1. Salmo, De Davide. Senhor, a ti clamo; socorre-me depressa; atende à minha voz, quando clamo a ti.
2. Suba directa a ti a minha oração, como incenso, seja a elevação das minhas mãos (tão agradável) como o sacrifício da tarde.
3. Põe, Senhor, uma guarda à minha boca, sentinela à porta dos meus lábios.
4. Não deixes inclinar o meu coração para coisa má, para cometer crimes; nem com os homens que cometem a iniquidade, coma eu jamais dos seus lautos manjares.
5. Bata-me o justo: isso é piedade; repreenda-me: é perfume para a cabeça, o qual a minha cabeça não recusará; antes hei-de orar sempre, sob os seus golpes.
6. Os seus príncipes caíram junto do rochedo, e ouviram quão suaves eram as minhas palavras. (ver nota)
7. Assim como a terra quando é sulcada e fendida, assim foram dispersos os seus ossos junto da sepultura.
8. Para ti pois, Senhor, se volvem os meus olhos; a ti me acolho: não permitas que se perca a minha alma.
9. Guarda-me do laço, que armaram contra mim, e das emboscadas dos que praticam a iniquidade.
10. Caiam todos juntos, em suas próprias redes, os ímpios, enquanto eu escape incólume.
Fußnoten:
140:1-2 - Der Psalmist fleht zu Gott um Erlösung von gewalttätigen und bösen Menschen. Er erkennt die Bedrohung durch seine Feinde und sucht Schutz bei Gott, den er als seinen Verteidiger betrachtet (siehe auch Psalm 18,48 und 2. Thessalonicher 3,2-3).
140:3-5 - Der Psalmist beschreibt seine Feinde als Schlangen, deren Worte Gift enthalten. Diese Metapher unterstreicht die zerstörerische Kraft bösartiger und betrügerischer Sprache (siehe auch Jakobus 3:6-8 und Psalm 58:4).
140:6-8 - Der Psalmist ruft den Herrn als seinen Gott an und vertraut darauf, dass er seine Bitte erhört und ihn am Tag der Schlacht beschützt. Dies spiegelt das Vertrauen des Psalmisten in das göttliche Eingreifen gegen Gewalt wider (siehe auch Psalm 18,2 und Epheser 6,17).
140:9-11 - Er bittet Gott, die Pläne der Bösen zu vereiteln und zuzulassen, dass ihr Übel über sie hereinbricht. Dieser Ruf nach göttlicher Gerechtigkeit ist in Klagepsalmen weit verbreitet (siehe auch Psalm 7:15-16 und Sprüche 26:27).
140:12-13 - Der Psalmist drückt abschließend sein Vertrauen in Gottes Gerechtigkeit aus und bekräftigt, dass er die Armen und Bedürftigen verteidigen wird. Der Psalm endet mit einer Vision der Hoffnung für die Gerechten, die in Gottes Gegenwart leben werden (siehe auch Psalm 9:18 und Matthäus 5:3).
Verse im Zusammenhang mit Salmos, 140:
Psalm 140 ist eine Bitte um Schutz vor Feinden. Wie kann man in Zeiten der Gefahr göttliche Hilfe suchen? Dieser eindringliche Psalm ruft Gott um Befreiung von gewalttätigen Männern und ihren Fallstricken an. Der Text drückt das Vertrauen in Gottes Gerechtigkeit und seine Verteidigung der Bedürftigen aus. Themen wie der göttliche Schutz, die Gefahr der Verleumdung und der endgültige Triumph der Gerechten stehen im Mittelpunkt. Psalm 140 bietet Trost für diejenigen, die Verfolgung oder Bedrohungen ausgesetzt sind. Betrachten Sie mit uns fünf Verse, die die Bitte um göttliche Gewissheit widerspiegeln, die in diesem intensiven Psalm enthalten ist.
Sprüche 2:12-15: "Weisheit wird dich vom Weg der Bösen befreien, von Menschen mit verkehrten Worten, die die geraden Wege verlassen, um auf Pfaden der Dunkelheit zu wandeln, die sich freuen, Böses zu tun, und sich über die Bosheit der Bösen freuen, deren Wege krumm sind und die es sind auf deinen Wegen in die Irre geführt." - Diese Passage spiegelt das Thema von Psalm 140:1-5 wider, in dem es um den Schutz vor bösen und gewalttätigen Menschen geht.
Jakobus 3:8: "Aber niemand kann die Zunge zähmen. Sie ist ein unkontrollierbares Übel voller tödlichem Gift." - Dieser Vers bezieht sich auf Psalm 140:3, in dem es um die giftige Zunge der Gottlosen geht.
Römer 3:13-14: "Ihre Kehlen sind ein offenes Grab; mit ihren Zungen betrügen sie. Schlangengift ist auf deinen Lippen. Ihr Mund ist voller Flüche und Bitterkeit." - Diese Passage erinnert an Psalm 140:3 und beschreibt die böse Rede der Bösen.
2. Thessalonicher 3:2: "Und beten Sie, dass wir frei von perversen und bösen Menschen sind, denn der Glaube gehört nicht jedem." - Dieser Vers spiegelt die Bitte um Schutz vor bösen Menschen wider, die in Psalm 140 zum Ausdruck kommt.
Offenbarung 16:1: "Dann hörte ich eine laute Stimme aus dem Tempel kommen und zu den sieben Engeln sagen: „Geht und gießt die sieben Schalen des Zorns Gottes auf die Erde aus.“" - Diese Passage bezieht sich auf Psalm 140:10, in dem es um das göttliche Gericht über die Bösen geht.
FAQ:
Was verrät Psalm 140 über das Beten um Gottes Schutz?
Psalm 140 ist ein Gebet um Schutz vor Feinden und Bösem, im Vertrauen darauf, dass Gott in Zeiten der Gefahr unsere sichere Zuflucht ist. (Psalm 140:1-2)
Wie beschreibt Psalm 140 das Verhalten der Bösen?
Psalm 140 beschreibt die Bösen als Menschen, die Böses planen, zerstörerische Worte sprechen und dafür leben, die Gerechten zu täuschen und zu vernichten. (Psalm 140:3-5)
Was ist die zentrale Bitte in Psalm 140?
Die zentrale Bitte in Psalm 140 ist, dass Gott den Psalmisten aus der Gewalt der Bösen befreien und ihn vor den Fallen schützen möge, die sie ihm stellen. (Psalm 140:4-5)
Was lehrt Psalm 140 über das Vertrauen auf Gott in Zeiten der Gefahr?
Psalm 140 lehrt uns, auf Gottes Gerechtigkeit und Schutz zu vertrauen, in dem Wissen, dass er die Gerechten aus der Hand der Bösen errettet und ihnen Wohlstand schenkt. (Psalm 140:7-13)
Wie drückt Psalm 140 das Vertrauen in Gottes Gericht aus?
Psalm 140 drückt das Vertrauen in Gott aus, dass er die Bösen richtet und die Gerechten belohnt, und erkennt seine unveränderliche Gerechtigkeit an. (Psalm 140:12-13)