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Jesus sah, dass er sehr traurig geworden war, und sagte: Wie schwer ist es für Menschen, die viel besitzen, in das Reich Gottes zu kommen! (Das Evangelium nach Lukas 18, 24)
Denn leichter geht ein Kamel durch ein Nadelöhr, als dass ein Reicher in das Reich Gottes gelangt. (Das Evangelium nach Lukas 18, 25)
Die Leute, die das hörten, fragten: Wer kann dann noch gerettet werden? (Das Evangelium nach Lukas 18, 26)
Jesus antwortete ihnen: Amen, ich sage euch: Jeder, der um des Reiches Gottes willen Haus oder Frau, Brüder, Eltern oder Kinder verlassen hat, (Das Evangelium nach Lukas 18, 29)
Man berichtete ihm: Jesus von Nazaret geht vorüber. (Das Evangelium nach Lukas 18, 37)
Jesus blieb stehen und ließ ihn zu sich herführen. Als der Mann vor ihm stand, fragte ihn Jesus: (Das Evangelium nach Lukas 18, 40)
Da sagte Jesus zu ihm: Sei sehend! Dein Glaube hat dich gerettet. (Das Evangelium nach Lukas 18, 42)
Und siehe, da war ein Mann namens Zachäus; er war der oberste Zollpächter und war reich. (Das Evangelium nach Lukas 19, 2)
Da stieg er schnell herunter und nahm Jesus freudig bei sich auf. (Das Evangelium nach Lukas 19, 6)
Denn der Menschensohn ist gekommen, um zu suchen und zu retten, was verloren ist. (Das Evangelium nach Lukas 19, 10)
Weil Jesus schon nahe bei Jerusalem war, meinten die Menschen, die von alldem hörten, das Reich Gottes werde sofort erscheinen. Daher erzählte er ihnen ein weiteres Gleichnis. (Das Evangelium nach Lukas 19, 11)
Er sagte: Ein Mann von vornehmer Herkunft wollte in ein fernes Land reisen, um die Königswürde für sich zu erlangen und dann zurückzukehren. (Das Evangelium nach Lukas 19, 12)