Mosaico decorativo

Löydetty 885 Tulokset: Stadt Hebrom

  • In seiner Selbstüberhebung sah Antiochus nicht, dass der Herr nur für eine kurze Zeit zornig war, weil die Einwohner der Stadt gesündigt hatten, und deswegen den Ort für nichts achtete. (Das zweite Buch der Makkabäer 5, 17)

  • Alle, die zum festlichen Gottesdienst gegangen waren, ließ er niederstechen. Dann drangen sie mit den Waffen in die Stadt ein und streckten eine große Menschenmenge nieder. (Das zweite Buch der Makkabäer 5, 26)

  • Man führte nämlich zwei Frauen vor, die ihre Kinder beschnitten hatten. Darauf hängte man ihnen die Säuglinge an die Brüste, führte sie öffentlich in der Stadt umher und stürzte sie dann von der Mauer. (Das zweite Buch der Makkabäer 6, 10)

  • er möge sich auch der Stadt erbarmen, die zerstört werde und bald dem Erdboden gleichgemacht sei, und auf das unschuldig vergossene Blut hören, das anklagend zu ihm aufschreie. (Das zweite Buch der Makkabäer 8, 3)

  • und sich vor Augen halten, mit welch frechem Übermut man entgegen allem Recht den heiligen Ort behandelt habe, wie übel man der Stadt mitgespielt und wie man sie zugerichtet habe und dass die von den Vorfahren ererbte Verfassung aufgelöst worden sei. (Das zweite Buch der Makkabäer 8, 17)

  • Er war in die Stadt, die man Persepolis nennt, einmarschiert. Bei dem Versuch, den Tempel auszurauben und eine Besatzung in die Stadt zu legen, erhob sich die Bevölkerung in Massen und suchte Zuflucht bei den Waffen. Die Truppen wurden geschlagen und Antiochus von den Einwohnern verjagt; er musste schmählich den Rückzug antreten. (Das zweite Buch der Makkabäer 9, 2)

  • Da geriet er in heftigen Zorn und glaubte, seine Wut über die, welche ihn in die Flucht geschlagen hatten, an den Juden auslassen zu können. Darum befahl er dem Wagenlenker, ohne Unterbrechung bis zum Ziel durchzufahren. Aber schon drohte ihm das Gericht des Himmels; denn in seiner Vermessenheit sagte er: Sobald ich in Jerusalem bin, mache ich die Stadt zu einem Friedhof für alle Juden. (Das zweite Buch der Makkabäer 9, 4)

  • die Heilige Stadt, die er kurzerhand hatte dem Erdboden gleichmachen und in einen Friedhof umwandeln wollen, in den Rang einer freien Stadt zu erheben. (Das zweite Buch der Makkabäer 9, 14)

  • Der Makkabäer aber und seine Leute konnten unter der Führung des Herrn das Heiligtum und die Stadt wieder in Besitz nehmen. (Das zweite Buch der Makkabäer 10, 1)

  • Nach diesem Gebet nahmen sie ihre Waffen, verließen die Stadt und rückten Timotheus ein gutes Stück entgegen. Als sie sich den Feinden näherten, hielten sie sich zunächst zurück. (Das zweite Buch der Makkabäer 10, 27)

  • Andere umgingen die Stadt und erzwangen sich mit demselben Mut den Zugang zu den Verteidigern; sie legten Feuer an die Türme und steckten sie in Brand und verbrannten so die Lästerer bei lebendigem Leib. Wieder andere brachen die Tore auf, ließen die übrigen Truppen ein und eroberten die Stadt im Handstreich. (Das zweite Buch der Makkabäer 10, 36)

  • Er zog daher in kürzester Zeit an die achtzigtausend Mann zusammen, dazu seine ganze Reiterei, und marschierte gegen die Juden. Er hatte vor, aus der Stadt Jerusalem eine griechische Siedlung zu machen, (Das zweite Buch der Makkabäer 11, 2)


"O amor nada mais é do que o brilho de Deus nos homens". São Padre Pio de Pietrelcina