Fondare 3445 Risultati per: Lei
Meinen Leib nehme ich zwischen die Zähne, / in meine Hand lege ich mein Leben. (Das Buch Ijob 13, 14)
Er selbst zerfällt wie Verfaultes, / dem Kleide gleich, das die Motte fraß. (Das Buch Ijob 13, 28)
er geht wie die Blume auf und welkt, / flieht wie ein Schatten und bleibt nicht bestehen. (Das Buch Ijob 14, 2)
Denn für den Baum besteht noch Hoffnung: / Ist er gefällt, so treibt er wieder, / sein Sprössling bleibt nicht aus. (Das Buch Ijob 14, 7)
Doch stirbt ein Mann, so bleibt er kraftlos, / verscheidet ein Mensch, wo ist er dann? (Das Buch Ijob 14, 10)
Sein Leib fühlt nur die eigenen Schmerzen, / seine Seele trauert nur um sich selbst. (Das Buch Ijob 14, 22)
Ihnen allein war das Land gegeben, / kein Fremder ging unter ihnen einher. (Das Buch Ijob 15, 19)
Er bleibt nicht reich, sein Besitz hat keinen Bestand; / zur Erde neigt sich seine Ähre nicht. (Das Buch Ijob 15, 29)
Ähnliches habe ich schon viel gehört; / leidige Tröster seid ihr alle. (Das Buch Ijob 16, 2)
Mein Geist ist verwirrt, / meine Tage sind ausgelöscht, / nur Gräber bleiben mir. (Das Buch Ijob 17, 1)
Wahrhaftig, nur Spott begleitet mich. / In ihren Bitterkeiten verbringt mein Auge die Nacht. (Das Buch Ijob 17, 2)
Sei du doch selbst mein Bürge bei dir! / Wer würde sonst den Handschlag für mich leisten? (Das Buch Ijob 17, 3)