Mosaico decorativo

Löydetty 3445 Tulokset: Lei

  • Meinen Leib nehme ich zwischen die Zähne, / in meine Hand lege ich mein Leben. (Das Buch Ijob 13, 14)

  • Er selbst zerfällt wie Verfaultes, / dem Kleide gleich, das die Motte fraß. (Das Buch Ijob 13, 28)

  • er geht wie die Blume auf und welkt, / flieht wie ein Schatten und bleibt nicht bestehen. (Das Buch Ijob 14, 2)

  • Denn für den Baum besteht noch Hoffnung: / Ist er gefällt, so treibt er wieder, / sein Sprössling bleibt nicht aus. (Das Buch Ijob 14, 7)

  • Doch stirbt ein Mann, so bleibt er kraftlos, / verscheidet ein Mensch, wo ist er dann? (Das Buch Ijob 14, 10)

  • Sein Leib fühlt nur die eigenen Schmerzen, / seine Seele trauert nur um sich selbst. (Das Buch Ijob 14, 22)

  • Ihnen allein war das Land gegeben, / kein Fremder ging unter ihnen einher. (Das Buch Ijob 15, 19)

  • Er bleibt nicht reich, sein Besitz hat keinen Bestand; / zur Erde neigt sich seine Ähre nicht. (Das Buch Ijob 15, 29)

  • Ähnliches habe ich schon viel gehört; / leidige Tröster seid ihr alle. (Das Buch Ijob 16, 2)

  • Mein Geist ist verwirrt, / meine Tage sind ausgelöscht, / nur Gräber bleiben mir. (Das Buch Ijob 17, 1)

  • Wahrhaftig, nur Spott begleitet mich. / In ihren Bitterkeiten verbringt mein Auge die Nacht. (Das Buch Ijob 17, 2)

  • Sei du doch selbst mein Bürge bei dir! / Wer würde sonst den Handschlag für mich leisten? (Das Buch Ijob 17, 3)


"Quanto maiores forem os dons, maior deve ser sua humildade, lembrando de que tudo lhe foi dado como empréstimo." São Padre Pio de Pietrelcina