Fundar 2466 Resultados para: Wunsch Nach Tod
Das dritte Los fiel auf die Sebuloniter und ihre Sippen. Das Gebiet ihres Erbbesitzes erstreckt sich bis nach Sarid. (Das Buch Josua 19, 10)
Ihre Grenze steigt westwärts nach Marala hinauf, berührt Dabbeschet und stößt an das Bachtal gegenüber von Jokneam. (Das Buch Josua 19, 11)
Von Sarid aus wendet sie sich nach Osten dem Sonnenaufgang zu zum Gebiet von Kislot-Tabor, läuft weiter nach Daberat und hinauf nach Jafia. (Das Buch Josua 19, 12)
Von dort geht sie wieder ostwärts dem Sonnenaufgang zu nach Gat-Hefer und Et-Kazin und weiter nach Rimmon und biegt dann ab nach Nea, (Das Buch Josua 19, 13)
die Grenze zieht sich darum herum, von Norden nach Hannaton und läuft im Tal Jiftach-El aus, (Das Buch Josua 19, 14)
Sie wendet sich gegen Sonnenaufgang nach Bet-Dagon, stößt an Sebulon und berührt im Norden das Tal Jiftach-El, ferner Bet-Emek und Negiël und geht dann nordwärts nach Kabul (Das Buch Josua 19, 27)
- Abdon, Rehob, Hammon und Kana gehören dazu - und bis nach Groß-Sidon. (Das Buch Josua 19, 28)
Dann wendet sich die Grenze nach Rama und geht bis zur Festung Tyrus. Von dort wendet sie sich nach Hosa und läuft meerwärts aus nach Mahaleb, Achsib, (Das Buch Josua 19, 29)
Ihre Grenze geht von Helef, von der Terebinthe bei Zaanannim aus über Adami-Nekeb und Jabneel bis nach Lakkum und läuft am Jordan aus. (Das Buch Josua 19, 33)
Die Grenze wendet sich westwärts nach Asnot-Tabor und von dort hinaus nach Hukkok. Sie stößt im Süden an Sebulon; im Westen stößt sie an Ascher und an Juda beim Jordan gegen Sonnenaufgang, (Das Buch Josua 19, 34)
Doch das Gebiet ging den Danitern verloren. Da zogen die Daniter nach Leschem hinauf, eröffneten den Kampf gegen Leschem, nahmen es ein und erschlugen seine Einwohner mit scharfem Schwert. Sie nahmen die Stadt in Besitz und blieben dort. Sie nannten Leschem von nun an Dan, nach dem Namen ihres Stammvaters Dan. (Das Buch Josua 19, 47)
Da gaben die Israeliten den Leviten nach der Anordnung des HERRN aus ihrem Erbbesitz die folgenden Städte mit ihren Weideflächen. (Das Buch Josua 21, 3)