Mosaico decorativo

Fundar 6319 Resultados para: Nicht Zu Hause

  • Er rief Tobias und sagte zu ihm: Vierzehn Tage lang darfst du dich nicht von hier rühren, du wirst vielmehr hier bleiben und wirst bei mir essen und trinken und die tief betrübte Seele meiner Tochter erfreuen. (Das Buch Tobit 8, 20)

  • Du weißt ja, dass mein Vater die Tage zählt, und wenn ich einen Tag länger verweile, werde ich ihm großen Kummer bereiten. Du siehst, was für eine Hochzeitsfeier Raguël mir versprochen hat, und ich kann sein Versprechen nicht zurückweisen. [4] (Das Buch Tobit 9, 3)

  • Tag für Tag aber berechnete Tobit, wie viele Tage lang Tobias reisen und in wie vielen Tagen er zurückkehren werde. Und als die Tage abgelaufen waren und sein Sohn noch nicht wiedergekommen war, (Das Buch Tobit 10, 1)

  • Hanna, seine Frau, aber sprach: Mein Kind ist umgekommen. Es ist nicht mehr unter den Lebenden. Und sie begann, um ihren Sohn zu weinen und zu klagen. Sie sprach: (Das Buch Tobit 10, 4)

  • Tobit aber erwiderte ihr: Sei still, mach dir keine Sorgen, Schwester, es geht ihm gut. Sicher wurden sie dort aufgehalten. Der Mann, der mit ihm gegangen ist, ist vertrauenswürdig, einer von unseren Brüdern. Sei nicht bekümmert seinetwegen, Schwester, er wird bald wieder hier sein. (Das Buch Tobit 10, 6)

  • Doch sie antwortete: Sei still und lass mich, täusche mich nicht! Mein Kind ist tot. Sie sprang auf und ging Tag für Tag hinaus und suchte mit Blicken den Weg ab, auf dem ihr Sohn fortgezogen war. Sie ließ sich von niemand überzeugen. Und wenn die Sonne untergegangen war, ging sie heim, wehklagte und weinte die ganze Nacht lang und fand keinen Schlaf. Und als die vierzehn Tage der Hochzeit vorüber waren, die Raguël für seine Tochter auszurichten versprochen hatte, ging Tobias zu ihm und sagte: Entlasse mich! Ich weiß, dass mein Vater und meine Mutter nicht mehr glauben, dass sie mich noch wiedersehen. So bitte ich dich jetzt, Vater: Entlasse mich, dass ich zu meinem Vater gehe! Ich habe dir ja schon erklärt, in welchem Zustand ich ihn verlassen habe. (Das Buch Tobit 10, 7)

  • Es ist gut, das Geheimnis eines Königs zu wahren, die Werke Gottes aber zu offenbaren und ehrend zu bekennen. Tut das Gute und das Böse wird euch nicht finden! (Das Buch Tobit 12, 7)

  • Als du nicht zögertest, aufzustehen und dein Mahl stehen zu lassen, und hingegangen bist, um dich um den Leichnam zu kümmern, (Das Buch Tobit 12, 13)

  • Er aber sagte ihnen: Fürchtet euch nicht, Friede sei mit euch! Preist Gott alle Zeit! (Das Buch Tobit 12, 17)

  • Nicht aus meiner Gnade war ich bei euch, als ich bei euch zugegen war, sondern durch den Willen Gottes. Ihn preist alle Tage und lobsingt ihm! (Das Buch Tobit 12, 18)

  • Da standen sie auf und konnten ihn nicht mehr sehen. (Das Buch Tobit 12, 21)

  • Wenn ihr euch ihm zuwendet mit eurem ganzen Herzen / und mit eurer ganzen Seele vor ihm die Wahrheit tut, / dann wird auch er sich euch zuwenden / und sein Angesicht vor euch nicht verbergen. / Jetzt aber betrachtet, was er an euch getan hat, / und bekennt ihn aus vollem Mund! / Preist den Herrn der Gerechtigkeit, / erhebt den König der Ewigkeit! / Ich will ihn bekennen im Land meiner Verbannung, / seine Macht und Größe einem sündigen Volk verkünden. / Kehrt um, ihr Sünder, / und übt Gerechtigkeit vor ihm, unserm Herrn! / Wer weiß, ob er euch nicht wieder wohlwill / und euch Barmherzigkeit erweist! / (Das Buch Tobit 13, 6)


"Se você fala das próprias virtudes para se exibir ou para vã ostentação perde todo o mérito." São Padre Pio de Pietrelcina