1. Aber du, Betlehem-Efrata, / so klein unter den Gauen Judas, aus dir wird mir einer hervorgehen, / der über Israel herrschen soll. Sein Ursprung liegt in ferner Vorzeit, / in längst vergangenen Tagen.

2. Darum gibt der Herr sie preis, / bis die Gebärende einen Sohn geboren hat. Dann wird der Rest seiner Brüder heimkehren / zu den Söhnen Israels.

3. Er wird auftreten und ihr Hirt sein / in der Kraft des Herrn, / im hohen Namen Jahwes, seines Gottes. Sie werden in Sicherheit leben; / denn nun reicht seine Macht / bis an die Grenzen der Erde.

4. Und er wird der Friede sein. / [Wenn Assur in unser Land einfällt / und in unsere Paläste eindringt, stellen wir ihm sieben Hirten entgegen / und acht fürstliche Männer.

5. Sie werden das Land Assur / mit dem Schwert regieren, Nimrods Land mit gezückter Waffe.] / Er wird uns vor Assur retten, wenn es unser Land überfällt / und in unser Gebiet eindringt.

6. Dann ist der Rest Jakobs inmitten vieler Völker / wie der Tau, der vom Herrn kommt, / wie der Regen, der auf die Pflanzen fällt, der auf niemand angewiesen ist / und auf keinen Menschen zu warten braucht.

7. Unter den Nationen, inmitten vieler Völker, / ist dann der Rest Jakobs wie der Löwe unter den Tieren im Wald, / wie der junge Löwe unter den Schafen im Pferch:Wenn er einbricht, / schlägt er zu und zerreißt sie / und niemand ist da, der sie rettet.

8. Du wirst die Hand gegen deine Feinde erheben / und alle deine Gegner werden ausgerottet.

9. An jenem Tag - Spruch des Herrn - / werde ich die Pferde in deiner Mitte vernichten / und deine Kriegswagen zerstören.

10. Ich vernichte die Städte in deinem Land / und reiße alle deine Festungen nieder.

11. Ich vernichte die Zaubermittel in deiner Hand / und es wird bei dir keine Zeichendeuter mehr geben.

12. Ich vernichte deine Götterbilder / und deine geweihten Steinmale und du wirst dich nicht mehr niederwerfen / vor dem Werk deiner Hände.

13. Die Kultpfähle in deiner Mitte reiße ich aus / und zerstöre deine Städte.

14. In meinem glühenden Zorn nehme ich Rache / an den Völkern, die nicht gehorchen.



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“Lembre-se de que os santos foram sempre criticados pelas pessoas deste mundo, e puseram sob seus pés o mundo e as suas máximas .” São Padre Pio de Pietrelcina

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