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Damals zog Simeon nach Geser, schloss die Stadt mit seinen Truppen ein, errichtete einen Belagerungsturm und ließ ihn an die Stadt heranschieben. Man schlug eine Bresche in das Bollwerk der Stadtmauer und besetzte es. (Das erste Buch der Makkabäer 13, 43)
Denn als unsere Väter nach Persien verschleppt wurden, nahmen die damaligen frommen Priester etwas von dem Feuer des Altars mit und verbargen es heimlich in der Höhlung eines wasserlosen Brunnens. Dort bargen sie es so, dass der Ort allen unbekannt blieb. (Das zweite Buch der Makkabäer 1, 19)
Weil er sich gegen Onias nicht durchsetzen konnte, ging er zu Apollonius, dem Sohn des Tharseas, der damals Befehlshaber in Koilesyrien und Phönizien war. (Das zweite Buch der Makkabäer 3, 5)
Hätten sie sich damals nicht in viele Sünden verstrickt, dann wäre ihm, sobald er sich vorwagte, seine Anmaßung durch Peitschenhiebe ausgetrieben worden, ähnlich wie Heliodor, der von König Seleukus zur Durchsuchung der Schatzkammer gesandt worden war. (Das zweite Buch der Makkabäer 5, 18)
Damals lebte ein Mensch namens Alkimus; er war früher einmal Hohepriester gewesen, hatte sich aber schon vor der Zeit der Religionsvermischung freiwillig unrein gemacht. Wie er wohl wusste, hatte er sich dadurch in eine ausweglose Lage gebracht, sodass er nie wieder an den heiligen Altar treten konnte. (Das zweite Buch der Makkabäer 14, 3)
Nikanor erfuhr, dass Judas sich mit seinen Männern in der Gegend von Samaria aufhielt; da beschloss er, sie ohne jede Gefahr am Ruhetag anzugreifen. (Das zweite Buch der Makkabäer 15, 1)
In einer öffentlichen Abstimmung beschlossen alle einstimmig, diesen Tag nicht ohne Fest zu belassen, sondern ihm einen besonderen Rang zu verleihen; es ist der dreizehnte Tag des zwölften Monats, der auf aramäisch Adar heißt, der Tag vor dem Mordechai-Tag. (Das zweite Buch der Makkabäer 15, 36)
Mit mir vom Libanon, Braut, / mit mir kommst du vom Libanon, vom Gipfel des Amana steigst du herab, / vom Gipfel des Senir und des Hermon, von den Lagern der Löwen, / von den Bergen der Panther. (Das Hohelied 4, 8)
Dein Hals ist wie ein Turm aus Elfenbein. / Deine Augen sind die Teiche zu Heschbon / beim Tor von Bat-Rabbim. Deine Nase ist wie der Libanonturm, / der gegen Damaskus schaut. (Das Hohelied 7, 5)
Auch damals, als die schreckliche Wut wilder Tiere über sie hereinbrach / und sie durch die Bisse tückischer Schlangen umkamen, / dauerte dein Zorn nicht bis ans Ende. (Das Buch der Weisheit 16, 5)
Darum diente sie auch damals, als sie sich in alles veränderte, / deinem Geschenk, das alle ernährte, / um den Wunsch der Bittenden zu erfüllen. (Das Buch der Weisheit 16, 25)
Geh auf sie zu wie ein Pflüger und Sämann / und warte auf ihre guten Früchte! Denn bei der Mühe um sie wirst du kaum ermüden / und bald wirst du ihre Früchte verkosten. (Das Buch Jesus Sirach 6, 19)