Salmos, 73
1. Hino de Asaf. Por que, Senhor, persistis em nos rejeitar? Por que se inflama vossa ira contra as ovelhas de vosso rebanho?*
1. [Ein Psalm Asafs.] Lauter Güte ist Gott für Israel, / für alle Menschen mit reinem Herzen.
2. Recordai-vos de vosso povo que elegestes outrora, da tribo que resgatastes para vossa possessão, da montanha de Sião onde fizestes vossa morada.
2. Ich aber - fast wären meine Füße gestrauchelt, / beinahe wäre ich gefallen.
3. Dirigi vossos passos a estes lugares definitivamente devastados; o inimigo tudo destruiu no santuário.
3. Denn ich habe mich über die Prahler ereifert, / als ich sah, dass es diesen Frevlern so gut ging.
4. Os adversários rugiam no local de vossas assembleias, como troféus hastearam suas bandeiras.
4. Sie leiden ja keine Qualen, / ihr Leib ist gesund und wohlgenährt.
5. Pareciam homens a vibrar o machado na floresta espessa.
5. Sie kennen nicht die Mühsal der Sterblichen, / sind nicht geplagt wie andere Menschen.
6. Rebentaram os portais do templo com malhos e martelos,
6. Darum ist Hochmut ihr Halsschmuck, / wie ein Gewand umhüllt sie Gewalttat.
7. atearam fogo ao vosso santuário, profanaram, arrasaram a morada do vosso nome.
7. Sie sehen kaum aus den Augen vor Fett, / ihr Herz läuft über von bösen Plänen.
8. Disseram em seus corações: “Destruamo-los todos juntos; incendiai todos os lugares santos da terra”.
8. Sie höhnen, und was sie sagen, ist schlecht; / sie sind falsch und reden von oben herab.
9. Não vemos mais nossos emblemas, já não há nenhum profeta e ninguém entre nós que saiba até quando...
9. Sie reißen ihr Maul bis zum Himmel auf / und lassen auf Erden ihrer Zunge freien Lauf.
10. Ó Deus, até quando nos insultará o inimigo? O adversário blasfemará vosso nome para sempre?
10. Darum wendet sich das Volk ihnen zu /und schlürft ihre Worte in vollen Zügen.
11. Por que retirais a vossa mão? Por que guardais vossa destra em vosso seio?
11. Sie sagen: «Wie sollte Gott das merken? / Wie kann der Höchste das wissen?»
12. Entretanto, Deus é meu rei desde os tempos antigos, ele que opera a salvação por toda a terra.
12. Wahrhaftig, so sind die Frevler: / Immer im Glück, häufen sie Reichtum auf Reichtum.
13. Vosso poder abriu o mar, esmagastes nas águas as cabeças de dragões.
13. Also hielt ich umsonst mein Herz rein / und wusch meine Hände in Unschuld.
14. Quebrastes as cabeças do Leviatã, e as destes como pasto aos monstros do mar.*
14. Und doch war ich alle Tage geplagt / und wurde jeden Morgen gezüchtigt.
15. Fizestes jorrar fontes e torrentes, secastes rios caudalosos.
15. Hätte ich gesagt: «Ich will reden wie sie», / dann hätte ich an deinen Kindern Verrat geübt.
16. Vosso é o dia, a noite vos pertence: vós criastes a lua e o sol,
16. Da sann ich nach, um das zu begreifen; / es war eine Qual für mich,
17. Vós marcastes à terra seus confins, estabelecestes o inverno e o verão.
17. bis ich dann eintrat ins Heiligtum Gottes / und begriff, wie sie enden.
18. Lembrai-vos: o inimigo vos insultou, Senhor, e um povo insensato ultrajou o vosso nome.
18. Ja, du stellst sie auf schlüpfrigen Grund, / du stürzt sie in Täuschung und Trug.
19. Não abandoneis ao abutre a vida de vossa pomba, não esqueçais para sempre a vida de vossos pobres.
19. Sie werden plötzlich zunichte, / werden dahingerafft und nehmen ein schreckliches Ende,
20. Olhai para a vossa aliança, porque todos os recantos da terra são antros de violência.
20. wie ein Traum, der beim Erwachen verblasst, / dessen Bild man vergisst, wenn man aufsteht.
21. Que os oprimidos não voltem confundidos, que o pobre e o indigente possam louvar o vosso nome.
21. Mein Herz war verbittert, / mir bohrte der Schmerz in den Nieren;
22. Levantai-vos, ó Deus, defendei a vossa causa. Lembrai-vos das blasfêmias que continuamente vos dirige o insensato.
22. ich war töricht und ohne Verstand, / war wie ein Stück Vieh vor dir.
23. Não olvideis os insultos de vossos adversários, e o tumulto crescente dos que se insurgem contra vós.
23. Ich aber bleibe immer bei dir, / du hältst mich an meiner Rechten.
24.
24. Du leitest mich nach deinem Ratschluss / und nimmst mich am Ende auf in Herrlichkeit.
25.
25. Was habe ich im Himmel außer dir? / Neben dir erfreut mich nichts auf der Erde.
26.
26. Auch wenn mein Leib und mein Herz verschmachten, / Gott ist der Fels meines Herzens / und mein Anteil auf ewig.
27.
27. Ja, wer dir fern ist, geht zugrunde; / du vernichtest alle, die dich treulos verlassen.
28.
28. Ich aber - Gott nahe zu sein ist mein Glück. / Ich setze auf Gott, den Herrn, mein Vertrauen. / Ich will all deine Taten verkünden.
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