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Dositheus und Sosipater, zwei Offiziere aus dem Stab des Makkabäers, rückten aus und töteten die über zehntausend Mann starke Besatzung, die Timotheus in der Festung zurückgelassen hatte. (Das zweite Buch der Makkabäer 12, 19)
Als Timotheus vom Anmarsch des Judas erfuhr, schickte er Frauen, Kinder und den übrigen Tross in eine Stadt namens Karnajim voraus. Diesen Ort konnte man kaum belagern, da er wegen zahlreicher Engpässe fast unzugänglich war. (Das zweite Buch der Makkabäer 12, 21)
Ihnen schloss sich auch Menelaus an; er redete heuchlerisch auf den König ein, nicht um das Vaterland zu retten, sondern weil er glaubte, er habe Aussicht, wieder in sein Amt eingesetzt zu werden. (Das zweite Buch der Makkabäer 13, 3)
Auf diese Weise fand der Gesetzesbrecher Menelaus den Tod. Nicht einmal Erde zum Begräbnis wurde ihm zuteil. (Das zweite Buch der Makkabäer 13, 7)
Dabei stieß er auf das Heer des Judas und erlitt eine Schlappe. Da erfuhr er, dass Philippus in Antiochia abgefallen sei; er hatte ihn dort zurückgelassen, um die Regierungsgeschäfte zu führen. Der König war sehr niedergeschlagen. Er sprach freundlich mit den Juden, gab ihnen nach, sicherte ihnen eidlich die Erfüllung aller gerechten Ansprüche zu, versöhnte sich mit ihnen und brachte ein Opfer dar, ehrte den Tempel und bewies dem Ort sein Wohlwollen. (Das zweite Buch der Makkabäer 13, 23)
Drei Jahre später erfuhren die Leute des Judas, dass Demetrius, der Sohn des Seleukus, mit starken Truppen und einer Flotte im Hafen von Tripolis gelandet sei. (Das zweite Buch der Makkabäer 14, 1)
Da erwiderte er: Und ich bin der Herrscher auf der Erde; ich befehle, die Waffen zu ergreifen und zu tun, was das Staatswohl verlangt. Dennoch gelang es ihm nicht, seinen verbrecherischen Plan auszuführen. (Das zweite Buch der Makkabäer 15, 5)
In einer öffentlichen Abstimmung beschlossen alle einstimmig, diesen Tag nicht ohne Fest zu belassen, sondern ihm einen besonderen Rang zu verleihen; es ist der dreizehnte Tag des zwölften Monats, der auf aramäisch Adar heißt, der Tag vor dem Mordechai-Tag. (Das zweite Buch der Makkabäer 15, 36)
Wer wohltätig ist, wird reich gesättigt, / wer andere labt, wird selbst gelabt. (Das Buch der Sprichwörter 11, 25)
Ein gelassenes Herz bedeutet Leben für den Leib, / doch Knochenfraß ist die Leidenschaft. (Das Buch der Sprichwörter 14, 30)
Wer kann sagen: Ich habe mein Herz geläutert, / rein bin ich von meiner Sünde? (Das Buch der Sprichwörter 20, 9)
Belaure nicht frevlerisch die Wohnung des Gerechten, / zerstöre sein Ruhelager nicht! (Das Buch der Sprichwörter 24, 15)