Mosaico decorativo

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  • Denn die Pflanzungen von Heschbon sind verwelkt, / die Weinstöcke von Sibma. Die Herren der Nationen zerschlugen seine Reben, / die bis Jaser reichten, bis in die Wüste sich verloren, seine Ranken breiteten sich aus, / sie zogen sich hin bis zum Meer. (Das Buch Jesaja 16, 8)

  • Abgeerntet sind Freude und Jubel / aus dem Obstgarten; in den Weinbergen jauchzt man nicht, / frohlockt man nicht. Der Kelterer tritt keinen Wein mehr in den Keltern. / Dem Freudengeschrei habe ich ein Ende gemacht. (Das Buch Jesaja 16, 10)

  • Die Städte von Aroër sind verlassen; / sie gehören den Herden. Sie werden lagern / und keiner schreckt sie. (Das Buch Jesaja 17, 2)

  • Zur Abendzeit, siehe da Schrecken; / ehe es Morgen wird, sind sie nicht mehr. Das ist der Anteil derer, die uns plündern, / das Los derer, die uns berauben. (Das Buch Jesaja 17, 14)

  • Die Kanäle stinken, / seicht und verödet sind die Nilarme Ägyptens, / Rohr und Schilf verwelken. (Das Buch Jesaja 19, 6)

  • Die Fischer klagen und trauern, / alle, die die Angel im Nil auswerfen. Die das Fischernetz auf dem Wasser auslegen, / sind bekümmert. (Das Buch Jesaja 19, 8)

  • Die Seiler sind niedergeschlagen; / alle Lohnarbeiter sind in der Seele betrübt. (Das Buch Jesaja 19, 10)

  • Ja, Narren sind die Fürsten von Zoan, / die weisen Ratgeber des Pharao, der Rat hat sich als dumm erwiesen. Wie könnt ihr zum Pharao sagen: / Ein Sohn der Weisen bin ich, ein Sohn königlicher Vorfahren? (Das Buch Jesaja 19, 11)

  • Wo sind denn deine Weisen? / Sie sollen dir doch kundtun und erkennen, / was der HERR der Heerscharen beschlossen hat über Ägypten. (Das Buch Jesaja 19, 12)

  • Die Fürsten von Zoan sind zu Toren geworden, / die Fürsten von Memfis haben sich täuschen lassen. / Die Ecktürme seiner Stämme haben Ägypten zum Taumeln gebracht. (Das Buch Jesaja 19, 13)

  • Da sagte der HERR: Wie mein Knecht Jesaja drei Jahre lang nackt und barfuß umherging als Zeichen und Sinnbild gegen Ägypten und Kusch, (Das Buch Jesaja 20, 3)

  • Darum sind meine Hüften voll Zittern, / Wehen haben mich ergriffen / wie die Wehen einer Gebärenden. Verstört bin ich vom Hören, / entsetzt vom Sehen. (Das Buch Jesaja 21, 3)


"É preciso amar, amar e nada mais". São Padre Pio de Pietrelcina