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und behaupteten: Er hat gesagt: Ich kann den Tempel Gottes niederreißen und in drei Tagen wieder aufbauen. (Das Evangelium nach Matthäus 26, 61)
Jesus aber schwieg. Darauf sagte der Hohepriester zu ihm: Ich beschwöre dich bei dem lebendigen Gott, sag uns: Bist du der Christus, der Sohn Gottes? (Das Evangelium nach Matthäus 26, 63)
Jesus antwortete: Du hast es gesagt. Doch ich erkläre euch: Von nun an werdet ihr den Menschensohn zur Rechten der Macht sitzen und auf den Wolken des Himmels kommen sehen. (Das Evangelium nach Matthäus 26, 64)
Was ist eure Meinung? Sie antworteten: Er ist des Todes schuldig. (Das Evangelium nach Matthäus 26, 66)
Dann spuckten sie ihm ins Gesicht und schlugen ihn. Andere ohrfeigten ihn (Das Evangelium nach Matthäus 26, 67)
Doch er leugnete es vor allen und sagte: Ich weiß nicht, wovon du redest. (Das Evangelium nach Matthäus 26, 70)
Und als er zum Tor hinausgehen wollte, sah ihn eine andere Magd und sagte zu denen, die dort standen: Der war mit Jesus dem Nazoräer zusammen. (Das Evangelium nach Matthäus 26, 71)
Da fing er an zu fluchen und zu schwören: Ich kenne den Menschen nicht. Gleich darauf krähte ein Hahn (Das Evangelium nach Matthäus 26, 74)
und Petrus erinnerte sich an das Wort, das Jesus gesagt hatte: Ehe der Hahn kräht, wirst du mich dreimal verleugnen. Und er ging hinaus und weinte bitterlich. (Das Evangelium nach Matthäus 26, 75)
Sie ließen ihn fesseln und abführen und lieferten ihn dem Statthalter Pilatus aus. (Das Evangelium nach Matthäus 27, 2)
Als nun Judas, der ihn ausgeliefert hatte, sah, dass Jesus verurteilt war, reute ihn seine Tat. Er brachte den Hohepriestern und den Ältesten die dreißig Silberstücke zurück (Das Evangelium nach Matthäus 27, 3)
Und sie beschlossen, von dem Geld den Töpferacker zu kaufen als Begräbnisplatz für die Fremden. (Das Evangelium nach Matthäus 27, 7)