Mosaico decorativo

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  • Du hebst mich in den Wind, fährst mich dahin, / lässt mich zergehen im Sturmgebraus. (Das Buch Ijob 30, 22)

  • wenn ich die leuchtende Sonne sah, wie sie strahlte, / den Mond, wie er herrlich dahinzog, (Das Buch Ijob 31, 26)

  • Sei mir gnädig, Herr, ich sieche dahin; / heile mich, Herr, denn meine Glieder zerfallen! (Die Psalmen 6, 3)

  • die Vögel des Himmels und die Fische im Meer, / alles, was auf den Pfaden der Meere dahinzieht. (Die Psalmen 8, 9)

  • Die Feinde sind dahin, zerschlagen für immer. / Du hast Städte entvölkert, ihr Ruhm ist versunken. (Die Psalmen 9, 7)

  • Hilf doch, o Herr, die Frommen schwinden dahin, / unter den Menschen gibt es keine Treue mehr. (Die Psalmen 12, 2)

  • Er fuhr auf dem Kerub und flog daher; / er schwebte auf den Flügeln des Windes. (Die Psalmen 18, 11)

  • Er schoss seine Pfeile und streute sie, / er schleuderte Blitze und jagte sie dahin. (Die Psalmen 18, 15)

  • In Kummer schwindet mein Leben dahin, / meine Jahre verrinnen im Seufzen. Meine Kraft ist ermattet im Elend, / meine Glieder sind zerfallen. (Die Psalmen 31, 11)

  • Doch die Frevler gehen zugrunde, / die Feinde des Herrn sind wie die Pracht der Auen: / Sie schwinden dahin, wie Rauch schwinden sie hin. (Die Psalmen 37, 20)

  • Wende dein strafendes Auge ab von mir, / sodass ich heiter blicken kann, / bevor ich dahinfahre und nicht mehr da bin. (Die Psalmen 39, 14)

  • Denn Gott zerschmettert das Haupt seiner Feinde, / den Kopf des Frevlers, der in Sünde dahinlebt. (Die Psalmen 68, 22)


"Se precisamos ter paciência para suportar os defeitos dos outros, quanto mais ainda precisamos para tolerar nossos próprios defeitos!" São Padre Pio de Pietrelcina