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Du hebst mich in den Wind, fährst mich dahin, / lässt mich zergehen im Sturmgebraus. (Das Buch Ijob 30, 22)
wenn ich die leuchtende Sonne sah, wie sie strahlte, / den Mond, wie er herrlich dahinzog, (Das Buch Ijob 31, 26)
Sei mir gnädig, Herr, ich sieche dahin; / heile mich, Herr, denn meine Glieder zerfallen! (Die Psalmen 6, 3)
die Vögel des Himmels und die Fische im Meer, / alles, was auf den Pfaden der Meere dahinzieht. (Die Psalmen 8, 9)
Die Feinde sind dahin, zerschlagen für immer. / Du hast Städte entvölkert, ihr Ruhm ist versunken. (Die Psalmen 9, 7)
Hilf doch, o Herr, die Frommen schwinden dahin, / unter den Menschen gibt es keine Treue mehr. (Die Psalmen 12, 2)
Er fuhr auf dem Kerub und flog daher; / er schwebte auf den Flügeln des Windes. (Die Psalmen 18, 11)
Er schoss seine Pfeile und streute sie, / er schleuderte Blitze und jagte sie dahin. (Die Psalmen 18, 15)
In Kummer schwindet mein Leben dahin, / meine Jahre verrinnen im Seufzen. Meine Kraft ist ermattet im Elend, / meine Glieder sind zerfallen. (Die Psalmen 31, 11)
Doch die Frevler gehen zugrunde, / die Feinde des Herrn sind wie die Pracht der Auen: / Sie schwinden dahin, wie Rauch schwinden sie hin. (Die Psalmen 37, 20)
Wende dein strafendes Auge ab von mir, / sodass ich heiter blicken kann, / bevor ich dahinfahre und nicht mehr da bin. (Die Psalmen 39, 14)
Denn Gott zerschmettert das Haupt seiner Feinde, / den Kopf des Frevlers, der in Sünde dahinlebt. (Die Psalmen 68, 22)