Mosaico decorativo

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  • Auf Befehl des Ptolemäus aber erging ein Erlass an die benachbarten griechischen Städte, sie sollten mit den Juden ebenso verfahren und Opfermahlzeiten veranstalten. (Das zweite Buch der Makkabäer 6, 8)

  • Den grässlich Verstümmelten, der noch atmete, ließ er ans Feuer bringen und rösten. Während sich der Dunst aus der Pfanne nach allen Seiten verbreitete, sprachen sie und ihre Mutter einander Mut zu, in edler Haltung zu sterben. Sie sagten: (Das zweite Buch der Makkabäer 7, 5)

  • Anschließend nahmen sie sich den Fünften vor und misshandelten ihn. (Das zweite Buch der Makkabäer 7, 15)

  • Da Judas der Ansicht war, ihre Hilfe könne ihnen tatsächlich bei vielen Gelegenheiten von Nutzen sein, war er damit einverstanden, mit ihnen Frieden zu schließen. Die Araber verpflichteten sich durch Handschlag und zogen sich zu ihren Zelten zurück. (Das zweite Buch der Makkabäer 12, 12)

  • Da riefen die Juden zum Herrn, der den Ansturm der Feinde mit Macht zermalmt; sie brachten die Stadt in ihre Gewalt und töteten in ihr etwa fünfundzwanzigtausend Menschen. (Das zweite Buch der Makkabäer 12, 28)

  • und sie priesen nun alle das Wirken des Herrn, des gerechten Richters, der das Verborgene ans Licht bringt. (Das zweite Buch der Makkabäer 12, 41)

  • Anschließend hielten sie einen Bittgottesdienst ab und beteten, dass die begangene Sünde wieder völlig ausgelöscht werde. Der edle Judas aber ermahnte die Leute, sich von Sünden rein zu halten; sie hätten ja mit eigenen Augen gesehen, welche Folgen das Vergehen der Gefallenen gehabt habe. (Das zweite Buch der Makkabäer 12, 42)

  • Er veranstaltete eine Sammlung, an der sich alle beteiligten, und schickte etwa zweitausend Silberdrachmen nach Jerusalem, damit man dort ein Sündopfer darbringe. Damit handelte er sehr schön und edel; denn er dachte an die Auferstehung. (Das zweite Buch der Makkabäer 12, 43)

  • Dabei stieß er auf das Heer des Judas und erlitt eine Schlappe. Da erfuhr er, dass Philippus in Antiochia abgefallen sei; er hatte ihn dort zurückgelassen, um die Regierungsgeschäfte zu führen. Der König war sehr niedergeschlagen. Er sprach freundlich mit den Juden, gab ihnen nach, sicherte ihnen eidlich die Erfüllung aller gerechten Ansprüche zu, versöhnte sich mit ihnen und brachte ein Opfer dar, ehrte den Tempel und bewies dem Ort sein Wohlwollen. (Das zweite Buch der Makkabäer 13, 23)

  • Nach langen Überlegungen legte der Anführer den Leuten seine Ansicht dar. Es zeigte sich, dass man einer Meinung war, und so billigte man die Verträge. (Das zweite Buch der Makkabäer 14, 20)

  • Auf Anordnung des Judas hielten sich Bewaffnete in günstiger Stellung bereit, damit die Feinde nicht überraschend einen Anschlag verüben konnten. Doch die Unterredung verlief ohne Zwischenfälle. (Das zweite Buch der Makkabäer 14, 22)

  • Nikanor hielt sich in Jerusalem auf, ohne irgendwelchen Anstoß zu erregen; er entließ die Anhänger, die ihm scharenweise zugeströmt waren. (Das zweite Buch der Makkabäer 14, 23)


"A sua casa deve ser uma escada para o Céu". São Padre Pio de Pietrelcina