1. kai proshlqon oi arconteV fulhV uiwn galaad uiou macir uiou manassh ek thV fulhV uiwn iwshf kai elalhsan enanti mwush kai enanti eleazar tou ierewV kai enanti twn arcontwn oikwn patriwn uiwn israhl
2. kai eipan tw kuriw hmwn eneteilato kurioV apodounai thn ghn thV klhronomiaV en klhrw toiV uioiV israhl kai tw kuriw sunetaxen kurioV dounai thn klhronomian salpaad tou adelfou hmwn taiV qugatrasin autou
3. kai esontai eni twn fulwn uiwn israhl gunaikeV kai afaireqhsetai o klhroV autwn ek thV katascesewV twn paterwn hmwn kai prosteqhsetai eiV klhronomian thV fulhV oiV an genwntai gunaikeV kai ek tou klhrou thV klhronomiaV hmwn afaireqhsetai
4. ean de genhtai h afesiV twn uiwn israhl kai prosteqhsetai h klhronomia autwn epi thn klhronomian thV fulhV oiV an genwntai gunaikeV kai apo thV klhronomiaV fulhV patriaV hmwn afaireqhsetai h klhronomia autwn
5. kai eneteilato mwushV toiV uioiV israhl dia prostagmatoV kuriou legwn outwV fulh uiwn iwshf legousin
6. touto to rhma o sunetaxen kurioV taiV qugatrasin salpaad legwn ou areskei enantion autwn estwsan gunaikeV plhn ek tou dhmou tou patroV autwn estwsan gunaikeV
7. kai ouci peristrafhsetai klhronomia toiV uioiV israhl apo fulhV epi fulhn oti ekastoV en th klhronomia thV fulhV thV patriaV autou proskollhqhsontai oi uioi israhl
8. kai pasa qugathr agcisteuousa klhronomian ek twn fulwn uiwn israhl eni twn ek tou dhmou tou patroV authV esontai gunaikeV ina agcisteuswsin oi uioi israhl ekastoV thn klhronomian thn patrikhn autou
9. kai ou peristrafhsetai klhroV ek fulhV epi fulhn eteran alla ekastoV en th klhronomia autou proskollhqhsontai oi uioi israhl
10. on tropon sunetaxen kurioV mwush outwV epoihsan qugatereV salpaad
11. kai egenonto qersa kai egla kai melca kai noua kai maala qugatereV salpaad toiV aneyioiV autwn
12. ek tou dhmou tou manassh uiwn iwshf egenhqhsan gunaikeV kai egeneto h klhronomia autwn epi thn fulhn dhmou tou patroV autwn
13. autai ai entolai kai ta dikaiwmata kai ta krimata a eneteilato kurioV en ceiri mwush epi dusmwn mwab epi tou iordanou kata iericw .
Fußnoten:
36:1-4 - Die Frage nach dem Erbe der Töchter Zelophchads wird erneut aufgeworfen. Dies spiegelt die Sorge um den Erhalt des Erbes innerhalb der Stämme wider und zeigt Gottes Sorge um Gerechtigkeit und Familienorganisation (siehe auch Numeri 27:1-11 und Josua 17:3-4).
36:5-9 - Gott verfügt, dass weibliche Erben innerhalb ihres eigenen Stammes heiraten müssen, damit das Land in der Familie bleibt. Dies gewährleistet die Stabilität des Erbes und den Erhalt des Eigentums zwischen den Stämmen (siehe auch Levitikus 25:10 und Galater 3:28).
36:10-12 - Zelophchads Töchter gehorchen dem Befehl Gottes und heiraten innerhalb ihres Stammes. Dies unterstreicht, wie wichtig es ist, Gottes Geboten zu gehorchen und den Segen der Familie zu bewahren (siehe auch Josua 17:3-6).
36:13:00 - Dieser Vers schließt die Erzählung der Gesetze und Gebote ab, die Gott den Israeliten durch Mose gab. Er unterstreicht die Autorität und Wichtigkeit der Befolgung von Gottes Gesetz, das zum Wohl und Wohlstand des Volkes gegeben wurde (siehe auch Deuteronomium 4:40 und Psalm 19:7-11).
