Mosaico decorativo

Fundar 824 Resultados para: Ana

  • Ich gab ihn und brachte ihn den Waisen, Witwen und Fremden, die sich den Israeliten angeschlossen hatten. Auch im dritten Jahr gab ich ihnen den Zehnten. Wir hielten davon Mahl nach der Vorschrift, die im Gesetz des Mose gegeben ist, und nach den Unterweisungen, die uns Debora, die Mutter unseres Großvaters Hananael, geboten hatte, weil mein Vater gestorben war und mich als Waise hinterlassen hatte. (Das Buch Tobit 1, 8)

  • Und der Höchste gab mir Gunst und Ansehen vor Salmanassar. Ich kaufte ihm alles für seinen Bedarf. (Das Buch Tobit 1, 13)

  • Als Salmanassar gestorben war und sein Sohn Sanherib an seiner Stelle König wurde, wurden Mediens Straßen unsicher und ich konnte nicht mehr nach Medien gehen. (Das Buch Tobit 1, 15)

  • In den Tagen Salmanassars tat ich für meine Volksgenossen viele Werke der Barmherzigkeit. (Das Buch Tobit 1, 16)

  • Es vergingen aber keine vierzig Tage, bis Sanherib von seinen beiden Söhnen getötet wurde. Und sie flohen in das Gebirge Ararat. Sein Sohn Asarhaddon wurde König nach ihm. Er setzte Achikar, den Sohn meines Bruders Hanaël, über den gesamten Reichshaushalt und er hatte die Verantwortung über die gesamte Verwaltung. (Das Buch Tobit 1, 21)

  • Am selben Tag geschah es Sara, der Tochter Raguëls in Ekbatana in Medien, dass auch sie Spottreden von einer der Mägde ihres Vaters anhören musste. (Das Buch Tobit 3, 7)

  • Er sagte zu ihm: Gewiss! Ich bin vielmals dort gewesen und ich bin erfahren und weiß alle Wege. Ich bin mehrmals nach Medien gegangen und habe bei Gabaël, unserem Bruder, der in Rages in Medien wohnt, übernachtet. Zwei volle Tagesreisen ist Ekbatana von Rages entfernt; denn es liegt im Bergland, Ekbatana hingegen in der Ebene. (Das Buch Tobit 5, 6)

  • Er sagte zu ihm: Ich bin Asarja, der Sohn des großen Hananja von deinen Brüdern. (Das Buch Tobit 5, 13)

  • Da sagte Tobit zu ihm: Willkommen und alles Gute, Bruder! Und nimm es mir nicht übel, Bruder, dass ich die Wahrheit wissen und deine Familie kennen wollte. Zum Glück bist du ein Bruder aus einem guten und edlen Geschlecht. Hananja und Natan, die beiden Söhne des großen Schimi, habe ich gut gekannt: Sie zogen immer mit mir nach Jerusalem und beteten dort mit mir an und ließen sich nicht in die Irre führen. Deine Brüder sind gute Menschen. Aus einer edlen Wurzel stammst du, sei willkommen! (Das Buch Tobit 5, 14)

  • Mit der Galle hingegen salbe die Augen eines Menschen, in denen weiße Flecken aufgetaucht sind. Danach hauche auf die weißen Flecken auf den Augen und sie werden heilen. (Das Buch Tobit 6, 9)

  • Als er nach Medien gekommen war und sich schon Ekbatana näherte, (Das Buch Tobit 6, 10)

  • Als er nach Ekbatana kam, sagte Tobias dem Engel: Asarja, Bruder, führe mich geradewegs zu unserem Bruder Raguël! Da führte er ihn zu Raguëls Haus und sie fanden ihn am Hoftor sitzend. Sie grüßten ihn zuerst und er antwortete ihnen: Seid vielmals gegrüßt, Brüder, tretet gut und wohlbehalten ein! Und er führte sie in sein Haus. (Das Buch Tobit 7, 1)


“Onde há mais sacrifício, há mais generosidade.” São Padre Pio de Pietrelcina