Fundar 863 Resultados para: Mut
Judas sorgte dafür, dass die Nachzügler zusammenblieben, und auf dem ganzen Weg sprach er den Leuten Mut zu, bis sie Judäa erreichten. (Das erste Buch der Makkabäer 5, 53)
So ging es mehrere Tage. Er bekam immer neue Anfälle tiefer Schwermut und rechnete schon damit, dass er sterben müsse. (Das erste Buch der Makkabäer 6, 9)
Er rief all seine Freunde zusammen und sagte zu ihnen: Der Schlaf flieht meine Augen und mein Mut ist unter den Sorgen zusammengebrochen. (Das erste Buch der Makkabäer 6, 10)
Er lief mutig auf ihn zu, mitten in die Schlachtreihe hinein, teilte nach rechts und links tödliche Hiebe aus und schlug sich eine Bresche durch die Reihen. (Das erste Buch der Makkabäer 6, 45)
Judas sah, dass sich sein Heer auflöste, während der Kampf unmittelbar bevorstand. Da verließ ihn der Mut, denn er hatte keine Zeit mehr, seine Leute wieder zusammenzubringen. (Das erste Buch der Makkabäer 9, 7)
Als nun die Einwohner bemerkten, dass die Stadt der Willkür der Juden ausgeliefert war, verloren sie jeden Mut; sie schrien zum König und flehten: (Das erste Buch der Makkabäer 11, 49)
Denn wir haben den Himmel selbst als Helfer und Beistand. Darum sind wir vor unseren Feinden gerettet worden und unsere Feinde liegen gedemütigt am Boden. (Das erste Buch der Makkabäer 12, 15)
Als diese merkten, dass Jonatan mit seinen Begleitern den Feinden in die Hände gefallen und umgekommen war, machten sie einander Mut und marschierten kampfbereit in bester Ordnung weiter. (Das erste Buch der Makkabäer 12, 50)
Er sprach ihnen Mut zu und sagte: Ihr wisst selbst, wie ich, meine Brüder und meine Familie sich für die Gesetze und für das Heiligtum eingesetzt und welche Kämpfe und Gefahren wir dafür auf uns genommen haben. (Das erste Buch der Makkabäer 13, 3)
Sobald das Volk seine Worte hörte, flammte sein Mut auf (Das erste Buch der Makkabäer 13, 7)
Auch ließ er sieben Pyramiden aufstellen, die einander gegenüberstanden: für den Vater, die Mutter und die vier Brüder. (Das erste Buch der Makkabäer 13, 28)
An dieser Stelle möchte ich die Leser des Buches ermahnen, sich durch die schlimmen Ereignisse nicht entmutigen zu lassen. Sie mögen bedenken, dass die Strafen unser Volk nicht vernichten, sondern erziehen sollen. (Das zweite Buch der Makkabäer 6, 12)
