, und die Schwalbe, die schnell flattert, damit der Fluch ohne Grund nicht haften bleibt." - Dieses Sprichwort spiegelt Eliphas‘ Argumentation in Hiob 5 wider, dass Leiden nicht ohne Ursache kommt.
1. Korinther 3:19: "Denn die Weisheit dieser Welt ist in den Augen Gottes Torheit. Denn es steht geschrieben: „Er fängt die Weisen in ihrer List.“" - Paulus zitiert in diesem Vers Hiob 5:13 und zeigt damit, wie Eliphas‘ Worte später im Neuen Testament verwendet werden.
Hebräer 12:11: "Keine Disziplin scheint im Moment ein Grund zur Freude zu sein, sondern eher zur Traurigkeit. Später bringt es jedoch die Frucht der Gerechtigkeit und des Friedens für diejenigen hervor, die dadurch geschult wurden." - Dieser Vers spiegelt die von Eliphas in Hiob 5 dargelegte Idee wider, dass Leiden einen erzieherischen und nützlichen Zweck haben kann.
Jakobus 1:2-3: "Meine Brüder, betrachten Sie es als eine Quelle großer Freude, wenn Sie verschiedene Prüfungen durchmachen, denn Sie wissen, dass die Prüfung Ihres Glaubens Ausdauer hervorbringt." - Diese Passage spiegelt Eliphas‘ Argumentation in Hiob 5 wider, dass Prüfungen einen positiven Zweck haben können, wenn auch aus einer anderen Perspektive.
FAQ:
Was sagt Eliphas über Gottes Strafe und seine Gerechtigkeit?
Eliphas behauptet, dass Hiobs Leiden eine göttliche Strafe sei, dass Gott diejenigen diszipliniere, die er liebt, und dass Widrigkeiten eine Form der Disziplin für den Menschen seien. (Hiob 5:17-18)
Wie interpretiert Eliphas Leiden als Chance zur Wiederherstellung?
Er sieht das Leiden als eine Chance zur Läuterung und glaubt, dass Gott den Menschen nach der Besserung wieder segnen und ihm seinen Wohlstand zurückgeben wird. (Hiob 5:19-27)
Was sagt Eliphas über göttliche Weisheit?
Eliphas sagt, dass Gott ein tiefes und vollkommenes Verständnis hat, das nicht in Frage gestellt werden kann, und dass er weiß, wie er Gerechtigkeit walten lassen kann, selbst inmitten des Leidens. (Hiob 5:8-9)
Was offenbart Eliphas‘ Vision über die Beziehung zwischen Gott und dem rechtschaffenen Mann?
Eliphas glaubt, dass Gott die Gerechten stets beschützt und dass sie niemals ohne gerechten Grund leiden werden. Dies bekräftigt die Vorstellung, dass Tugend belohnt und Sünde bestraft wird. (Hiob 5:3-5)