Löydetty 885 Tulokset: Stadt Hebrom
Onias begann zu reden und sagte: Das ist der Freund seiner Brüder, der viel für das Volk und die heilige Stadt betet, Jeremia, der Prophet Gottes. (Das zweite Buch der Makkabäer 15, 14)
Die Worte des Judas gaben ihnen Zuversicht; denn sie waren sehr schön und hatten die Kraft, zur Tapferkeit anzuspornen und die Jugend mit männlichem Mut zu erfüllen. Man beschloss, kein Lager zu beziehen, sondern kühn anzugreifen und mit allem Mut im Kampf Mann gegen Mann die Entscheidung herbeizuführen; denn die Stadt, das Heilige und das Heiligtum seien in Gefahr. (Das zweite Buch der Makkabäer 15, 17)
Die in der Stadt Zurückgebliebenen waren hauptsächlich in Angst wegen des Angriffs draußen auf offenem Feld. (Das zweite Buch der Makkabäer 15, 19)
Das waren die Ereignisse, die mit Nikanor zusammenhingen. Seit jener Zeit blieb die Stadt im Besitz der Hebräer. Darum höre ich hier mit der Erzählung auf. (Das zweite Buch der Makkabäer 15, 37)
neben den Toren, wo die Stadt beginnt, / am Zugang zu den Häusern ruft sie laut: (Das Buch der Sprichwörter 8, 3)
Wenn es den Gerechten gut geht, freut sich die Stadt; / sie jubelt beim Untergang der Frevler. (Das Buch der Sprichwörter 11, 10)
Eine Stadt kommt hoch durch den Segen der Redlichen, / durch den Mund der Frevler wird sie niedergerissen. (Das Buch der Sprichwörter 11, 11)
Besser ein Langmütiger als ein Kriegsheld, / besser, wer sich selbst beherrscht, als wer eine Stadt erobert. (Das Buch der Sprichwörter 16, 32)
Das Vermögen des Reichen ist seine feste Stadt, / wie eine hohe Mauer - in seiner Einbildung. (Das Buch der Sprichwörter 18, 11)
Der Weise ersteigt die Stadt der Mächtigen / und stürzt das Bollwerk, auf das sie vertraut. (Das Buch der Sprichwörter 21, 22)
Eine Stadt mit eingerissener Mauer / ist ein Mann, der sich nicht beherrscht. (Das Buch der Sprichwörter 25, 28)
Hetzer bringen eine Stadt in Aufruhr, / Weise beschwichtigen die Erregung. (Das Buch der Sprichwörter 29, 8)