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Nachdem sie so ihren Spott mit ihm getrieben hatten, nahmen sie ihm den Mantel ab und zogen ihm seine eigenen Kleider wieder an. Dann führten sie Jesus hinaus, um ihn zu kreuzigen. (Das Evangelium nach Matthäus 27, 31)
Auf dem Weg trafen sie einen Mann aus Kyrene namens Simon; ihn zwangen sie, sein Kreuz zu tragen. (Das Evangelium nach Matthäus 27, 32)
Nachdem sie ihn gekreuzigt hatten, verteilten sie seine Kleider, indem sie das Los über sie warfen. (Das Evangelium nach Matthäus 27, 35)
Zusammen mit ihm wurden zwei Räuber gekreuzigt, der eine rechts von ihm, der andere links. (Das Evangelium nach Matthäus 27, 38)
und riefen: Du willst den Tempel niederreißen und in drei Tagen wieder aufbauen? Wenn du Gottes Sohn bist, rette dich selbst und steig herab vom Kreuz! (Das Evangelium nach Matthäus 27, 40)
Andere hat er gerettet, sich selbst kann er nicht retten. Er ist doch der König von Israel! Er soll jetzt vom Kreuz herabsteigen, dann werden wir an ihn glauben. (Das Evangelium nach Matthäus 27, 42)
Er hat auf Gott vertraut, der soll ihn jetzt retten, wenn er an ihm Gefallen hat; er hat doch gesagt: Ich bin Gottes Sohn. (Das Evangelium nach Matthäus 27, 43)
Ebenso beschimpften ihn die beiden Räuber, die mit ihm zusammen gekreuzigt wurden. (Das Evangelium nach Matthäus 27, 44)
Die anderen aber sagten: Lass, wir wollen sehen, ob Elija kommt und ihm hilft. (Das Evangelium nach Matthäus 27, 49)
Die Gräber öffneten sich und die Leiber vieler Heiligen, die entschlafen waren, wurden auferweckt. (Das Evangelium nach Matthäus 27, 52)
Nach der Auferstehung Jesu verließen sie ihre Gräber, kamen in die Heilige Stadt und erschienen vielen. (Das Evangelium nach Matthäus 27, 53)
Auch viele Frauen waren dort und sahen von Weitem zu; sie waren Jesus von Galiläa aus nachgefolgt und hatten ihm gedient. (Das Evangelium nach Matthäus 27, 55)