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Dort reichten sie ihm Wein, der mit Myrrhe gewürzt war; er aber nahm ihn nicht. (Das Evangelium nach Markus 15, 23)
Dann kreuzigten sie ihn. Sie verteilten seine Kleider, indem sie das Los über sie warfen, wer was bekommen sollte. (Das Evangelium nach Markus 15, 24)
Es war die dritte Stunde, als sie ihn kreuzigten. (Das Evangelium nach Markus 15, 25)
Zusammen mit ihm kreuzigten sie zwei Räuber, den einen rechts von ihm, den andern links. (Das Evangelium nach Markus 15, 27)
[Spätere Textzeugen fügen hier ein: So erfüllte sich das Schriftwort: Er wurde zu den Verbrechern gerechnet. Vgl. Lk 22,37.] (Das Evangelium nach Markus 15, 28)
Die Leute, die vorbeikamen, verhöhnten ihn, schüttelten den Kopf und riefen: Ach, du willst den Tempel niederreißen und in drei Tagen wieder aufbauen? (Das Evangelium nach Markus 15, 29)
Rette dich selbst und steig herab vom Kreuz! (Das Evangelium nach Markus 15, 30)
Ebenso verhöhnten ihn auch die Hohepriester und die Schriftgelehrten und sagten untereinander: Andere hat er gerettet, sich selbst kann er nicht retten. (Das Evangelium nach Markus 15, 31)
Der Christus, der König von Israel! Er soll jetzt vom Kreuz herabsteigen, damit wir sehen und glauben. Auch die beiden Männer, die mit ihm zusammen gekreuzigt wurden, beschimpften ihn. (Das Evangelium nach Markus 15, 32)
Als die sechste Stunde kam, brach eine Finsternis über das ganze Land herein - bis zur neunten Stunde. (Das Evangelium nach Markus 15, 33)
sie waren Jesus schon in Galiläa nachgefolgt und hatten ihm gedient. Noch viele andere Frauen waren dabei, die mit ihm nach Jerusalem hinaufgezogen waren. (Das Evangelium nach Markus 15, 41)
ging Josef von Arimathäa, ein vornehmes Mitglied des Hohen Rats, der auch auf das Reich Gottes wartete, zu Pilatus und wagte es, um den Leichnam Jesu zu bitten. (Das Evangelium nach Markus 15, 43)