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Er aber sagte zu ihnen: Erschreckt nicht! Ihr sucht Jesus von Nazaret, den Gekreuzigten. Er ist auferstanden; er ist nicht hier. Seht, da ist die Stelle, wo man ihn hingelegt hatte. (Das Evangelium nach Markus 16, 6)
Da verließen sie das Grab und flohen; denn Schrecken und Entsetzen hatte sie gepackt. Und sie sagten niemand etwas davon; denn sie fürchteten sich. (Das Evangelium nach Markus 16, 8)
Sie ging und berichtete es denen, die mit ihm zusammen gewesen waren und die nun klagten und weinten. (Das Evangelium nach Markus 16, 10)
Darauf erschien er in einer anderen Gestalt zweien von ihnen, als sie unterwegs waren und aufs Land gehen wollten. (Das Evangelium nach Markus 16, 12)
Auch sie gingen und berichteten es den anderen und auch ihnen glaubte man nicht. (Das Evangelium nach Markus 16, 13)
Später erschien Jesus auch den Elf, als sie bei Tisch waren; er tadelte ihren Unglauben und ihre Verstocktheit, weil sie denen nicht glaubten, die ihn nach seiner Auferstehung gesehen hatten. (Das Evangelium nach Markus 16, 14)
Wer glaubt und sich taufen lässt, wird gerettet; wer aber nicht glaubt, wird verdammt werden. (Das Evangelium nach Markus 16, 16)
Und durch die, die zum Glauben gekommen sind, werden folgende Zeichen geschehen: In meinem Namen werden sie Dämonen austreiben; sie werden in neuen Sprachen reden; (Das Evangelium nach Markus 16, 17)
Nachdem Jesus, der Herr, dies zu ihnen gesagt hatte, wurde er in den Himmel aufgenommen und setzte sich zur Rechten Gottes. (Das Evangelium nach Markus 16, 19)
Sie aber zogen aus und predigten überall. Der Herr stand ihnen bei und bekräftigte die Verkündigung durch die Zeichen, die er geschehen ließ.] (Das Evangelium nach Markus 16, 20)
Schon viele haben es unternommen, einen Bericht über all das abzufassen, was sich unter uns ereignet und erfüllt hat. (Das Evangelium nach Lukas 1, 1)
Dabei hielten sie sich an die Überlieferung derer, die von Anfang an Augenzeugen und Diener des Wortes waren. (Das Evangelium nach Lukas 1, 2)