Verse im Zusammenhang mit Números, 36:
Numeri Kapitel 36 endet mit den Erbgesetzen. Wie kann das Familien- und Stammeserbe bewahrt werden? Dieser letzte Text klärt die Frage des Erbes der Töchter Zelophhads und legt Regeln für Ehen innerhalb desselben Stammes fest. Das Kapitel befasst sich mit Themen der Familienkontinuität, der Bewahrung des Stammeserbes und der Weisheit göttlicher Gesetze. Numeri 36 zeigt die Flexibilität und Weitsicht des Gesetzes Gottes. Studieren Sie mit uns fünf Bibelstellen, die mit den juristischen Themen dieses abschließenden Kapitels zusammenhängen.
Josua 17:3-4: "Aber Zelophhad, der Sohn Hephers, der Sohn Gileads, der Sohn Machirs, der Sohn Manasses, hatte keine Söhne, sondern nur Töchter, die Mahala, Noah, Hogla, Milka und Tirza hießen. Sie stellten sich dem Priester Eleasar, Josua, dem Sohn Nuns, und den Obersten vor und sagten: „Der Herr hat Mose geboten, uns ein Erbe unter unseren Verwandten zu geben.“ So gab Josua ihnen ein Erbe unter den Brüdern ihres Vaters, gemäß dem Gebot des Herrn." - Dieser Auszug bezieht sich direkt auf den Fall der Töchter Zelophhads, der in Numeri 36 behandelt wird.
Galater 3:28: "Es gibt weder Juden noch Griechen, weder Sklaven noch Freie, weder Männer noch Frauen; denn alle sind eins in Christus Jesus." - Obwohl in einem anderen Kontext, spiegelt dieser Vers den Grundsatz der Gleichheit in der Erbschaft wider, der in Numeri 36 im Hinblick auf Zelophhads Töchter angesprochen wird.
Sprüche 13:22: "Ein guter Mann hinterlässt ein Erbe für die Kindeskinder, aber der Reichtum des Sünders wird für den Gerechten aufbewahrt." - In diesem Sprichwort geht es um das Erbe, ein zentrales Thema in Numeri 36.
Hesekiel 46:18: "Der Fürst wird dem Volk keinen Besitz nehmen und es aus seinem Besitz vertreiben. Du wirst deinen Kindern ein Erbe geben, das nur von deinem Eigentum genommen wird, damit keiner meiner Leute von deinem Eigentum getrennt wird." - Dieser Vers in Hesekiel spiegelt die Bedenken hinsichtlich der Bewahrung des Stammeserbes wider, die in Numeri 36 angesprochen werden.
Ruth 4:5: "Da sagte Boas: „An dem Tag, an dem du Naomis Land kaufst, wirst du auch Rut, die Moabiterin, die Witwe des Verstorbenen, kaufen, um seinen Namen in deinem Erbe zu behalten.“" - Ruths Geschichte veranschaulicht Fragen der Erbschaft und der Ehe zwischen Stämmen, die zentrale Themen in Numeri 36 sind.
FAQ:
Was war das Anliegen der Töchter Zelophchads in Numeri 36?
Die Töchter Zelophchads befürchteten, dass ihr Erbe an einen anderen Stamm übergehen würde, wenn sie Männer aus anderen Stämmen heirateten. (4. Mose 36:2-4)
Was befahl Gott bezüglich der Heirat der Töchter Zelophchads?
Gott befahl den Töchtern Zelophchads, innerhalb des Stammes Manasse zu heiraten, damit das Erbe nicht an einen anderen Stamm Israels überging. (4. Mose 36:5-9)
Welchen Einfluss hatte der Fall der Töchter Zelophchads auf das Erbrecht in Israel?
Der Fall begründete den Grundsatz, dass Erben innerhalb ihres Stammes heiraten sollten, um das Familienerbe innerhalb des ursprünglichen Stammes zu bewahren. (4. Mose 36:6-7)
Was war der Zweck des Gesetzes zur Einschränkung von Ehen zwischen Stämmen?
Das Gesetz sollte das Erbe innerhalb der ursprünglichen Stämme halten, Landübertragungen zwischen Stämmen verhindern und die Integrität der Landverteilung bewahren. (4. Mose 36:7-9)
Wie lautete die endgültige Entscheidung bezüglich des Erbes der Töchter Zelophchads?
Zelophchads Töchter gehorchten Gottes Gebot und heirateten Männer aus ihrem eigenen Stamm. So stellten sie sicher, dass das Erbe ihres Vaters in Manasse blieb. (4. Mose 36:10-12)