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Sie waren dazu da, damit er die Israeliten durch sie auf die Probe stellte, um zu erkennen, ob sie den Geboten des HERRN gehorchen würden, auf die er ihre Väter durch Mose verpflichtet hatte. (Das Buch der Richter 3, 4)
Da rief der König die Gibeoniter zu sich und redete mit ihnen. Die Gibeoniter stammten nicht von den Söhnen Israels ab, sondern von einem Rest der Amoriter. Obwohl die Israeliten sich ihnen gegenüber mit einem Eid verpflichtet hatten, suchte Saul in seinem Eifer für die Söhne Israels und Judas, sie zu vernichten. (Das zweite Buch Samuel 21, 2)
Bis zum heutigen Tag handeln sie nach ihren früheren Bräuchen. Sie fürchten den HERRN nicht und halten sich nicht an die Satzungen und Rechtsentscheide, an die Weisung und das Gebot, auf die der HERR die Nachkommen Jakobs, dem er den Namen Israel gegeben hatte, verpflichtet hat. (Das zweite Buch der Könige 17, 34)
Sie sollten täglich am Morgen und am Abend auf dem Brandopferaltar dem HERRN Opfer darbringen und alles ausführen, was in der Weisung geschrieben steht, auf die der HERR die Israeliten verpflichtet hat. (Das erste Buch der Chronik 16, 40)
Ihre Stellung im Dienst des Hauses des HERRN an der Seite der Söhne Aarons verpflichtet sie vielmehr zur Aufsicht über die Höfe und Kammern, zur Reinigung alles Heiligen, zum Dienst im Haus Gottes, (Das erste Buch der Chronik 23, 28)
Denn viele Menschen in Juda waren ihm durch einen Eid verpflichtet. Er war nämlich der Schwiegersohn Schechanjas, des Sohnes Arachs, und sein Sohn Johanan hatte die Tochter Meschullams, des Sohnes Berechjas, geheiratet. (Das Buch Nehemia 6, 18)
Ich war zu Heilsopfern verpflichtet / und heute erfüllte ich meine Gelübde. (Das Buch der Sprichwörter 7, 14)
Griechen und Nichtgriechen, Gebildeten und Ungebildeten bin ich verpflichtet; (Der Brief an die Römer 1, 14)
Wisst ihr nicht: Wenn ihr euch als Sklaven zum Gehorsam verpflichtet, dann seid ihr Sklaven dessen, dem ihr gehorchen müsst; ihr seid entweder Sklaven der Sünde, die zum Tod führt, oder des Gehorsams, der zur Gerechtigkeit führt. (Der Brief an die Römer 6, 16)
Wir sind also nicht dem Fleisch verpflichtet, Brüder und Schwestern, sodass wir nach dem Fleisch leben müssten. (Der Brief an die Römer 8, 12)
Ja, das haben sie beschlossen und sie sind auch deren Schuldner. Denn wenn die Heiden an ihren geistlichen Gütern Anteil erhalten haben, so sind sie auch verpflichtet, ihnen mit irdischen Gütern zu dienen. (Der Brief an die Römer 15, 27)
Ich bezeuge wiederum jedem Menschen, der sich beschneiden lässt: Er ist verpflichtet, das ganze Gesetz zu halten. (Der Brief an die Galater 5, 3)