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Wegen dieser Sache wurde gegen Menelaus ein gerichtliches Verfahren eingeleitet. (Das zweite Buch der Makkabäer 4, 43)
So wie er Massen von Menschen unbegraben liegen ließ, so trauerte jetzt auch niemand um ihn; auch er erhielt keinerlei Begräbnis und kein Grab bei seinen Vätern. (Das zweite Buch der Makkabäer 5, 10)
Sie richteten unter Jung und Alt ein großes Blutbad an; Frauen und Kinder kamen um, junge Frauen und Kleinkinder wurden niedergemetzelt. (Das zweite Buch der Makkabäer 5, 13)
Unter den angesehensten Schriftgelehrten war Eleasar, ein Mann von schon hohem Alter und sehr edlen Gesichtszügen. Man sperrte ihm den Mund auf und wollte ihn zwingen, Schweinefleisch zu essen. (Das zweite Buch der Makkabäer 6, 18)
und spuckte das Fleisch wieder aus, wie es jemand tun musste, der sich standhaft wehrte zu essen, was man nicht essen darf, auch nicht aus Liebe zum Leben. (Das zweite Buch der Makkabäer 6, 20)
Die Leute, die mit dem gesetzwidrigen Opfermahl beauftragt waren und den Mann von früher her kannten, nahmen ihn heimlich beiseite und redeten ihm zu, er solle sich doch Fleisch holen lassen, das er essen dürfe, und es selbst zubereiten. Dann solle er tun, als ob er von dem Opferfleisch esse, wie es der König befohlen habe. (Das zweite Buch der Makkabäer 6, 21)
Wenn ich jetzt heuchelte, um eine geringe, kurze Zeit länger zu leben, leitete ich sie irre, brächte meinem Alter aber Schimpf und Schande. (Das zweite Buch der Makkabäer 6, 25)
Vielleicht könnte ich mich für den Augenblick einer Strafe von Menschen entziehen; doch nie, weder lebendig noch tot, werde ich den Händen des Allherrschers entfliehen. (Das zweite Buch der Makkabäer 6, 26)
Da schlug die Freundlichkeit, die ihm seine Begleiter eben noch erwiesen hatten, in Feindschaft um; denn was er gesagt hatte, hielten sie für Wahnsinn. (Das zweite Buch der Makkabäer 6, 29)
Als er unter Schlägen in den Tod ging, sagte er stöhnend: Der Herr weiß in seiner heiligen Erkenntnis, dass ich dem Tod hätte entrinnen können. Mein Körper leidet Qualen unter den Schlägen, meine Seele aber erträgt sie mit Freuden, weil ich ihn fürchte. (Das zweite Buch der Makkabäer 6, 30)
Ein andermal geschah es, dass man sieben Brüder mit ihrer Mutter festnahm. Der König wollte sie zwingen, entgegen dem göttlichen Gesetz Schweinefleisch anzurühren, und ließ sie darum mit Geißeln und Riemen peitschen. (Das zweite Buch der Makkabäer 7, 1)
Nach ihm holten sie den Sechsten. Sterbend sagte er: Lass dich nicht für nichts täuschen! Denn wir sind selbst schuld an unserem Leid, weil wir gegen unseren Gott gesündigt haben. Darum konnte so Staunenswertes geschehen. (Das zweite Buch der Makkabäer 7, 18)