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Darauf sagte Petrus zu ihm: Herr, ich bin bereit, mit dir sogar ins Gefängnis und in den Tod zu gehen. (Das Evangelium nach Lukas 22, 33)
Zu den Hohepriestern aber, den Hauptleuten der Tempelwache und den Ältesten, die vor ihm standen, sagte Jesus: Wie gegen einen Räuber seid ihr mit Schwertern und Knüppeln ausgezogen. (Das Evangelium nach Lukas 22, 52)
Danach zog er mit seiner Mutter, seinen Brüdern und seinen Jüngern nach Kafarnaum hinab. Dort blieben sie einige Zeit. (Das Evangelium nach Johannes 2, 12)
Das Paschafest der Juden war nahe und Jesus zog nach Jerusalem hinauf. (Das Evangelium nach Johannes 2, 13)
Da erkannte Jesus, dass sie kommen würden, um ihn in ihre Gewalt zu bringen und zum König zu machen. Daher zog er sich wieder auf den Berg zurück, er allein. (Das Evangelium nach Johannes 6, 15)
Diese Worte sprach Jesus, als er in der Synagoge von Kafarnaum lehrte. (Das Evangelium nach Johannes 6, 59)
Daraufhin zogen sich viele seiner Jünger zurück und gingen nicht mehr mit ihm umher. (Das Evangelium nach Johannes 6, 66)
Danach zog Jesus in Galiläa umher; denn er wollte sich nicht in Judäa aufhalten, weil die Juden ihn zu töten suchten. (Das Evangelium nach Johannes 7, 1)
Als aber seine Brüder zum Fest hinaufgegangen waren, zog auch er hinauf, jedoch nicht öffentlich, sondern im Verborgenen. (Das Evangelium nach Johannes 7, 10)
Das sagten seine Eltern, weil sie sich vor den Juden fürchteten; denn die Juden hatten schon beschlossen, jeden, der ihn als den Christus bekenne, aus der Synagoge auszustoßen. (Das Evangelium nach Johannes 9, 22)
Wieder suchten sie ihn festzunehmen; er aber entzog sich ihrem Zugriff. (Das Evangelium nach Johannes 10, 39)
Jesus ging von nun an nicht mehr öffentlich unter den Juden umher, sondern zog sich von dort in die Gegend nahe der Wüste zurück, zu einer Stadt namens Efraim. Dort blieb er mit seinen Jüngern. (Das Evangelium nach Johannes 11, 54)