Fundar 1258 Resultados para: Meine Seele
Ich trieb meine Forschung an mir selbst, indem ich meinen Leib mit Wein lockte, während mein Verstand das Wissen auf die Weide führte, und indem ich das Unwissen gefangen nahm. Ich wollte dabei beobachten, wo es vielleicht für die einzelnen Menschen möglich ist, sich unter dem Himmel Glück zu verschaffen während der wenigen Tage ihres Lebens. (Das Buch Kohelet 2, 3)
Ich vollbrachte meine großen Taten: Ich baute mir Häuser, / ich pflanzte mir Weinberge. (Das Buch Kohelet 2, 4)
Ich kaufte Sklaven und Sklavinnen, / obwohl ich schon hausgeborene Sklaven besaß. Auch Vieh besaß ich in großer Zahl, Rinder, Schafe, Ziegen, / mehr als alle meine Vorgänger in Jerusalem. (Das Buch Kohelet 2, 7)
Ich war schon groß gewesen, doch ich gewann noch mehr hinzu, sodass ich alle meine Vorgänger in Jerusalem übertraf. Und noch mehr: Mein Wissen stand mir zur Verfügung, (Das Buch Kohelet 2, 9)
und was immer meine Augen sich wünschten, verwehrte ich ihnen nicht. Ich musste meinem Herzen keine einzige Freude versagen. Denn mein Herz konnte immer durch meinen ganzen Besitz Freude gewinnen. Und das war mein Anteil, den ich durch meinen ganzen Besitz gewinnen konnte. (Das Buch Kohelet 2, 10)
Doch dann dachte ich nach über alle meine Taten, die, die meine Hände vollbracht hatten, und über den Besitz, für den ich mich bei diesem Tun angestrengt hatte. Das Ergebnis: Das ist alles Windhauch und Luftgespinst. Es gibt keinen Vorteil unter der Sonne. (Das Buch Kohelet 2, 11)
Du, den meine Seele liebt, / sag mir: Wo weidest du die Herde? / Wo lagerst du am Mittag? Wozu soll ich wie eine Verhüllte sein / bei den Herden deiner Gefährten? (Das Hohelied 1, 7)
Mit einer Stute an Pharaos Wagen / vergleiche ich dich, meine Freundin. (Das Hohelied 1, 9)
Bis dorthin, wo der König an seiner Tafel liegt, / gibt meine Narde ihren Duft. (Das Hohelied 1, 12)
Siehe, schön bist du, meine Freundin, / siehe, du bist schön. / Deine Augen sind Tauben. (Das Hohelied 1, 15)
Wie eine Lilie unter Disteln, / so ist meine Freundin unter den Töchtern. (Das Hohelied 2, 2)
Mein Geliebter hebt an und spricht zu mir: / Steh auf, meine Freundin, / meine Schöne, so komm doch! (Das Hohelied 2, 10)