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Ich möchte jetzt dem Namen des HERRN, meines Gottes, ein Haus bauen und es ihm weihen. Man soll wohlriechendes Räucherwerk vor ihm anzünden, ständig die Brote auflegen und jeden Morgen und jeden Abend, an den Sabbaten, Neumondtagen und Festen des HERRN, unseres Gottes, Brandopfer darbringen. So ist es Israel für ewige Zeiten zur Pflicht gemacht worden. (Das zweite Buch der Chronik 2, 3)
Der König erwiderte: Was möchtest du also? Da betete ich zum Gott des Himmels; (Das Buch Nehemia 2, 4)
An jenem Tag wurde Sara in der Seele traurig, sie weinte, ging hinauf in das Obergemach ihres Vaters und wollte sich erhängen. Aber sie dachte noch einmal nach und sagte: Niemals sollen sie meinen Vater verspotten und zu ihm sagen: Du hattest eine einzige geliebte Tochter und die hat sich vor Unglück erhängt. Dann würde ich meinen alten Vater noch vor Trauer in die Unterwelt bringen. Ich würde mich viel besser nicht erhängen, sondern den Herrn bitten, dass ich sterbe. Ich möchte in meinem Leben keine Spottreden mehr hören. (Das Buch Tobit 3, 10)
Er sagte: Was kümmert dich mein Stamm? Tobit sagte ihm: Ich möchte gern der Wahrheit gemäß wissen, wessen Sohn du bist, Bruder, und wie du heißt. (Das Buch Tobit 5, 12)
Zu seiner Tochter Sara sprach er: Geh zu deinem Schwiegervater, denn von jetzt an sind sie deine Eltern wie die, die dich gezeugt haben! Geh in Frieden, Tochter, ich möchte gute Nachrichten von dir hören, solange ich lebe! Und er nahm Abschied und ließ sie gehen. (Das Buch Tobit 10, 12)
Die Edomiter und die Ammoniter aber schlugen im Bergland gegenüber von Dotan ein Lager auf. Außerdem schickten sie Abteilungen nach Süden und Osten gegen die Stadt Egrebel, die in der Nähe von Chus am Bach Mochmur liegt. Das übrige Heer der Assyrer hatte sein Lager in der Ebene und bedeckte das ganze Land; ihre Zelte und ihr Tross bildeten ein riesiges Heerlager; es war eine gewaltige Menge. (Das Buch Judit 7, 18)
Ich möchte wissen, mit welchen Worten er mir Antwort gibt, / möchte erfahren, was er mir zu sagen hat. (Das Buch Ijob 23, 5)
Ich bin euch aufmerksam gefolgt, / doch seht, keiner hat Ijob widerlegt, / keiner von euch ihm zu entgegnen vermocht. (Das Buch Ijob 32, 12)
Siehe, weit fort möchte ich fliehen, * die Nacht verbringen in der Wüste. [Sela] (Die Psalmen 55, 8)
An einen sicheren Ort möchte ich eilen * vor dem Wetter, vor dem tobenden Sturm. (Die Psalmen 55, 9)
In deinem Zelt möchte ich Gast sein auf ewig, * mich bergen im Schutz deiner Flügel. [Sela] (Die Psalmen 61, 5)
An dieser Stelle möchte ich die Leser des Buches ermahnen, sich durch die schlimmen Ereignisse nicht entmutigen zu lassen. Sie mögen bedenken, dass die Strafen unser Volk nicht vernichten, sondern erziehen sollen. (Das zweite Buch der Makkabäer 6, 12)