Mosaico decorativo

Fundar 1307 Resultados para: Gebote Gottes

  • Da sagte er zu ihnen: Ihr aber, für wen haltet ihr mich? Petrus antwortete: Für den Christus Gottes. (Das Evangelium nach Lukas 9, 20)

  • Wahrhaftig, das sage ich euch: Von denen, die hier stehen, werden einige den Tod nicht schmecken, bis sie das Reich Gottes gesehen haben. (Das Evangelium nach Lukas 9, 27)

  • Und alle waren außer sich vor Staunen über die Größe Gottes. Alle Leute staunten über das, was Jesus tat; er aber sagte zu seinen Jüngern: (Das Evangelium nach Lukas 9, 43)

  • Jesus sagte zu ihm: Lass die Toten ihre Toten begraben; du aber geh und verkünde das Reich Gottes! (Das Evangelium nach Lukas 9, 60)

  • Jesus erwiderte ihm: Keiner, der die Hand an den Pflug gelegt hat und nochmals zurückblickt, taugt für das Reich Gottes. (Das Evangelium nach Lukas 9, 62)

  • Heilt die Kranken, die dort sind, und sagt ihnen: Das Reich Gottes ist euch nahe! (Das Evangelium nach Lukas 10, 9)

  • Selbst den Staub eurer Stadt, der an unseren Füßen klebt, lassen wir euch zurück; doch das sollt ihr wissen: Das Reich Gottes ist nahe. (Das Evangelium nach Lukas 10, 11)

  • Wenn ich aber die Dämonen durch den Finger Gottes austreibe, dann ist das Reich Gottes schon zu euch gekommen. (Das Evangelium nach Lukas 11, 20)

  • Er aber erwiderte: Ja, selig sind vielmehr, die das Wort Gottes hören und es befolgen. (Das Evangelium nach Lukas 11, 28)

  • Doch weh euch Pharisäern! Ihr gebt den Zehnten von Minze, Gewürzkraut und allem Gemüse und geht am Recht und an der Liebe Gottes vorbei. Man muss das eine tun, ohne das andere zu unterlassen. (Das Evangelium nach Lukas 11, 42)

  • Deshalb hat auch die Weisheit Gottes gesagt: Ich werde Propheten und Apostel zu ihnen senden und sie werden einige von ihnen töten und andere verfolgen, (Das Evangelium nach Lukas 11, 49)

  • Ich sage euch aber: Jeder, der sich vor den Menschen zu mir bekennt, zu dem wird sich auch der Menschensohn vor den Engeln Gottes bekennen. (Das Evangelium nach Lukas 12, 8)


"O amor tudo esquece, tudo perdoa, sem reservas." São Padre Pio de Pietrelcina