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Der Engel erwiderte ihm: Ich bin Gabriel, der vor Gott steht, und ich bin gesandt worden, um mit dir zu reden und dir diese frohe Botschaft zu bringen. (Das Evangelium nach Lukas 1, 19)
Aber weil du meinen Worten nicht geglaubt hast, die in Erfüllung gehen, wenn die Zeit dafür da ist, sollst du stumm sein und nicht mehr reden können bis zu dem Tag, an dem all das eintrifft. (Das Evangelium nach Lukas 1, 20)
Als er dann herauskam, konnte er nicht mit ihnen sprechen. Da merkten sie, dass er im Tempel eine Erscheinung gehabt hatte. Er gab ihnen nur Zeichen mit der Hand und blieb stumm. (Das Evangelium nach Lukas 1, 22)
Als die Tage seines Dienstes (im Tempel) zu Ende waren, kehrte er nach Hause zurück. (Das Evangelium nach Lukas 1, 23)
Der Herr hat mir geholfen; er hat in diesen Tagen gnädig auf mich geschaut und mich von der Schande befreit, mit der ich in den Augen der Menschen beladen war. (Das Evangelium nach Lukas 1, 25)
Im sechsten Monat wurde der Engel Gabriel von Gott in eine Stadt in Galiläa namens Nazaret (Das Evangelium nach Lukas 1, 26)
Sie erschrak über die Anrede und überlegte, was dieser Gruß zu bedeuten habe. (Das Evangelium nach Lukas 1, 29)
Du wirst ein Kind empfangen, einen Sohn wirst du gebären: dem sollst du den Namen Jesus geben. (Das Evangelium nach Lukas 1, 31)
Auch Elisabet, deine Verwandte, hat noch in ihrem Alter einen Sohn empfangen; obwohl sie als unfruchtbar galt, ist sie jetzt schon im sechsten Monat. (Das Evangelium nach Lukas 1, 36)
Als Elisabet den Gruß Marias hörte, hüpfte das Kind in ihrem Leib. Da wurde Elisabet vom Heiligen Geist erfüllt (Das Evangelium nach Lukas 1, 41)
und rief mit lauter Stimme: Gesegnet bist du mehr als alle anderen Frauen und gesegnet ist die Frucht deines Leibes. (Das Evangelium nach Lukas 1, 42)
In dem Augenblick, als ich deinen Gruß hörte, hüpfte das Kind vor Freude in meinem Leib. (Das Evangelium nach Lukas 1, 44)