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damit er die freikaufe, die unter dem Gesetz stehen, und damit wir die Sohnschaft erlangen. (Der Brief an die Galater 4, 5)
Weil ihr aber Söhne seid, sandte Gott den Geist seines Sohnes in unsere Herzen, den Geist, der ruft: Abba, Vater. (Der Brief an die Galater 4, 6)
Wie aber könnt ihr jetzt, da ihr Gott erkannt habt, mehr noch von Gott erkannt worden seid, wieder zu den schwachen und armseligen Elementarmächten zurückkehren? Warum wollt ihr von Neuem ihre Sklaven werden? (Der Brief an die Galater 4, 9)
Warum achtet ihr so ängstlich auf Tage, Monate, bestimmte Zeiten und Jahre? (Der Brief an die Galater 4, 10)
Werdet wie ich, denn auch ich bin wie ihr geworden, ich bitte euch darum, Brüder und Schwestern. Kein Unrecht habt ihr mir getan. (Der Brief an die Galater 4, 12)
Wo also ist eure Seligpreisung? Ich bezeuge euch: Wäre es möglich gewesen, ihr hättet euch die Augen ausgerissen, um sie mir zu geben. (Der Brief an die Galater 4, 15)
Ich wollte, ich könnte jetzt bei euch sein und in anderem Ton mit euch reden; denn ihr macht mich ratlos. (Der Brief an die Galater 4, 20)
Es steht doch geschrieben, dass Abraham zwei Söhne hatte, einen von der Sklavin, den andern von der Freien. (Der Brief an die Galater 4, 22)
Der von der Sklavin wurde gemäß dem Fleisch gezeugt, der von der Freien aufgrund der Verheißung. (Der Brief an die Galater 4, 23)
Das ist bildlich gesprochen: Diese Frauen bedeuten zwei Bundesschlüsse. Der eine stammt vom Berg Sinai und gebiert zur Sklaverei; das ist Hagar, (Der Brief an die Galater 4, 24)
Aber das Jerusalem oben ist frei; und dieses ist unsre Mutter. (Der Brief an die Galater 4, 26)
Denn geschrieben steht: Freu dich, du Unfruchtbare, die nie geboren hat, / brich in Jubel aus und jauchze, die du nie in Wehen lagst! / Denn viele Kinder hat die Einsame, / mehr als die den Mann hat. (Der Brief an die Galater 4, 27)